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 Betreff des Beitrags: Kuren für pflegende Männer?
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 8. Jan 2013, 16:05 
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Hallo,

sind eigentlich auch jemanden Kliniken bekannt, die nicht speziell auf Frauen abziehlen?

Bitte nicht falsch verstehen, aber als pflegender Angehöriger und Mann, scheint man eine besondere oder besser gesagt andere Spezies zu sein :grin:

Würde mich interessieren, da ich beabsichtige eine Kur in Anspruch zu nehmen, oder eine "Kur- /Urlaubskombi" Nach 23 Jahren Pflege und Beruf habe ich irgendwie den Eindruck, dass die Luft allmählich immer schneller raus ist und das tut keinem gut, weder meiner Tochter, meiner Beziehung noch mir.

Gruß
Manfred


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 Betreff des Beitrags: Re: Antragsverfahren - Kuren für pflegende Angehörige
#2Ungelesener BeitragVerfasst: 10. Jan 2013, 09:38 
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Hallo Manfred,

ich denke, es pflegen viel mehr Männer, als wir es vermuten. Selbst hier im Forum gibt es viele pflegende Männer.
pflege-pflegerecht/auf-fremdem-terrain-wenn-manner-pflegen-t15842.html?hilit=wenn%20m%C3%A4nner%20pflegen
In der Broschüre findest du auch ein Mitglied von uns.

Manfred_EL hat geschrieben:
sind eigentlich auch jemanden Kliniken bekannt, die nicht speziell auf Frauen abziehlen?

Mir sind nur Kliniken für Väter-Kind-Kuren bekannt.
Würde entweder bei der KK oder der Deutschen Rentenversicherung nachfragen, welche Kliniken auch auf Männer spezialisiert sind. Oder einfach mal in einer Väter-Kind-Klinik, vielleicht haben die dort einen Tipp.
Hier sind einige aufgelistet.
http://www.kidsgo.de/familie-vaeter-01/ ... vaeter.php

_________________
Herzliche Grüße Elke

Gerd (07/56) Hirnblutung nach SHT 1995, Insult, Anosognosie, Hemiplegie rechts, schwere Globalaphasie mit buccofacialer Apraxie, Sprechapraxie, Anarthrie, rechtsbetonte Facialisparese und Dysphagie, Epilepsie, PG 5, pflege zu Hause.

Elke (10/44) "wer über seine Kräfte hinaus pflgegt wird selbst zum Pflegefall" .... ich habe Krebs, vermutlich zu spät auf mich selbst geachtet.~~~~~~~~

Ich schreibe im Forum von meinen eigenen Erfahrungen und diese müssen nicht zwangsläufig richtig sein.
Gebe ich Tipps, dann muss denen keiner Folge leisten wenn er sie nicht für richtig hält oder andere Ansichten hat.
Meine Beiträge sind als Anregung gedacht, haben aber keinen Anspruch auf Rechtsgültigkeit
.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kuren für pflegende Männer?
#3Ungelesener BeitragVerfasst: 3. Jun 2013, 07:56 
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ich denke, dass es nicht ganz vergeblich ist, eine kur als pflegender mann zu beantragen.
schau mal hier:
http://www.gesunde-reisen.com/kuren-fue ... n-muessen/

es wird nicht einfach, du brauchst eine gute kurberatungsstelle, die dich unterstützt. z.b.:
http://www.caritas-nok.de/dienstleistun ... atung.html
http://www.dw-odw.de/kurberatung/
http://www.kurberatung-suedhessen.de/
die solltest du mal anrufen -
argumente:

Gleichbehandlung: männer in pflegeverantwortung sollten nicht von den angeboten ausgeschlossen werden
.
es gibt Gsd inzwischen sogar Vater-kind-kuren. da hat sich das Müttergenesungswerk doch auch dem zeitgeist angepasst

_________________
Liebe Grüße Claudia

Claudia (12/57), ich pflegte 8 Jahre meinen Lebensgefährten (6/53) nach seiner Hirnblutung PS III, mit Unterstützung durch Tagespflege und ambulanten Pflegedienst zu Hause. Dabei war ich die meiste Zeit in Vollzeit berufstätig. Herbert ist am 23.09.2014 plötzlich zu Hause, in meinen Armen verstorben.
Verstehen kann man das Leben rückwärts; leben muss man es aber vörwärts! - Sören Kiergegaard -


