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 Betreff des Beitrags: Buchempfehlung
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 5. Mär 2018, 00:30 
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So menschlich kann Pflege sein: Persönliches Budget kontra Fremdbestimmung
Taschenbuch – 5. März 2018 von Ralf Monréal (Autor)

Über eine Million engagierte Menschen arbeiten bei ambulanten Pflegediensten oder in Pflegeheimen. Ein Drittel von ihnen gilt als Burnout-gefährdet, weil von der anfänglichen Motivation, anderen Menschen zu helfen, kaum noch etwas übrig ist. Die Hilfsbereitschaft wurde vom geldorientierten System zerrieben.
Über drei Millionen Menschen gelten als pflegebedürftig. Besonders Menschen mit Behinderung sind frustriert von einem System, das sie in Sachleistung und damit in der Fremdbestimmung hält. Sie wollen ein eigenverantwortliches Leben führen und über ihren Tagesablauf selbst bestimmen können. Diese Möglichkeit haben sie als Arbeitgeber mit dem Persönlichen Budget.
In Teil I des vorliegenden Buches stellen 16 Betroffene vor, wie sich ihr Leben dank des Persönlichen Budgets positiv veränderte. Im zweiten Teil erläutert der Autor die einzelnen Schritte, Schriftstücke und Gespräche, die zur Beantragung und zum Leben mit dem Persönlichen Budget mit der neuen Gesetzgebung seit 2018 notwendig sind. Der Weg ist nicht einfach, denn oft gilt es noch, die Leistungsträger von der Sinnhaftigkeit des Persönlichen Budgets zu überzeugen.

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Ingo ( 02/68 ) pflege meine Frau Christine ( 06/69 ), Hirnblutung, Hirnstammkompression, Hirngewebeentfernung und Hemicraniektomie nach Schlaganfall im Juni 2008, mit anschliessendem Wachkoma, Aphasie, Tetraplegie, Dysphagie, LP-Shunt, PEG, Pflegestufe 3+, pflege seit Mai 2009 zu Hause (kein Pflegedienst)
Mein Baby gehört zu mir, ist das klar ?
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 Betreff des Beitrags: Re: Buchempfehlung
#2Ungelesener BeitragVerfasst: 5. Mär 2018, 01:00 
Kennst Du den Autor persönlich Ingo? liebe Grüsse Christoph


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 Betreff des Beitrags: Re: Buchempfehlung
#3Ungelesener BeitragVerfasst: 5. Mär 2018, 11:28 
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ich kenne ihn auch persönlich.
Er - seine Firma - hat versucht Gerhard im Budget zu begleiten, was ihm nicht zufriedenstellend gelungen ist.
Meines Erachtens/meines eigenen Empfindens ist er selbst von Menschlichkeit weit entfernt.

_________________
Herzliche Grüße Elke

Gerd (07/56) Hirnblutung nach SHT 1995, Insult, Anosognosie, Hemiplegie rechts, schwere Globalaphasie mit buccofacialer Apraxie, Sprechapraxie, Anarthrie, rechtsbetonte Facialisparese und Dysphagie, Epilepsie, PG 5, pflege zu Hause.

Elke (10/44) "wer über seine Kräfte hinaus pflgegt wird selbst zum Pflegefall" .... ich habe Krebs, vermutlich zu spät auf mich selbst geachtet.~~~~~~~~

Ich schreibe im Forum von meinen eigenen Erfahrungen und diese müssen nicht zwangsläufig richtig sein.
Gebe ich Tipps, dann muss denen keiner Folge leisten wenn er sie nicht für richtig hält oder andere Ansichten hat.
Meine Beiträge sind als Anregung gedacht, haben aber keinen Anspruch auf Rechtsgültigkeit
.


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 Betreff des Beitrags: Re: Buchempfehlung
#4Ungelesener BeitragVerfasst: 5. Mär 2018, 13:48 
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Ja Christoph, ich kenne Hr. M. persönlich.

Wir werden seit einigen Jahren von ihm und seinen Mitarbeitern beim Persönlichen Budget unterstützt und ich bin zufrieden, läuft alles problemlos.

Das Buch ist sehr durchdacht. Auch wenn er ab und an auf seine Firma hinweist sind die Infos doch sehr allgemeingültig und gut verständlich. Die Kombination aus Erfahrungsberichten und sachlichen Infos/Gesetzestexten sind sicher für jeden hilfreich der ein PB beantragen möchte oder schon hat.

