Aktuelle Zeit: 25. Sep 2018, 19:21

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


 

  Navigation

  Suche



Erweiterte Suche


Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 2 Beiträge ] 
AbonnentenAbonnenten: 0
LesezeichenLesezeichen: 0
Zugriffe: 233

AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Patientenverfügungen beim Wachkoma: Wege zu mehr Sicherheit
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 20. Sep 2014, 21:40 
Offline
Treffpunkt Legende
Benutzeravatar

Registriert: 06.2008
Beiträge: 26461
Wohnort: Berlin
Danke gegeben: 1222
Danke bekommen: 1780x in 1423 Posts
Geschlecht: weiblich
Patientenverfügungen beim Wachkoma: Wege zu mehr Sicherheit
Pressemitteilung
*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

_________________
Herzliche Grüße Elke

Gerd (07/56) Hirnblutung nach SHT 1995, Insult, Anosognosie, Hemiplegie rechts, schwere Globalaphasie mit buccofacialer Apraxie, Sprechapraxie, Anarthrie, rechtsbetonte Facialisparese und Dysphagie, Epilepsie, PG 5, pflege zu Hause.

Elke (10/44) "wer über seine Kräfte hinaus pflgegt wird selbst zum Pflegefall" .... ich habe Krebs, vermutlich zu spät auf mich selbst geachtet.~~~~~~~~

Ich schreibe im Forum von meinen eigenen Erfahrungen und diese müssen nicht zwangsläufig richtig sein.
Gebe ich Tipps, dann muss denen keiner Folge leisten wenn er sie nicht für richtig hält oder andere Ansichten hat.
Meine Beiträge sind als Anregung gedacht, haben aber keinen Anspruch auf Rechtsgültigkeit
.


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil Besuche Website  
Mit Zitat antworten 
 Betreff des Beitrags: Re: Patientenverfügungen beim Wachkoma: Wege zu mehr Sicherheit
#2Ungelesener BeitragVerfasst: 2. Okt 2014, 20:58 
Offline
Treffpunkt Legende
Benutzeravatar

Registriert: 06.2008
Beiträge: 26461
Wohnort: Berlin
Danke gegeben: 1222
Danke bekommen: 1780x in 1423 Posts
Geschlecht: weiblich
Patientenverfügungen beim Wachkoma: Wege zu mehr Sicherheit

Leben erhalten oder sterben lassen? Eigentlich soll eine Patientenverfügung klarstellen, welchen Weg Angehörige oder Ärzte einschlagen sollen, wenn man selber nicht mehr bei Bewusstsein und damit nicht entscheidungsfähig ist. Die überwiegende Mehrheit der Patienten wünscht keine Weiterbehandlung, wenn es keine Aussicht auf Besserung mehr gibt. Doch im Fall des Wachkomas ist eine solche eindeutige Prognose schwer zu stellen. Denn es gibt immer wieder Patienten, die unerwartet nach Monaten in reaktionsloser Wachheit, so der Fachbegriff, ihr Bewusstsein wiedererlangen.

*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

_________________
Herzliche Grüße Elke

Gerd (07/56) Hirnblutung nach SHT 1995, Insult, Anosognosie, Hemiplegie rechts, schwere Globalaphasie mit buccofacialer Apraxie, Sprechapraxie, Anarthrie, rechtsbetonte Facialisparese und Dysphagie, Epilepsie, PG 5, pflege zu Hause.

Elke (10/44) "wer über seine Kräfte hinaus pflgegt wird selbst zum Pflegefall" .... ich habe Krebs, vermutlich zu spät auf mich selbst geachtet.~~~~~~~~

Ich schreibe im Forum von meinen eigenen Erfahrungen und diese müssen nicht zwangsläufig richtig sein.
Gebe ich Tipps, dann muss denen keiner Folge leisten wenn er sie nicht für richtig hält oder andere Ansichten hat.
Meine Beiträge sind als Anregung gedacht, haben aber keinen Anspruch auf Rechtsgültigkeit
.


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil Besuche Website  
Mit Zitat antworten 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 2 Beiträge ] 

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


Du darfst neue Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
© phpBB® Forum Software | phpBB3 Forum von phpBB8.de Archiv | Kontakt & Rechtliches free forum hosting
web tracker