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 Betreff des Beitrags: Überforderung in der häuslichen Pflege
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Jul 2018, 15:10 
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Ich habe einen interessanten Link bekommen
dazu habe ich eien Bewohnerin im Kopf, die noch nicht lange bei uns
ist, jedoch genau aus diesem Grund gekommen ist.. allerdings
haben die pflegenden Angehörigen GsD selbst gemerkt,
dass sie schon fast über die Grenzen sind...

und so ist es isn allen Bereichen, in der Häuslichkeit,
bei ambulanten Diensten und auch in stationären Einrichtungen
es gibt solche und solche und oft liegt es eben an den Strukturen
und deren Auswirkungen und nicht an den einzelnen Menschen



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_________________
in diesem Sinne

Susanne

Neben meiner Tätigkeit als Pflegedienstleitung in einem Pflegeheim war ich
der "Kümmerer" von Mac PS2 bds. Beinamputiert und und und...
den ich 2007 über dieses Forum kennengelernt habe. Mac ist am 14.1.2016 auf seine letzte Reise gegangen


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 Betreff des Beitrags: Re: Überforderung in der häuslichen Pflege
#2Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Jul 2018, 17:14 
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Danke Susanne :girlverbeug:

_________________
Gruß
Mari
Alles wird gut - Ich schaffe das
-----------------------------------------------------------
Ich (8/57) pflegte meinen Mann (2/42), Lymphdrüsenkrebs Juli 2017. MDS seit vielen Jahren wurde aber erst im Februar 2018 entdeckt. Ab Jan. 18 ein Pflegefall. Am 27.10.2018 zu Hause gerstorben.

Schwiegervater (JG 1907) 2 Hüftop. mit 85 Jahren, ein Jahr später Herzinfarkt, schwere Osteoporose, kam danach nicht mehr richtig auf die Beine. Ab ca. 1996 Demenz. Pflegefall von 1994 - 2000 (starb zu Hause - 4 Tage vor Heiligabend).
Schwiegermutter (JG 1908) Weihnachten 1983 - 1. Diagnose Darmkrebs. Silvester 1983 2. Diagnose - alle Organe vom Krebs betroffen. Am 2. Januar nach Hause. Am 08.02.1984 zu Hause gestorben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Überforderung in der häuslichen Pflege
#3Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Jul 2018, 20:23 
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Sehr interessanter Artikel,

das habe ich so nicht erwartet....

_________________
Liebe Grüße Claudia.

Ich (5/72) in fester Partnerschaft, keine Kinder,
pflege meine Mutter (12/38) seit 2015 / Pflegegrad 2
Osteoarthropathie rechter Fuß, Nieren- und Herzinsuffizienz, Diabetes Typ 2.
Sie sitzt im Rollstuhl, aufstehen und umsetzen geht aber noch.


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 Betreff des Beitrags: Re: Überforderung in der häuslichen Pflege
#4Ungelesener BeitragVerfasst: 19. Jul 2018, 10:05 
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Danke schön für den
wirklich interessanten
Artikel

.... Gruß Harald :handshake:

_________________
Papa Jahrgang 1926, seit 2009 Dialysepatient, seit 2011 Diagnose Alzheimer (Pflegestufe 1) am 20.Mai 2014 verstorben
Mama Jahrgang 1924, seit 1980 künstliche Herzklappe, seit 2010 Schrittmacher, Ende 2012 Diagnose altersbedingte Makuladegeneration (Pflege-Einstufung abgelehnt, da unser Staat der Meinung ist, eine Sehbehinderung oder Erblindung bzw. gesundheitliche Einschränkungen durch Herzerkrankung wären keine nachvollziehbaren Einstufungs-Gründe)am 1.März 2016 verstorben

Wenn Kinder zu Pflegern und Eltern zu Gepflegten werden kehrt sich alles um .... ist nichts mehr so wie es einmal war!!!

Wenn ich so über alles nachdenke kann ich nur noch traurig sein - traurig und wütend auf die Ungerechtigkeiten in unserem Land
....enttäuscht über einen Staat, der eigentlich die Schwachen schützen sollte !


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 Betreff des Beitrags: Re: Überforderung in der häuslichen Pflege
#5Ungelesener BeitragVerfasst: 19. Jul 2018, 18:11 
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Gewalt in der häuslichen Pflege ist ein Tabuthema
..............
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Wir wollen uns alle respektieren, einander zuhören, uns gegenseitig unterstützen, motivieren – eine Gemeinschaft sein.

Herzliche Grüße
Elke


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 Betreff des Beitrags: Re: Überforderung in der häuslichen Pflege
#6Ungelesener BeitragVerfasst: 19. Jul 2018, 18:22 
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Ja der Artikel ist ebenso interessant und und.....

Ich kann das sogar verstehen, denn ich weiß wie oft meine Kollegen an ihre Grenzen kommen wenn Bewohner extrem laut sind schreien brüllen und alle Versuche irgendetwas zu machen scheitern das zehrt an den Nerven und

Wir gehen noch sieben Stunden nach Hause und können an der Tür die Situation ablegen

Aber pflegende Angehörige sind 24 Stunden an 7 Tagen der der Woche 52 Wochen im Jahr im Einsatz und das oft viele Jahre ohne Urlaub ohne Pause und ja es sind alles nur Menschen und irgendwann sind die Grenzen erreicht

Und dann gibt's ja noch die Nachbarn die sagen du kannst doch deinen Mann deine Frau nicht in ein Heim abschieben du musst dich doch selber um ihn kümmern .

Das sind aber nicht diejenigen die mal übernehmen wenn man mal zum Friseur muss zum Arzt muss mal eine Auszeit braucht nein die sagen nur du kannst doch nicht und wissen gar nicht zu mindestens 95% wissen nicht was ist bedeutet einen Angehörigen zu pflegen
.

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in diesem Sinne

Susanne

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