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 Betreff des Beitrags: Wie viel Leid kann eine Mutter ertragen?
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Aug 2011, 09:34 
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Jennifer (16) im Wachkoma
Wie viel Leid kann eine Mutter ertragen?


Es sind schwere Prüfungen, die das Schicksal dieser Mutter aufbürdet. Ihre Tochter Jennifer (16) liegt seit einer Hirn-Blutung vor sechs Jahren im Wachkoma. Die Pflege erfordert ständige Aufmerksamkeit, tags und nachts. Bis jetzt gab es zwei Betreuerinnen, die Mutti Kerstin Heumer (40) halfen. Aber das zahlt die Krankenkasse nicht mehr.

mehr ....
http://www.berliner-kurier.de/berlin/ki ... 8771406/-/


Jetzt befürchtet sie, dass sie ihre Arbeit aufgeben muss, um sich rund um die Uhr um Jennifer zu kümmern. Denn ohne Dauer-Betreuung ist ihr Leben in Gefahr. Heumer: „Im schlimmsten Fall müsste Jen in ein Heim. Soweit darf es nicht kommen!“ MOW

_________________
Herzliche Grüße Elke

Gerd (07/56) Hirnblutung nach SHT 1995, Insult, Anosognosie, Hemiplegie rechts, schwere Globalaphasie mit buccofacialer Apraxie, Sprechapraxie, Anarthrie, rechtsbetonte Facialisparese und Dysphagie, Epilepsie, PG 5, pflege zu Hause.

Elke (10/44) "wer über seine Kräfte hinaus pflgegt wird selbst zum Pflegefall" .... ich habe Krebs, vermutlich zu spät auf mich selbst geachtet.~~~~~~~~

Ich schreibe im Forum von meinen eigenen Erfahrungen und diese müssen nicht zwangsläufig richtig sein.
Gebe ich Tipps, dann muss denen keiner Folge leisten wenn er sie nicht für richtig hält oder andere Ansichten hat.
Meine Beiträge sind als Anregung gedacht, haben aber keinen Anspruch auf Rechtsgültigkeit
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 Betreff des Beitrags: Re: Wie viel Leid kann eine Mutter ertragen?
#2Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Aug 2011, 10:58 
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Zahlt Kasse doch weiter für Jennifer?


Es ist wirklich zum Verzweifeln! Seit einer Hirnblutung vor sechs Jahren liegt Jennifer (16) im Wachkoma. Sie wird zu Hause von einem Pflegedienst betreut. Die Krankenkasse wollte diese unerlässliche Hilfe jetzt aber einfach streichen (KURIER berichtete).

Wie kann das sein? Und wie können sich Angehörige in solchen Fällen wehren? Die Verbraucherzentrale rät, zweifelhafte Pflege-Kürzungen genau zu hinterfragen: „Die Kassen schicken erst immer nur einen kurzen Bescheid“, sagt Astrid Grunewald-Feskorn. Und so war es auch bei Jennifer und ihrer Mutter Kerstin Heumer (40). Die Versicherten haben aber Anspruch auf eine schriftliche Begründung: „Sie müssen verstehen können, auf welcher Grundlage die Kasse handelt“, sagt die Expertin. Wer Widerspruch einlegt, muss jedoch mit einer langen Bearbeitungszeit rechnen.

Aber wie kann es denn angehen, dass die Kasse einem Kind im Wachkoma den Pflegedienst völlig streicht?
„Es klingt schwer nachvollziehbar.

mehr ....
http://www.berliner-kurier.de/berlin/ki ... 8787626/-/

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Herzliche Grüße Elke

Gerd (07/56) Hirnblutung nach SHT 1995, Insult, Anosognosie, Hemiplegie rechts, schwere Globalaphasie mit buccofacialer Apraxie, Sprechapraxie, Anarthrie, rechtsbetonte Facialisparese und Dysphagie, Epilepsie, PG 5, pflege zu Hause.

Elke (10/44) "wer über seine Kräfte hinaus pflgegt wird selbst zum Pflegefall" .... ich habe Krebs, vermutlich zu spät auf mich selbst geachtet.~~~~~~~~

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 Betreff des Beitrags: Geht doch!
#3Ungelesener BeitragVerfasst: 10. Sep 2011, 08:01 
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Das Team

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AOK entdeckt Herz für Jennifer

Sie mussten lange zittern und bangen. Aber jetzt kann die Familie von Jennifer Heumer (16) endlich aufatmen. Die AOK Rheinland-Hamburg hatte vor, den Pflegedienst für das Mädchen im Wachkoma zu streichen.
mehr ...
http://www.berliner-kurier.de/berlin/ki ... 9683564/-/


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie viel Leid kann eine Mutter ertragen?
#4Ungelesener BeitragVerfasst: 10. Sep 2011, 13:06 
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Es ist eine Frechheit hier die "KK mit Herz" als barmherzigen Samariter darzustellen für etwas worauf die Mutter bzw. Tochter einen Rechtsanspruch hat.

Grüsse
Ingo

_________________
Ingo ( 02/68 ) pflege meine Frau Christine ( 06/69 ), Hirnblutung, Hirnstammkompression, Hirngewebeentfernung und Hemicraniektomie nach Schlaganfall im Juni 2008, mit anschliessendem Wachkoma, Aphasie, Tetraplegie, Dysphagie, LP-Shunt, PEG, Pflegestufe 3+, pflege seit Mai 2009 zu Hause (kein Pflegedienst)
Mein Baby gehört zu mir, ist das klar ?
--------------------------
Versuche nicht Dinge zu ändern die Du nicht ändern kannst
sondern ändere lieber die die Du ändern kannst.


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