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 Betreff des Beitrags: Haushälterin, nicht mehr Ehefrau
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 26. Jul 2018, 09:17 
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Die Kolumne aus dem Süddeutsche Zeitung Magazin thematisiert, was zu häufig nicht ausgesprochen wird:
Pflege von Angehörigen kann eine besondere Heraus- und Überforderung sein.
Beratung und Unterstützung von pflegenden Angehörigen muss erfolgreicher werden.
https://sz-magazin.sueddeutsche.de/seni ... frau-85866

_________________
Herzliche Grüße
Elke

Wir wollen uns alle respektieren, einander zuhören, uns gegenseitig unterstützen, motivieren – eine Gemeinschaft sein.
Elke (10/44) pflegt Gerhard (07/56),schweres SHT im Juni 95, Hemiplegie, keine Sprache, Pflegegrad 5.

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 Betreff des Beitrags: Re: Haushälterin, nicht mehr Ehefrau
#2Ungelesener BeitragVerfasst: 13. Sep 2018, 23:27 
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Danke Elke!!!!

Das ist ein absolut sensationeller Bericht für alle, die sich noch immer nicht vorstellen können, was es für die Angehörigen bedeutet, einen an Alzheimer erkrankten Angehörigen zu begleiten und andererseits auch für alle, die nicht wahrhaben wollen, was bei einer Alzheimer-Erkrankung mit dem Erkrankten passiert! Denn es ist eigentlich erschreckend, wie wenig Angehörige Bescheid über den Verlauf der Krankheit wissen.

Ich warte schon ungeduldig auf die Fortsetzung...;)

Lieben Gruss, Oona

PS: Es gibt viele Demenzformen, die manchmal einer Alzheimererkrankung sehr ähnlich sind, aber sich trotzdem in bestimmten Dingen davon unterscheiden. Auch darüber weiss kaum jemand Bescheid bzw. es gibt viele unbegründete Ängste von den Angehörigen dazu. Und Altersdemenz ist momentan noch immer häufiger als Alzheimer. Trotzdem wird oft aus Unwissenheit heraus eine Altersdemenz mit einem beginnenden Alzheimer gleichgesetzt und löst dadurch oft viel und manchmal unnötige Angst aus. Aber Alzheimer kann heute sehr sicher diagnostiziert werden, im Gegensatz zu den diversen Demenzformen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Haushälterin, nicht mehr Ehefrau
#3Ungelesener BeitragVerfasst: 14. Sep 2018, 11:36 
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Liebe Oona,

auf der Homepage gibt es schon die Fortsetzung, die da heißt: Das Gebrochene-Herz-Syndrom. :girlja:

https://sz-magazin.sueddeutsche.de/seni ... drom-85900

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Liebe Grüße Tina
Vater (11/30) Magen-Op nach Billroth 2, Diabetes Typ 1, Lymphdrüsenkrebs seit 2009,(nach Schlaganfall am 10.08.2011 verstorben)
Mutter (12/33) Chron.Vorhofflimmern, Mitralinsuffizienz, Tricuspidalklappeninsuffizienz, Marcumar, arterielle Hypertonie, Diabetes Typ 2, seit 01.03.18 PG 2

Es gibt keine Zufälle, alles hat seinen Sinn und Zweck


Zuletzt geändert von Elke am 14. Sep 2018, 12:04, insgesamt 1-mal geändert.
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 Betreff des Beitrags: Re: Haushälterin, nicht mehr Ehefrau
#4Ungelesener BeitragVerfasst: 14. Sep 2018, 15:19 
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Danke Tina!

"Gebrochenes Herz Syndrom"
hatte mein Gerd ..... da sagte der Arzt zu mir, wenn er ihn so sieht, kann er nur raten,
wir machen gar nichts mehr.

_________________
Herzliche Grüße Elke

Gerd (07/56) Hirnblutung nach SHT 1995, Insult, Anosognosie, Hemiplegie rechts, schwere Globalaphasie mit buccofacialer Apraxie, Sprechapraxie, Anarthrie, rechtsbetonte Facialisparese und Dysphagie, Epilepsie, PG 5, pflege zu Hause.

Elke (10/44) "wer über seine Kräfte hinaus pflgegt wird selbst zum Pflegefall" .... ich habe Krebs, vermutlich zu spät auf mich selbst geachtet.~~~~~~~~

Ich schreibe im Forum von meinen eigenen Erfahrungen und diese müssen nicht zwangsläufig richtig sein.
Gebe ich Tipps, dann muss denen keiner Folge leisten wenn er sie nicht für richtig hält oder andere Ansichten hat.
Meine Beiträge sind als Anregung gedacht, haben aber keinen Anspruch auf Rechtsgültigkeit
.


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 Betreff des Beitrags: Re: Haushälterin, nicht mehr Ehefrau
#5Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Sep 2018, 02:00 
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Liebe Tina,
ganz herzlichen Dank!!!

Das ist eine ganz fantastische Kolumne und sollte viel mehr Beachtung und Verbreitung finden!

Ich persönlich bin jetzt zwar nicht mehr selbst persönlich betroffen, (meine Mutter ist trotz ihrer bald 93 Jahre weit entfernt von Demenz oder Alzheimer!), aber mein Schwiegervater starb an einem Gehirntumor, der irgendwann ebensolche Auswirkungen wie das späte Stadium von Alzheimer hatte. Aber ich hatte im weiteren Umfeld der Familie und auch während meiner Berufstätigkeit viel mit Alzheimer- oder Demenzkranken zu tun, deswegen interessiert mich auch heute noch alles an Forschung darüber und solche Berichte, weil ich weiss, wie hilflos viele Angehörigen dem gegenüberstehen und wie schwer der Weg ist, der auf sie zukommt. Und auch da gilt halt, wenn man besser informiert ist, kann es einem auch so manche Entscheidung leichter machen! Und das "Gebrochene-Herz-Syndrom" ist auch etwas, was viel zu wenig bekannt ist!

Und ich habe auch die andere Seite kennengelernt, wie wenig Ärzte und Pflegekräfte sich trauen, die Angehörigen darüber ehrlich aufzuklären, was bei einer solchen Erkrankung eines Angehörigen auf sie zukommen wird und somit sich die Angehörigen oft von allen Seiten im Stich gelassen fühlen. Und eben oft nur ihr Eheversprechen, bis dass der Tod und scheidet, vor Augen haben.

Ganz lieben Dank!
Liebe Grüsse, Oona


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