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 Betreff des Beitrags: Sind Hirntote tot genug für die Organentnahme?
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 22. Mär 2012, 21:02 
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Sind Hirntote tot genug für die Organentnahme?

Das rasche Aufschneiden von Toten zur Organentnahme scheint unvereinbar mit der Würde des Sterbens. Dabei ist sogar umstritten, wann das Leben endet.

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Siehe auch hier
viewtopic.php?f=252&t=14588
tipps-termininfos/konfliktfall-organspende-2012-wdr-fernsehen-t14216.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Sind Hirntote tot genug für die Organentnahme?
#2Ungelesener BeitragVerfasst: 22. Mär 2012, 22:41 
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„Hirntote sind bewusstlos – aber sie leben.“

Es handelt sich um ein künstliches Unterbrechen des natürlichen Sterbeprozesses um die Organe zu entnehmen BEVOR der Patient verstorben ist. Und genau aus diesem Grund lehne ich Organspende ab.

Grüsse
Ingo

_________________
Ingo ( 02/68 ) pflege meine Frau Christine ( 06/69 ), Hirnblutung, Hirnstammkompression, Hirngewebeentfernung und Hemicraniektomie nach Schlaganfall im Juni 2008, mit anschliessendem Wachkoma, Aphasie, Tetraplegie, Dysphagie, LP-Shunt, PEG, Pflegestufe 3+, pflege seit Mai 2009 zu Hause (kein Pflegedienst)
Mein Baby gehört zu mir, ist das klar ?
--------------------------
Versuche nicht Dinge zu ändern die Du nicht ändern kannst
sondern ändere lieber die die Du ändern kannst.


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 Betreff des Beitrags: Re: Sind Hirntote tot genug für die Organentnahme?
#3Ungelesener BeitragVerfasst: 23. Mär 2012, 10:15 
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Die Frage „Wann ist ein Mensch tot?“ beschäftigte den Deutschen Ethikrat
PRESSEMITTEILUNG 02/2012
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 Betreff des Beitrags: Re: Sind Hirntote tot genug für die Organentnahme?
#4Ungelesener BeitragVerfasst: 23. Mär 2012, 10:43 
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Grüsse
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Mein Baby gehört zu mir, ist das klar ?
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 Betreff des Beitrags: Re: Sind Hirntote tot genug für die Organentnahme?
#5Ungelesener BeitragVerfasst: 30. Mär 2012, 09:16 
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Darf man Hirntoten die Organe wegnehmen?
Endet das Leben wirklich mit dem Hirntod, oder könnten Menschen danach womöglich weiter leben? Neue Studien werfen erhebliche Zweifel auf - und treiben die Ethiker um. mehr »
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Wir wollen uns alle respektieren, einander zuhören, uns gegenseitig unterstützen, motivieren – eine Gemeinschaft sein.

Herzliche Grüße
Elke


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 Betreff des Beitrags: Der Hirntod - eine gefährliche Definition
#6Ungelesener BeitragVerfasst: 15. Mai 2012, 08:22 
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Organspenden
Der Hirntod - eine gefährliche Definition

Der "Hirntod" ist eine Erfindung des Menschen. Aus Sicht von Organempfängern ist sie segensreich, aber aber für Organspender ist die Definition beängstigend.

Erst die Definition des "Hirntods" macht die Entnahme von Organen möglich.

mehr ......
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 Betreff des Beitrags: Re: Sind Hirntote tot genug für die Organentnahme?
#7Ungelesener BeitragVerfasst: 12. Jan 2015, 12:22 
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Schwere Panne bei Organ-Entnahme


Erst in letzter Minute fiel auf, dass der Nachweis fehlte: In einem norddeutschen Krankenhaus wurde ein Mensch ohne die vorgeschriebenen Untersuchungen zum Hirntoten erklärt. Beinahe hätte man ihm Spenderorgane entnommen.

Von Christina Berndt

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Herzliche Grüße Elke

Gerd (07/56) Hirnblutung nach SHT 1995, Insult, Anosognosie, Hemiplegie rechts, schwere Globalaphasie mit buccofacialer Apraxie, Sprechapraxie, Anarthrie, rechtsbetonte Facialisparese und Dysphagie, Epilepsie, PG 5, pflege zu Hause.

Elke (10/44) "wer über seine Kräfte hinaus pflgegt wird selbst zum Pflegefall" .... ich habe Krebs, vermutlich zu spät auf mich selbst geachtet.~~~~~~~~

Ich schreibe im Forum von meinen eigenen Erfahrungen und diese müssen nicht zwangsläufig richtig sein.
Gebe ich Tipps, dann muss denen keiner Folge leisten wenn er sie nicht für richtig hält oder andere Ansichten hat.
Meine Beiträge sind als Anregung gedacht, haben aber keinen Anspruch auf Rechtsgültigkeit
.


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