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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Kostenstreit um Schlaganfall-Patientin
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Nov 2008, 18:44 
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Kostenstreit um Schlaganfall-Patientin

Jeder Tag im Krankenhaus kostet Geld, oft viel Geld. Eine private Krankenkasse hat deshalb dem städtischen Klinikum Bogenhausen vorgeworfen, eine Schlaganfall-Patientin rund einen Monat zu lange stationär behalten zu haben: In diesem Zeitraum hätte die 50-Jährige nach Ansicht der Kasse auch ambulant behandelt werden können - die Privatkasse lehnte deshalb die Übernahme von rund 9000 Euro ab. Die Klinik ließ daraufhin durch Rechtsanwältin Sabine Küchler Klage gegen die Kasse erheben. Am Montag wurde vor dem Landgericht München I verhandelt.

mehr ........
http://www.sueddeutsche.de/959387/299/2 ... entin.html


Vielmehr sei durch den Gutachter nun festgestellt worden, dass es sich bei der Therapie keineswegs, wie von der Kasse behauptet, um eine "rehabilitative", sondern um eine Krankenhausbehandlung gehandelt habe - und die müsse die Kasse eben bezahlen (Az.: 9 O 10707/07)

_________________
Herzliche Grüße Elke

Gerd (07/56) Hirnblutung nach SHT 1995, Insult, Anosognosie, Hemiplegie rechts, schwere Globalaphasie mit buccofacialer Apraxie, Sprechapraxie, Anarthrie, rechtsbetonte Facialisparese und Dysphagie, Epilepsie, PG 5, pflege zu Hause.

Elke (10/44) "wer über seine Kräfte hinaus pflgegt wird selbst zum Pflegefall" .... ich habe Krebs, vermutlich zu spät auf mich selbst geachtet.~~~~~~~~

Ich schreibe im Forum von meinen eigenen Erfahrungen und diese müssen nicht zwangsläufig richtig sein.
Gebe ich Tipps, dann muss denen keiner Folge leisten wenn er sie nicht für richtig hält oder andere Ansichten hat.
Meine Beiträge sind als Anregung gedacht, haben aber keinen Anspruch auf Rechtsgültigkeit
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 Betreff des Beitrags:
#2Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Nov 2008, 22:08 
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Merkwürdig..bei uns hat die Kasse erst 8000euro von knapp 30 000 bezahlt.Die meinen das da einige Behandlungen unnötig waren..ich frag mich nur welche..Ct war nötig wegen dem Hirnwasser,Op auch, Beatmung, Tk, da wurde nichts gemacht was nicht nötig war.Dort hat Harald nicht mal Chefarztbehandlung gehabt(find ich doof)
Ich denke wenn die Kassen immer 1 Jahr und länger die Kosten nicht bezahlen dann ist es kein Wunder wenn die Kliniken so stark nachlassen.

_________________
Liebe Grüße Grizi


Grizi und Harald 60J. + 62 J.- Harald hatte eine Hirnblutung 07 erlitten, Hemiplegie rechts, Aphasie, Pfleggrad5, hat gute Fortschritte in den letzten Jahren gemacht.


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 Betreff des Beitrags: Kopfgeld für Privatpatienten
#3Ungelesener BeitragVerfasst: 12. Feb 2009, 23:41 
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Kopfgeld für Privatpatienten - heimliche Deals unter Fachärzten

Radiologen gehörten mal zu den Großverdienern des Landes. Doch die Zeiten sind härter geworden. Immer neue Kürzungen im Gesundheitswesen bringen die Ärzte der Hochleistungsmedizin offenbar in immer größere Bedrängnis.