Grüsse
Ingo

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Ingo ( 02/68 ) pflege meine Frau Christine ( 06/69 ), Hirnblutung, Hirnstammkompression, Hirngewebeentfernung und Hemicraniektomie nach Schlaganfall im Juni 2008, mit anschliessendem Wachkoma, Aphasie, Tetraplegie, Dysphagie, LP-Shunt, PEG, Pflegestufe 3+, pflege seit Mai 2009 zu Hause (kein Pflegedienst)
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 Betreff des Beitrags: Re: Buchempfehlung
#5Ungelesener BeitragVerfasst: 5. Mär 2018, 14:35 
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Ja Christoph, ich kenne Hr. M. persönlich.

Wir werden seit einigen Jahren von ihm und seinen Mitarbeitern beim Persönlichen Budget unterstützt und ich bin zufrieden, läuft alles problemlos.



Lieber Ingo,

ich freue mich sehr für dich, dass bei euch alles problemlos läuft.

Meine persönlichen Erfahrungen mit proroba sind allerdings nicht sehr gut. Die Hilfe, die ich erhalten habe, stand in keinem Verhältnis zu den Kosten, die berechnet wurden. Die Kostenkalkulation, die ich selbst erstellt hatte (und die im übrigen auf der identischen FORSEA-Vorlage, die auch proroba benutzte, beruhte) entsprach bis auf den höheren Kosten der Budgetbegleitung der, die proroba dann später für mich ausarbeitete. Kosten der Budgetbegleitung erkennt das Sozialamt aber nur in sehr geringem Umfang an - hier in Hamburg erst mal gar nicht. Zahlen musste ich sie aber, was im Endeffekt bedeutete: hätte ich weiter alles allein gemacht, hätte ich einige Hundert Euro pro Monat mehr für Kerstin zur Verfügung gehabt.

Nach Kerstins Tod habe ich einmal an einer Informationsveranstaltung von proroba über das PB teilgenommen, die hier bei der MS-Gesellschaft veranstaltet wurde. Etliche Infos waren schlicht falsch, einige passten nicht auf Hamburg.

Ich kenne das Buch nicht. Es ist daher gut möglich, dass die grundsätzlichen Informationen darin richtig zusammengestellt sind. Vorziehen würde ich allerdings immer "neutrale" Informationen, bzw. einen Mix aus Büchern wie das empfohlene, BAMS-Mitteilungen, Infos von Selbsthilfegruppen und Gesetzestexte.

Als Budgetbegleitung würde ich aber selbst nie mehr eine Firma, sondern nur eine Selbsthilfegruppe wählen. Eine Firma will immer daran verdienen, was immer dazu führt, dass man für die Pflege weniger Geld hat. Denn in den Richtlinien des BAMS steht ausdrücklich, dass Budgetbegleitkosten zwar rechtmäßig sind, aber aus dem Budget gezahlt werden müssen. Das ist aber immer sehr knapp bemessen. Es gibt daher einige Urteile, die Sozialämter verpflichten, Kosten wie Kontoführungsgebühren oder Lohnabrechnungskosten zu tragen (hätte ich allerdings erst einklagen müssen). Meine Lohnabrechnungskosten für die Firma, die das für mich machte, betrugen ein Viertel der Kosten, die proroba berechnete (nur für die Erstellung der Kalkulation und Begleitung beim Amt, ohne Lohnabrechnung).

Grüße

Maria

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Ich (08/50) kümmerte mich um meine Tochter (01/72, verstorben 05/14, MS, Pflegestufe 3), die mit 24 Stunden-Assistenz finanziert durch ein persönlichen Budget nach dem Arbeitgebermodell in ihrer eigenen Wohnung lebte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Buchempfehlung
#6Ungelesener BeitragVerfasst: 5. Mär 2018, 15:16 
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Kosten der Budgetbegleitung erkennt das Sozialamt aber nur in sehr geringem Umfang an - hier in Hamburg erst mal gar nicht.


Ja, mir ist bekannt dass es da oft Probleme gibt und auch regionale Unterschiede.
Hier werden normalerweise von den Landschaftsverbänden Budgetbegleitungskosten bis 10% des Gesamtbudgets anerkannt.

Für mich persönlich ist eine Firma wie Proroba eine grosse Arbeitserleichterung denn ich brauche mich nicht um Lohnabrechnungen, Verwaltung, Verträge usw. kümmern. Auch mit Verhandlungen, Weiterbewilligungen und Abrechnungen mit dem Kostenträger hab ich nix zu tun. Ich habe mir von Anfang an angewöhnt alles was mit dem Budget zu tun hat direkt zur Bearbeitung an Proroba weiterzuleiten. Lediglich die Dienstpläne und Stundenzettel mache ich selbst.

Klar kann man auch alles selbst machen wenn man das möchte, aber auch dann halte ich das Buch für eine grosse Hilfe.