Zuletzt geändert von Elke am 3. Jun 2013, 07:57, insgesamt 1-mal geändert.
dupliziert und abteilt aus einem persönlichen Thread im Forum


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 Betreff des Beitrags: Re: Kuren für pflegende Männer?
#4Ungelesener BeitragVerfasst: 15. Sep 2013, 19:14 
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Müttergenesungswerk erweitert Arbeit auf pflegende Angehörige
http://www.paderborner-blatt.de/regiona ... ngehoerige

_________________
Herzliche Grüße
Elke

Wir wollen uns alle respektieren, einander zuhören, uns gegenseitig unterstützen, motivieren – eine Gemeinschaft sein.
Elke (10/44) pflegt Gerhard (07/56),schweres SHT im Juni 95, Hemiplegie, keine Sprache, Pflegegrad 5.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kuren für pflegende Männer?
#5Ungelesener BeitragVerfasst: 31. Okt 2013, 05:54 
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Pressemitteilung vom 29.10.2013

Neu im Müttergenesungswerk:
Kurmaßnahmen auch für Pflegende und Väter

Berlin, 29. Oktober 2013.
Das Müttergenesungswerk (MGW) bietet ab sofort auch Vätern und Pflegenden Kurmaßnahmen an. Die im Sommer dieses Jahres verkündete „Zustiftung Sorgearbeit“ konnte mit einem ersten Grundstockvermögen von rd. 100.000 Euro gegründet werden. Die Satzungsänderung wurde von der zuständigen Stiftungsaufsicht genehmigt. Der Hauptfokus der Stiftung bleibt bei den Müttern.
„Väter und Pflegende sind ab sofort im Müttergenesungswerk genauso gut aufgehoben wie die Mütter es schon seit über 60 Jahren sind“, erklärte Marlene Rupprecht, MdB, Vorsitzende des Kuratoriums des Müttergenesungswerkes, heute in Berlin den historischen Schritt der gemeinnützigen Stiftung. „Der erste Grundstock für die Zustiftung ist in Rekordzeit von den Einrichtungsträgern des Müttergenesungswerkes und privaten Zustiftern zusammengetragen worden. Dafür sind wir sehr dankbar. Jetzt können wir starten.“
Das Müttergenesungswerk greift damit gesellschaftliche Entwicklungen auf. Sorgearbeit im familiären Umfeld wird zwar immer noch hauptsächlich von Müttern und Frauen geleistet, aber heute erziehen und versorgen auch Väter ihre Kinder und die Mehrheit der Pflegebedürftigen werden zu Hause von Angehörigen oder FreundInnen gepflegt und versorgt.
Diese Arbeit und die Belastungen daraus können zu Lasten der eigenen Gesundheit gehen und krank machen: Erschöpfungszustände bis zum Burnout, körperliche und psychosomatische Erkrankungen können als Folge hiervon entstehen. Dann helfen die Kurmaßnahmen des Müttergenesungswerkes.
Mit der neuen „Zustiftung Sorgearbeit“ werden nun in ausgewählten anerkannten Kliniken spezielle Vater-Kind-Maßnahmen sowie Kurmaßnahmen für Pflegende Frauen und Mütter ermöglicht. Weitere Angebote werden folgen.
„Von der Beratungsarbeit im Vorfeld der Kurmaßnahme über eine mögliche Unterstützung aus Spendenmitteln bis zur Nachsorge, Aufklärungs- und Informationsarbeit“, so Rupprecht weiter, „all das steht jetzt auch Vätern und Pflegenden zur Verfügung. Allerdings ist die „Zustiftung Sorgearbeit“ noch klein. Wir suchen weitere ZustifterInnen und SpenderInnen“.
Weitere Informationen zu Kurmaßnahmen des Müttergenesungswerkes sowie die Attestformulare unter: http://www.muettergenesungswerk.de oder Kurtelefon:
030 330029-29

Kontakt: Elly Heuss-Knapp-Stiftung, Deutsches Müttergenesungswerk
Bergstraße 63, 10115 Berlin
Katrin Goßens, Tel.: 030 330029-14
presse@muettergenesungswerk.de, http://www.muettergenesungswerk.de

_________________
Herzliche Grüße
Elke

Wir wollen uns alle respektieren, einander zuhören, uns gegenseitig unterstützen, motivieren – eine Gemeinschaft sein.
Elke (10/44) pflegt Gerhard (07/56),schweres SHT im Juni 95, Hemiplegie, keine Sprache, Pflegegrad 5.

https://www.pflegendeangehoerige.org/


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