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 Betreff des Beitrags: Re: Wenn die Partner zur Last werden.
#25Ungelesener BeitragVerfasst: 28. Jan 2013, 20:12 
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Dieser Film wurde schon wieder gesendet (ich kannte ihn noch nicht). Bin froh, dass in diesem Forum die Gefühle, die diese "Dokumentation" bei mir auslöste, bereits niedergeschrieben wurden.
Ich kann mir allerdings nicht erklären, wieso die Expartner einer weiteren Ausstrahlung zustimmten. Hat sich in der Zwischenzeit nichts geändert? Therapien (zumindest für die Kinder) etc.?
Irgendwie traurig, dass es anderweitig kaum Kommentare zu diesem Film gibt. "Betroffen" macht so eine Geschichte anscheinend nur "Betroffene".

LG Berndt


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 Betreff des Beitrags: Re: Wenn die Partner zur Last werden.
#26Ungelesener BeitragVerfasst: 28. Jan 2013, 20:23 
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Wo kann ich den Film anschauen? Der 1. Link von Ingo geht leider nicht... :girlgruebeln:

_________________
Herzliche Grüße
Sabine

***Zusammen schaffen wir das!***

Sabine (Jg. 1968) berufstätig, Sohn Timo (Jg.2001) Schüler 6. Klasse und
Ehemann und Papa Jürgen (Jg. 1967) z.N. Hirnblutung, Schlaganfall (linksseitig gelähmt), Dysphagie, Apraxie, kpl. Magenresektion, PEG, sup. FK, z.Zt. in einem Alten-und Pflegeheim (ab und an am WE zu Hause)


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 Betreff des Beitrags: Re: Wenn die Partner zur Last werden.
#27Ungelesener BeitragVerfasst: 28. Jan 2013, 20:47 
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Stenz hat geschrieben:
Dieser Film wurde schon wieder gesendet (ich kannte ihn noch nicht). Bin froh, dass in diesem Forum die Gefühle, die diese "Dokumentation" bei mir auslöste, bereits niedergeschrieben wurden.
Ich kann mir allerdings nicht erklären, wieso die Expartner einer weiteren Ausstrahlung zustimmten. Hat sich in der Zwischenzeit nichts geändert? Therapien (zumindest für die Kinder) etc.?
Irgendwie traurig, dass es anderweitig kaum Kommentare zu diesem Film gibt. "Betroffen" macht so eine Geschichte anscheinend nur "Betroffene".

LG Berndt

Ich denke mal, es gibt noch mal Geld für die 2. Ausstrahlung!

_________________
Gaby(06.61) und Jürgen(09.62), verheiratet seit 2007.
Jürgens Unfall war 1990, Autounfall, Koma, Wachkoma, Schädel-Hirn-Trauma, Halbseiten-Lähmung rechts. Immer noch im Rollstuhl, braucht hilfe beim Transfer, allso beim Wc- Gang usw. Anziehen, Essen. Pflege daheim, ohne Pflegedienst.
Ausserdem: 1Tochter (20)nun ausgezogen - und ne Katze


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 Betreff des Beitrags: Re: Wenn die Partner zur Last werden.
#28Ungelesener BeitragVerfasst: 28. Jan 2013, 22:22 
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Sabine0810 hat geschrieben:
Wo kann ich den Film anschauen? Der 1. Link von Ingo geht leider nicht... :girlgruebeln:


Sabine, hier
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Herzliche Grüße Elke

Gerd (07/56) Hirnblutung nach SHT 1995, Insult, Anosognosie, Hemiplegie rechts, schwere Globalaphasie mit buccofacialer Apraxie, Sprechapraxie, Anarthrie, rechtsbetonte Facialisparese und Dysphagie, Epilepsie, PG 5, pflege zu Hause.