Grüsse
Ingo

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#7Ungelesener BeitragVerfasst: 5. Mär 2018, 16:47 
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Für mich persönlich ist eine Firma wie Proroba eine grosse Arbeitserleichterung denn ich brauche mich nicht um Lohnabrechnungen, Verwaltung, Verträge usw. kümmern. Auch mit Verhandlungen, Weiterbewilligungen und Abrechnungen mit dem Kostenträger hab ich nix zu tun. Ich habe mir von Anfang an angewöhnt alles was mit dem Budget zu tun hat direkt zur Bearbeitung an Proroba weiterzuleiten. Lediglich die Dienstpläne und Stundenzettel mache ich selbst.


Genau wegen dieser deiner Erfahrungen hatte ich mich 2013 entschlossen, proroba überhaupt zu beauftragen, mich bei dem bereits laufenden Budget zu unterstützen. Ich erhoffte mir, dass unser Amt sich leichter mit "Fachkräften" tut, als mit einer Privatperson wie mir.

Leider wurde keine meiner Hoffnungen erfüllt. Das Amt erkannte Vollmachten im Zusammenhang mit einem Widerspruch nicht an, was proroba so hinnahm und den Ball an mich zurückspielte. So hatte ich dann die nötigen Telefonate und Schreiben doch wieder "an der Backe".

Für Lohnabrechnungen und die damit zusammenhängenden nötigen Meldungen - etwas, was proroba eigentlich gern macht - hatte ich ja schon länger eine gute Lohnabrechnungsfirma und absolut keinen Grund zum Wechseln. Hätte ich auch noch Unterstützung bei Personalsuche und Verträgen haben wollen, wären die Budgetbegleitkosten noch höher gewesen. Die hätte ich nie im Leben vom Sozialamt erstattet bekommen, was immer bedeutet hätte, dass für die eigentliche Pflege weniger Geld als benötigt zur Verfügung gestanden hätte. Prorobas Ausweg lautet oft: mehr Stunden beantragen, als unbedingt nötig. Diese Möglichkeit fällt aber bei einer 24-Stunden-Pflege wie bei meiner Tochter weg. Zweiter Ausweg: entweder niedrigere Löhne (und erschwerte Personalsuche) oder mehr Eigenarbeit von mir.

Grundsätzlich denke ich, dass es mit der Budgetbegleitung so ist, wie mit einem Pflegedienst: bei einem passt es, er erwischt kompetente Mitarbeiter und ist zufrieden, bei einem anderen klappt es weniger gut.

Was so ein Buch betrifft: Ich hoffe, dass dort Werbung und Information gut getrennt sind - dass klar wird, dass Herr M. damit auch neue Kunden aquirieren möchte. Das ist ja erstmal nichts Schlechtes - im Gegenteil. Auch ich finde, dass die Möglichkeit der Assistenz viel zu wenig bekannt ist. Nur - wenn ich eine Studie über z.B. die Nützlichkeit von Vitamin-D-Gaben lese, möchte ich auch wissen, wenn der Autor Inhaber einer Vitamin-D-Fabrik ist.

Grüße

Maria

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 Betreff des Beitrags: Re: Buchempfehlung
#8Ungelesener BeitragVerfasst: 5. Mär 2018, 17:04 
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Was so ein Buch betrifft: Ich hoffe, dass dort Werbung und Information gut getrennt sind - dass klar wird, dass Herr M. damit auch neue Kunden aquirieren möchte. Das ist ja erstmal nichts Schlechtes - im Gegenteil. Auch ich finde, dass die Möglichkeit der Assistenz viel zu wenig bekannt ist. Nur - wenn ich eine Studie über z.B. die Nützlichkeit von Vitamin-D-Gaben lese, möchte ich auch wissen, wenn der Autor Inhaber einer Vitamin-D-Fabrik ist.


Werbung ? Ich hab nicht mal einen Link oder Adresse/Tel von Proroba im Buch gefunden. Am Anfang erwähnt Hr. M. lediglich was er und seine Firma macht. Dann kommen die Erfahrungsberichte von Budgetnehmern, Teil 2 enthält die sachlichen Dinge und Infos zum PB-Antragsverfahren, viele Beispielschreiben, Anschreiben, Zielvereinbarung usw. Im Anhang findet man dann noch die entsprechenden Gesetze und Konventionen.

Von mir eine ganz klare Empfehlung für alle die mit dem Thema PB zu tun haben.

Grüsse
Ingo

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Ingo ( 02/68 ) pflege meine Frau Christine ( 06/69 ), Hirnblutung, Hirnstammkompression, Hirngewebeentfernung und Hemicraniektomie nach Schlaganfall im Juni 2008, mit anschliessendem Wachkoma, Aphasie, Tetraplegie, Dysphagie, LP-Shunt, PEG, Pflegestufe 3+, pflege seit Mai 2009 zu Hause (kein Pflegedienst)
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 Betreff des Beitrags: Re: Buchempfehlung
#9Ungelesener BeitragVerfasst: 6. Mär 2018, 15:52 
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