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Die letzten Beiträge des Themas - Spezialklinik ist "Endstation" für Wachkoma-Patienten
AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Spezialklinik ist "Endstation" für Wachkoma-Patienten Mit Zitat antworten
Spezialklinik ist "Endstation" für Wachkoma-Patienten und Schwerstpflegefälle


Karlsbrunn. Das Unglück schreitet schnell. Und es klingt bestürzend banal: Mit den Rollerskates ausgerutscht. Die Kellertreppe runtergestürzt. An einem Stück Fleisch verschluckt. Danach? Künstliches Koma auf der Intensivstation, Wachkoma, Schwerstpflegefall. Nie mehr ohne Hilfe atmen oder essen, nie mehr sprechen oder überhaupt kommunizieren. 23 der insgesamt 46 Patienten in der Karlsbrunner Cura-Med-Spezialklinik droht dieses Schicksal. Nur zehn bis 15 Prozent haben die Chance auf Besserung beziehungsweise darauf, wie ein Kind alles neu zu erlernen. Dann landen sie im Obergeschoss der Klinik, auf Station 12. Dort wird das Selbstständigwerden trainiert. Alles Förderliche unter einem Dach, das ist das Prinzip. Sogar eine Intensivstation, falls Komplikationen auftreten.

Das Ziel der Behandlung? Nicht etwa das Wieder-Gesundsein. "Totalheilung gibt es bei dieser Art Schädigung nicht", sagt Chefarzt Dr. Ludwig Kern. Er war der erste im Team von Cura-Med-Geschäftsführer Willi Ulrich. Der hatte einst als Anästhesie-Pfleger die Versorgungslücke erkannt, die aufsprang, sobald Kranke von einer künstlichen Geräte-Beatmung entwöhnt werden sollten. Außerdem kannte er die Betreuungsnöte ganz unmittelbar. Seine Tochter kam 1976 mit einem schweren Schädel-Hirn-Trauma zur Welt. Ulrich: "Das gab den Anstoß, andere Wege zu suchen." Und deshalb existiert für den Cura-Med-Chef wohl auch der Begriff "austherapiert" nicht. Auch nicht nach den fünf Jahren "Revisionszeit", die man als Anhaltspunkt für ein mögliches Aufwachen nimmt.

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 ! "pflegendeangehoerige":
Schwerpunkte der Cura-Med-Klinik sind die Entwöhnung von der Beatmungsmaschine und die Langzeit-Rehabilitation von Menschen mit Schädel-Hirn-Verletzungen, die intensiv betreut werden müssen. Bei den Patienten ist die Fähigkeit zu essen oder zu trinken gestört, sie können über Gesten, Mimik oder Sprache keinen Kontakt zur Umwelt herstellen.

Die Klinik wurde 1994 gegründet, 1998 zur Spezialklinik umgebaut. Mittlerweile arbeiten fünf Fachärzte und Intensivmediziner in Karlsbrunn, insgesamt über 90 Mitarbeiter, darunter 60 Pflegekräfte. Im Schnitt lässt sich ein Cura-Med-Klinikplatz mit rund 12 000 Euro im Monat kalkulieren.

Infos: Cura-Med Süd-Warndt Klinik, Fröbelweg 3, 66352 Großrosseln-Karlsbrunn, Tel. (06809) 99710

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BeitragVerfasst: 19. Feb 2011, 10:58

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