Allein mit Kassenpatienten können sie nicht mehr viel Geld verdienen. Ein Kernspintomograph gilt gemeinhin als Gelddruckmaschine - er ist es aber nur dann, wenn Privatpatienten hineingeschoben werden. Der Radiologe ist also auf Privatversicherte angewiesen. Diese bekommt er oftmals durch Überweisung von Orthopäden. Wenn Orthopäden aber keine Privatpatienten mehr schicken, wird es klamm in der Kasse des Radiologen.

mehr......
http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/ ... en108.html

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Elke (10/44) "wer über seine Kräfte hinaus pflgegt wird selbst zum Pflegefall" .... ich habe Krebs, vermutlich zu spät auf mich selbst geachtet.~~~~~~~~

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 Betreff des Beitrags:
#4Ungelesener BeitragVerfasst: 13. Feb 2009, 08:39 

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Hab das gestern gesehen :-x . Wie der eine schon sagte: Arzte sind menschen und die sind manchmal schlecht. Oder so ähnlich, sinngemäß!


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 Betreff des Beitrags: Auch Beamte müssen Praxisgebühr zahlen
#5Ungelesener BeitragVerfasst: 5. Mai 2009, 22:04 
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Auch Beamte müssen Praxisgebühr zahlen

Auch Beamte müssen Praxisgebühr zahlen. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am Donnerstag entschieden. Es revidierte damit zwei Entscheidungen des Oberverwaltungsgerichts Münster. Staatsdiener und ihre Angehörigen zur Praxisgebühr heranzuziehen, verstoße nicht gegen Verfassungsrecht.



«Insbesondere ist die Fürsorgepflicht des Dienstherrn gegenüber seinen Beamten nicht verletzt», teilte das Gericht mit. Auch für Beamte sei die Zahlung von 10 Euro pro Quartal zumutbar. Die jetzt entschiedenen Klagen hatten sich gegen die Kürzung der Beihilfen für ärztliche Leistungen um den Betrag der Praxisgebühr gerichtet.
(Az.: BVwerG 2 C 127.07 und 2 C 11.08 - Urteile vom 30. April 2009)

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Zuletzt geändert von Elke. am 5. Mai 2009, 22:14, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags:
#6Ungelesener BeitragVerfasst: 5. Mai 2009, 22:10 
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Beiträge: 7866
Wohnort: Dortmund
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Gilt aber nur für ganz wenige.

Die Praxisgebühr ist ein Instrument im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung. Beamte sind aber in aller Regel privat versichert – nur wenige sind Mitglied einer Krankenkasse. Für diese Minderheit gibt es aber jetzt Rechtssicherheit in Sachen Praxisgebühr: Auch gesetzlich versicherte Beamte müssen diese entrichten.


QUELLE !

Grüsse
Ingo

_________________
Ingo ( 02/68 ) pflege meine Frau Christine ( 06/69 ), Hirnblutung, Hirnstammkompression, Hirngewebeentfernung und Hemicraniektomie nach Schlaganfall im Juni 2008, mit anschliessendem Wachkoma, Aphasie, Tetraplegie, Dysphagie, LP-Shunt, PEG, Pflegestufe 3+, pflege seit Mai 2009 zu Hause (kein Pflegedienst)
Mein Baby gehört zu mir, ist das klar ?
--------------------------
Versuche nicht Dinge zu ändern die Du nicht ändern kannst
sondern ändere lieber die die Du ändern kannst.


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 Betreff des Beitrags:
#7Ungelesener BeitragVerfasst: 6. Mai 2009, 08:05 
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Wohnort: Salzgitter
Geschlecht: weiblich
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Aber das gilt für alle Beamte, die Anspruch auf Beihilfe haben. Die Beihilfe zieht entsprechend von den Arztrechnungen jeweils 10 Euro ab.
egal ob gesetzlich versichert, oder privat.
LG sandra


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 Betreff des Beitrags: Priv. Krankenversicherer blitzen bei Karlsruher Richtern ab
#8Ungelesener BeitragVerfasst: 12. Jun 2009, 19:45 
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Private Krankenversicherer blitzen bei Karlsruher Richtern ab


Gesundheitsreform bestätigt - Basistarif bleibt

Karlsruhe/Berlin - Die jüngste Gesundheitsreform verstößt nicht gegen das Grundgesetz und kann unverändert in Kraft bleiben. Dies hat das Bundesverfassungsgericht entschieden. Damit scheiterten die Verfassungsbeschwerden mehrerer privater Krankenversicherungen.

