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 Betreff des Beitrags: Kette hilft, wenn „alle Stricke reißen“
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 4. Jan 2011, 00:18 
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Kette hilft, wenn „alle Stricke reißen“


Von Monika Krebs

Mit einer schweren Krankheit leben zu müssen, ist schlimm für Betroffene und ihre Angehörigen. Mit einer schweren Krankheit leben zu müssen und von Hilfen zu wissen, die aber aus finanziellen Gründen nicht erreichbar sind, das ist besonders hart.

Musiktherapie ist für Wachkoma-Patienten eine Wohltat

Im Seniorenheim St. Joseph ist eine eigene Station für Wachkoma-Patienten eingerichtet. Kinder, Frauen und Männer werden dort rund um die Uhr gepflegt und versorgt. Schon seit vielen Jahren finanziert die Kette der helfenden Hände für diese Patienten Musiktherapie: eine Methode, über Klänge tiefer in das Bewusstsein der Wachkoma-Patienten vorzustoßen. Das macht sie für eine gewisse Zeit ruhiger, entspannter, Verkrampfungen lösen sich. Man sieht es ihren Gesichtern an. Man spürt, die Klänge, die durch verschiedene für Musiktherapie entwickelte Instrumente auf den Körper übertragen werden, bringen den Patienten für eine Weile: Wohltat.

Der Staat hat ein soziales Netz gespannt, das die Grundsicherung im Notfall garantiert. Aber der Staat kann nicht alles. Die Kette der helfenden Hände greift da ein, wo öffentliche Mittel ausgeschöpft sind, Hilfen aber dennoch angebracht sind. Etwa durch Musiktherapie bei Wachkoma-Patienten.

Die Kette der helfenden Hände versteht sich als eine Einrichtung, die da ist, wenn sonst „alle Stricke reißen“. So finanziert die Tageblatt-Wohltätigkeitsaktion seit Jahren die Kosten für einen Zivildienstleistenden, der in der evangelischen Kirchengemeinde Wald speziell dafür da ist, alten und behinderten Menschen behilflich zu sein. Bei nötigen Besorgungen, aber auch ganz banalen Dingen: jemanden zum Friedhof begleiten, zum Friseur oder Arzt. Dass es da „menschelt“, wo es angesagt ist, ist der Kette wichtig.

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Herzliche Grüße Elke

Gerd (07/56) Hirnblutung nach SHT 1995, Insult, Anosognosie, Hemiplegie rechts, schwere Globalaphasie mit buccofacialer Apraxie, Sprechapraxie, Anarthrie, rechtsbetonte Facialisparese und Dysphagie, Epilepsie, PG 5, pflege zu Hause.

Elke (10/44) "wer über seine Kräfte hinaus pflgegt wird selbst zum Pflegefall" .... ich habe Krebs, vermutlich zu spät auf mich selbst geachtet.~~~~~~~~

Ich schreibe im Forum von meinen eigenen Erfahrungen und diese müssen nicht zwangsläufig richtig sein.
Gebe ich Tipps, dann muss denen keiner Folge leisten wenn er sie nicht für richtig hält oder andere Ansichten hat.
Meine Beiträge sind als Anregung gedacht, haben aber keinen Anspruch auf Rechtsgültigkeit
.


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