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 Betreff des Beitrags: Gelebte Trauer - Peter Fässler-Weibel
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 27. Jul 2011, 18:12 
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Gelebte Trauer
Vom Umgang mit Angehörigen bei Sterben und Tod.
Peter Fässler-Weibel
EUR 8,90

Vorwort Von Leiden und Trauer wird immer dann gesprochen, wenn etwas Irreversibles, Endgültiges, Unwiderrufbares geschieht und Menschen an eine Lebensgrenzsituation geführt werden, in der sie sich oft nicht zurechtfinden, sich einsam und verlassen, unverstanden und ausgestossen fühlen. So erlebt eine 60-jährige Frau, die jahrelang zusammen mit ihrem Mann ein sozial engagiertes Leben führte, dass sie nach dem Tod ihres Mannes auch viele der früher als "herzlich" eingestuften Beziehungen verloren hat.
Wie ist mit solchen unumkehrbaren Situationen umzugehen? Wen betrifft es? Wer ist Angehöriger? Ist es nur die alleinstehende Frau oder das junge Ehepaar? Wie gehen alle ändern, zu solchen Ereignissen dazugehörenden Personen wie Ärzte, Krankenschwestern, Seelsorger, Therapeuten, Verwandte, Bekannte, Freunde und Nachbarn damit um?

Es stellt sich überhaupt die Frage: Wer geht mit wem wie um? Wer fördert oder wer verhindert wessen Trauer? Konkreter frage ich: Wer steht zu welcher Trauer? Wie gehen jene Menschen, die niemanden durch den Tod verloren haben, mit den Trauernden um? Wir alle, die wir oft zu solchen Trauersituationen gerufen werden, verspüren auch in uns Trauer. Was machen wir, die Helfenden, damit? Helfen wir ändern zu trauern, wenn wir selber nicht trauern? Leben wir Trauer mit Betroffenen, wenn wir selber unfähig sind zu trauern?

Es stellen sich viele Fragen, unbequeme, unangenehme, ungelöste, emotional erschütternde, rebellierende, kämpfende, tröstende, helfende ...

Im vorliegenden Band berichten Betroffene Ober ihre persönlichen Wege, ungeschminkt, klar, kompromisslos. Sie lassen uns teilhaben an ihrem Schicksal in der Hoffnung, damit ändern Menschen hautnah zu zeigen, wie heikel, sensibel, unterschiedlich und trotzdem vielfältig und kreativ Trauer eben ist.

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Liebe Grüße Grizi


Grizi und Harald 60J. + 62 J.- Harald hatte eine Hirnblutung 07 erlitten, Hemiplegie rechts, Aphasie, Pflegestufe 3 ,hat gute Fortschritte in den letzten Jahren gemacht.


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 Betreff des Beitrags: Nahe sein in schwerer Zeit - Peter Fässler-Weibel
#2Ungelesener BeitragVerfasst: 27. Jul 2011, 18:13 
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Nahe sein in schwerer Zeit
Zur Begleitung von Angehörigen Sterbender

Peter Fässler-Weibel
€ 9,90

Dank der Enttabuisierung des Themas Tod hat in den letzten Jahren die Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen erfreulich zugenommen. Eine Vielzahl von Helfern und Organisationen erfüllt diese wichtige Aufgabe besonders dort, wo keine Angehörigen sie übernehmen können. Sind aber solche verhanden, werden sie weitgehend allein gelassen. Dass auch die Angehörigen Kranker, Sterbender und Gestorbener eine Begleitung und Betreuung dringend notwendig haben, wird weithin nicht erkannt. Sie sind oft nicht in der Lage, in rechter Weise mit dem nahenden Tod umzugehen und Störungen in der Beziehung zu dem Sterbenden aufzuarbeiten. Und hat der Tod das Geflecht der sozialen Beziehungen zerschnitten, beginnt für die Betroffenen oftmals ein Leidensweg, der Jahre dauern und die Beziehungen zum Familien- und Freundeskreis massiv beeinflussen kann. In dem vorliegenden Band nimmt der Autor, ein bekannter Ehe- und Familientherapeut, die Situation der Angehörigen auf. In gut verständlicher Sprache zeigt er Wege, um ihnen angemessen begegnen zu können. Gerade die zahlreiche Beispiele aus der Praxis sowie die gezielten Aufgaben und Impulse machen den Band zu einem wichtigen Informations- und Arbeitsbuch für alle, die Angehörige von Sterbenden oder Gestorbenen stützen und ihren Trauerprozess positiv beeinflussen wollen.

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liebe grüße elisabeth
Elisabeth (05/48) + Franz (01/31),
Demenz seit 1997, Diagn. Alzheimer 2002, PS III, geh-+stehunfähig, kein freies Sitzen, Sprachzerfall, oft kein Erkennen mehr, Schluckstörungen, ungenüg. Nahrungsaufnahme, PEG, Parkinson, Diabetes II, Lactoseintoleranz, kompl. Inkontinenz, keine Psychopharmaka


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