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 Betreff des Beitrags: Richterin mit 24-Stunden-Assistenz
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 27. Mär 2013, 23:48 
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Bericht über Einkommens- und Vermögensanrechnung bei einer Richterin mit 24-Stunden-Assistenz

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Grüsse
Ingo

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Ingo ( 02/68 ) pflege meine Frau Christine ( 06/69 ), Hirnblutung, Hirnstammkompression, Hirngewebeentfernung und Hemicraniektomie nach Schlaganfall im Juni 2008, mit anschliessendem Wachkoma, Aphasie, Tetraplegie, Dysphagie, LP-Shunt, PEG, Pflegestufe 3+, pflege seit Mai 2009 zu Hause (kein Pflegedienst)
Mein Baby gehört zu mir, ist das klar ?
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 Betreff des Beitrags: Re: Richterin mit 24-Stunden-Assistenz
#2Ungelesener BeitragVerfasst: 28. Mär 2013, 00:04 
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Sagt das ZDF... Schade klingt interessant

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Ehemann 2008 hypoxischen Hirnschaden nach Reanimation; anschließendes sogenanntes "Wachkoma" MCS, Reha und Pflegeheim, seit Oktober 2010 wieder zu Hause, Unterstützung durch Pflegekräfte, PEG-mit selbstgekochter Kost,TK, kein Blasenkathether mehr, Pflegestufe 5, zwei Töchter


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 Betreff des Beitrags: Re: Richterin mit 24-Stunden-Assistenz
#3Ungelesener BeitragVerfasst: 28. Mär 2013, 06:58 
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Sie sagt: von dem Einkommen mit dem sie über der Einkommensgrenze liegt, muss sie 40 % als Eigenanteil leisten.
Mich interessiert, warum nur 40 % - denn in einer aktuellen Berechnung
in Berlin sind das 80 % des Einkommens über der Einkommensgrenze.

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Viele Grüße Gerd

Gerhard (07/56), Hirnblutung nach Schädel-Hirn-Trauma 1995 - werde in der eigenen Wohnung von meiner Frau betreut und gepflegt


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 Betreff des Beitrags: Re: Richterin mit 24-Stunden-Assistenz
#4Ungelesener BeitragVerfasst: 28. Mär 2013, 08:07 
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Blues hat geschrieben:
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 Betreff des Beitrags: Re: Richterin mit 24-Stunden-Assistenz
#5Ungelesener BeitragVerfasst: 31. Mär 2013, 22:39 
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Gerd hat geschrieben:
Sie sagt: von dem Einkommen mit dem sie über der Einkommensgrenze liegt, muss sie 40 % als Eigenanteil leisten.
Mich interessiert, warum nur 40 % - denn in einer aktuellen Berechnung
in Berlin sind das 80 % des Einkommens über der Einkommensgrenze.


Hallo Ingo,
sie wird pflegestufe III haben, da sind es 40% statt 80.
Liebe Grüsse und schönes Osterfest,
Amalie

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Ich (42, berufstätig) pflege meinen Mann (45) zus. mit Pflegedienst, Z.n. Locked-in-Syndrom (2004): Tetraparese, Dysarthrie, Pflegestufe 3+


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 Betreff des Beitrags: Re: Richterin mit 24-Stunden-Assistenz
#6Ungelesener BeitragVerfasst: 1. Apr 2013, 16:15 
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Hallo Amalie,
ich habe auch die Pflegestufe 3 und bekomme Hilfe zur Pflege als PB im Arbeitgebermodell,
kein Pflegegeld, das zahlt weiterhin die Pflegekasse, wird jedoch in das PB eingerechnet,
von der bewilligten Summe abgezogen
und ich muss 80 % des Einkommens über der Einkommensgrenze aufbringen.

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Viele Grüße Gerd

Gerhard (07/56), Hirnblutung nach Schädel-Hirn-Trauma 1995 - werde in der eigenen Wohnung von meiner Frau betreut und gepflegt


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 Betreff des Beitrags: Re: Richterin mit 24-Stunden-Assistenz
#7Ungelesener BeitragVerfasst: 1. Apr 2013, 19:01 
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Gerd hat geschrieben:
Hallo Amalie,
ich habe auch die Pflegestufe 3 und bekomme Hilfe zur Pflege als PB im Arbeitgebermodell,
kein Pflegegeld, das zahlt weiterhin die Pflegekasse, wird jedoch in das PB eingerechnet,
von der bewilligten Summe abgezogen
und ich muss 80 % des Einkommens über der Einkommensgrenze aufbringen.


Sorry, ich habe aus Versehen an Ingo geschrieben. :dash3:
Ich schreibe dir eine PN mit dem link dazu. Das ist nicht verständlich, warum das Soz so beschieden hat....

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 Betreff des Beitrags: Re: Richterin mit 24-Stunden-Assistenz
#8Ungelesener BeitragVerfasst: 11. Apr 2013, 12:05 
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Amalie hat geschrieben:
Das ist nicht verständlich, warum das Soz so beschieden hat....

Der Bescheid lautet Hilfe zur Pflege nach § 65 und lt. Aussage der SB des Amtes Kostenbeteiligung
40 % wer Pflegegeld nach § 64 bezieht, in allen anderen Fällen 80 % Kostenbeteiligung :girlbeleidigt:

Leider habe ich noch keinen getroffen, der in ähnlicher Situation ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Richterin mit 24-Stunden-Assistenz
#9Ungelesener BeitragVerfasst: 24. Apr 2013, 10:23 
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 Betreff des Beitrags: Re: Richterin mit 24-Stunden-Assistenz
#10Ungelesener BeitragVerfasst: 24. Apr 2013, 22:05 
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Hallo Gerd,
sag ich ja: da ist was faul! Hilfe zur Pflege im PB ist keine Sonderform des Sozialhilfegesetzes.
Bei Pflegestufe 3 sind 80% schlicht falsch.
Liebe Grüsse,
Amalie

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 Betreff des Beitrags: Re: Richterin mit 24-Stunden-Assistenz
#11Ungelesener BeitragVerfasst: 25. Apr 2013, 06:15 
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Guten Morgen liebe Amalie,

herzlichen Dank noch einmal für deinen Tipp. Gestern ist der Überprüfung nach § 44 SGB X an das Amt gegangen.
Meine Frau ist durch mich auch zum Sozialhilfefall geworden und warum mehr zahlen als das Gesetz vorschreibt.
Im übrigen hoffe ich für alle Betroffenen, dass diese Demütigen auf den Ämtern bald ein Ende haben.

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Viele Grüße Gerd

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#12Ungelesener BeitragVerfasst: 25. Apr 2013, 21:26 
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Hallo Gerd,
zum Glück gibt es die Möglichkeit, wenn die Widerspruchsfrist abgelaufen ist, einen Überprüfungsantrag nach 44 SGB X zu stellen.
Dass diese Gesetze in naher Zukunft geändert werden, glaube ich nicht. Wir haben keine Lobby.
Die Probleme von Behinderten, Pflegebedürftigen und deren Familien (vor allem der Partner), die durch das Sozialhilfegesetz verursacht wird, ist jaum bekannt. Es will sich auch keiner wirklich damit beschäftigen. Da wir mit dem Alltag genug um die Ohren haben, sind wir auch keine Gefahr.
Solange die Kassen leer sind...

Liebe Grüsse, Amalie

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