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 Betreff des Beitrags: Verhinderungspflege Antrag? wenn verstorben...
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 30. Jun 2016, 09:38 

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Hallo zusammen!

Wir pflegten unseren schwer dementen Angehörigen zuhause
und haben in den verg. Jahren die Verhinderungspflege stundenweise beansprucht.

Nun ist der Angehörige leider verstorben und die Pflegekasse gewährt uns die
Verhinderungspflege bis zum Todestag nicht, da eine Vollmacht mit dem Tod erlischt
und somit kein Antrag auf Verhinderungspflege mehr gestellt werden kann...

Ich habe im www gelesen, dass die Verhinderungspflege gar nicht unbedingt beantragt
werden muss, da es sich um eine Erstattungsleistung und nicht um eine Sachleistung handelt...

Hat jemand mit so etwas Erfahrung?

Danke für die Antwort!!!


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhinderungspflege Antrag? wenn verstorben...
#2Ungelesener BeitragVerfasst: 30. Jun 2016, 10:08 
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Hallo Baobab,

herzlich willkommen im Treffpunkt für pflegende Angehörige.
Wir sind ein Laienforum und können keine Rechtsberatung geben.

Dich lediglich an unseren eigenen Erfahrungen teilhaben lassen:

Die Verhinderungspflege muss nicht zwingend im Voraus beantragt werden, auch wenn es manche Pflegenkassen so gerne hätten.

Die Verhinderungspflege kann nachträglich beantragt werden, es werden jedoch nur Kosten erstattet, über die Rechnungen vorgelegt werden können.
Selbstverständlich müssen auch die Voraussetzungen für den Erhalt von Verhinderungspflege erfüllt sein (siehe § 39 SGB XI .)

Die Verjährungsfrist für Sozialleistungen beträgt 4 Jahre und ist im § 45 Abs. I SGB I geregelt.

Hier noch ein interessanter Artikel
zu Sozialleistungen und Todesfall
http://www.noz.de/media/documents/finan ... 132838.pdf

_________________
Herzliche Grüße
Elke

Wir wollen uns alle respektieren, einander zuhören, uns gegenseitig unterstützen, motivieren – eine Gemeinschaft sein.
Elke (10/44) pflegt Gerhard (07/56),schweres SHT im Juni 95, Hemiplegie, keine Sprache, Pflegegrad 5.
www.pflegendeangehoerige.org/


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