mehr .....
http://www.welt.de/die-welt/article3903 ... rn-ab.html

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Herzliche Grüße
Elke

Wir wollen uns alle respektieren, einander zuhören, uns gegenseitig unterstützen, motivieren – eine Gemeinschaft sein.
Elke (10/44) pflegt Gerhard (07/56),schweres SHT im Juni 95, Hemiplegie, keine Sprache, Pflegegrad 5.

https://www.pflegendeangehoerige.org/


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 Betreff des Beitrags: Satte Beitragserhöhung bei privaten Krankenkassen
#9Ungelesener BeitragVerfasst: 16. Dez 2009, 15:30 
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Die Versicherten des Marktführers Debeka zahlen fünf Prozent mehr, beim Branchenzweiten DKV acht Prozent und bei der zum Ergo-Konzern zugehörigen Victoria sechs Prozent. Die Kunden der Allianz, der Signal oder der Axa kommen mit Beitragserhöhungen von drei bis vier Prozent etwas günstiger davon.

mehr ......
klick hier

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 Betreff des Beitrags: Private Kassen für Gesetzesänderung wegen steigender Kosten
#10Ungelesener BeitragVerfasst: 19. Dez 2009, 23:47 
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Private Kassen für Gesetzesänderung wegen steigender Kosten


Berlin — Die privaten Krankenkassen haben wegen massiver Kostensteigerungen Gesetzesänderungen gefordert, um den Kassen Einsparungen bei Ärztehonoraren und anderen Ausgaben zu ermöglichen. "Wir können unsere Versicherten nicht immer wieder aufs Neue mit heftigen Beitragserhöhungen belasten", sagte der Direktor des Verbandes der privaten Krankenversicherung (PKV), Volker Leienbach, der "Berliner Zeitung".

Die Privatversicherung habe in den vergangenen zehn Jahren im Schnitt Kostensteigerungen zwischen sechs und sieben Prozent pro Jahr verkraften müssen, sagte Leienbach weiter. Dieser Trend müsse gebrochen werden. Dazu seien aber gesetzliche Änderungen notwendig. Die private Krankenversicherung kann laut Leienbach bisher aus kartellrechtlichen Gründen mit Ärzten oder Krankenhäusern nicht über Preise, Mengen und Qualität verhandeln.

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 Betreff des Beitrags: Sparen, bis der Arzt nicht mehr kommt
#11Ungelesener BeitragVerfasst: 25. Jan 2010, 19:18 
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Beiträge: 6029
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Highscores: 27

Privatversicherungen: Sparen, bis der Arzt nicht mehr kommt


Private Krankenversicherungen weigern sich immer öfter, Rechnungen zu erstatten. Die Firmen weisen den Vorwurf zurück, doch die Zahl der Beschwerden steigt rasant.

mehr......
http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 78,00.html

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 Betreff des Beitrags:
#12Ungelesener BeitragVerfasst: 25. Jan 2010, 20:51 
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Beiträge: 346
Wohnort: Augsburg
Geschlecht: männlich
"Löffler hatte Glück, über das nötige Geld zu verfügen"

stimmt!

Meine Frau ist bei der AOK versichert. Es waren natürlich auch Probleme, trotzdem, in den letzten 4 Jahren wurden für sie bestimmt 6-stellige Beiträge von der Krankenkasse bezahlt.

Heute wurde sie bei der Aufnahme im Krankenhaus gefragt: "Wollen sie ein Einzelzimmer, wollen sie vom Chef-Ober-Arzt" behandelt werden?

Darauf habe ich gesagt, dass sie keine privat versicherte ist.

Zufälligerweise ist sie momentan allein im Zimmer, und operiert wird sie vom Chef-Ober-Arzt der Herz-Thorax-Abteilung (er hat das mir am Freitag bei der CT-Untersuchung selbst gesagt).


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