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 Betreff des Beitrags: Vater von Wachkoma-Patient: "Bloß kein Heim"
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 10. Aug 2010, 17:17 
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Vater von Wachkoma-Patient: "Bloß kein Heim"



Essen. Wilfried Breer, Vater eines Wachkoma-Patienten und Kopf einer Selbsthilfegruppe, lehnt Sterbehilfe ab. Die künstliche Ernährung auszusetzen und sie somit dem Hungertod auszuliefern, "ist Mord". Die Patienten müssten - wie sein Sohn - zu Hause gepflegt werden.

Obwohl Peter (Name geändert) im Wachkoma liegt, kann er zum Beispiel eine Reittherapie machen. „Niemals kommt er in eines dieser schrecklichen Heime”, sagt sein Vater. (Foto: privat) Obwohl Peter (Name geändert) im Wachkoma liegt, kann er zum Beispiel eine Reittherapie machen. „Niemals kommt er in eines dieser schrecklichen Heime”, sagt sein Vater. (Foto: privat) Foto: WAZ

Es ist sieben Jahre her, seitdem der Sohn vom Stuhl fiel mit einem Herzstillstand. Zwar konnte der Notarzt den Körper zurück ins Leben rufen – doch nichts war mehr wie vorher. Peter*, der 40-jährige Schreinermeister, liegt seitdem im Wachkoma.

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Herzliche Grüße
Elke


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 Betreff des Beitrags: Verein hilft Wachkoma-Patienten und Angehörigen
#2Ungelesener BeitragVerfasst: 10. Aug 2010, 17:18 
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Verein hilft Wachkoma-Patienten und Angehörigen

Hilden. Einen Menschen zu pflegen, der im Wachkoma liegt, ist eine riesengroße Herausforderung. Das mussten auch Wilfried und Marita Breer aus Hilden erfahren. Sie gründeten den Verein zur Unterstützung von Wachkoma-Patienten.

Von jetzt auf gleich. Vorbereitung: keine. Wenn ein Mensch ins Wachkoma fällt, ändert sich das Leben der Familie radikal und ohne Vorwarnung. Auch Wilfried und Marita Breer hatten keine Zeit, sich auf die Situation einzustellen. Im August 2001 verließ ihr 33-jähriger Sohn Michael um halb 10 die Arbeit, eine Stunde später kam der Anruf, dass er umgefallen sei. Nach Hause kam der Hildener als Wachkoma-Patient.

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