Elke (10/44) "wer über seine Kräfte hinaus pflgegt wird selbst zum Pflegefall" .... ich habe Krebs, vermutlich zu spät auf mich selbst geachtet.~~~~~~~~

Ich schreibe im Forum von meinen eigenen Erfahrungen und diese müssen nicht zwangsläufig richtig sein.
Gebe ich Tipps, dann muss denen keiner Folge leisten wenn er sie nicht für richtig hält oder andere Ansichten hat.
Meine Beiträge sind als Anregung gedacht, haben aber keinen Anspruch auf Rechtsgültigkeit
.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wenn die Partner zur Last werden.
#29Ungelesener BeitragVerfasst: 28. Jan 2013, 23:28 
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Stenz hat geschrieben:
Irgendwie traurig, dass es anderweitig kaum Kommentare zu diesem Film gibt.

Doch Berndt, es gibt/gab einige Kommentare doch leider wurde fast überall zensiert.
Mein Kommentare wurden teilweise kommentarlos gelöscht.......negative Kritik ist nicht überall erwünscht. :-(

Grüsse
Ingo

_________________
Ingo ( 02/68 ) pflege meine Frau Christine ( 06/69 ), Hirnblutung, Hirnstammkompression, Hirngewebeentfernung und Hemicraniektomie nach Schlaganfall im Juni 2008, mit anschliessendem Wachkoma, Aphasie, Tetraplegie, Dysphagie, LP-Shunt, PEG, Pflegestufe 3+, pflege seit Mai 2009 zu Hause (kein Pflegedienst)
Mein Baby gehört zu mir, ist das klar ?
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Versuche nicht Dinge zu ändern die Du nicht ändern kannst
sondern ändere lieber die die Du ändern kannst.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wenn die Partner zur Last werden.
#30Ungelesener BeitragVerfasst: 28. Jan 2013, 23:35 
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Zitat:
Ich denke mal, es gibt noch mal Geld für die 2. Ausstrahlung!

Schätze Gaby hat recht.
Natürlich sind negative Kommentare nicht erwünscht, weil man ja die gesunden Partner bedauern soll, die kranken Partner sind eigentlich uninteressant.
Edda

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pflegte meinen Mann Axel, 57 J., Krebs, Pflegestufe II, verstorben am 22.7.2009,
selber Brustkrebs im "grünen" Bereich, 50% Schwerbehinderung wegen Bandscheibenvorfall.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wenn die Partner zur Last werden.
#31Ungelesener BeitragVerfasst: 11. Mai 2013, 08:50 
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@Ingo

Zitat:
Und meiner Meinung nach haben sich die beiden aus egoistischen und Gründen die Last (Partner) vom Hals geschafft indem sie sie in Pflegeheime gesteckt haben.



Also ich denke....... jeder ist nicht so belastbar und viele Menschen halten es einfach psychisch nicht aus,mit ansehen zu müssen wie ein Angehöriger leidet.Ich sehe das ja an meinen Geschwistern die sich rausnehmen und wenn ich nicht die Hand daruaf halten würde,wäre sie schon längst im Altenheim.

Einen pflegebedürftigen Angehörigen zu Hause zu betreuen, ist eine schwere Aufgabe. Sie kostet körperliche und psychische Kraft und pflegende Angehörige unterschätzen auch die Belastungen, der sie dauerhaft ausgesetzt sind.
Wie etwa: Regelmäßig schwer heben, tragen, betten - und das auch nachts.
Die körperlich anstrengende Arbeit, der fehlende Schlaf sowie der Druck, rund um die Uhr verfügbar zu sein, machen dem Körper auf Dauer schwer zu schaffen.
Hinzu kommen oft Gefühle wie Hilflosigkeit, Trauer, Wut und Frustration.

Ich weiß an manchen Tagen auch nicht wohin mit meiner Wut und kompensiere sie in dem ich Laufe oder lange Radtouren mache.So wird der Kopf dann wieder frei.

LG
Klara

_________________
„Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.“
(Aristoteles)


Zuletzt geändert von pflegendeAngehoerige am 11. Mai 2013, 09:00, insgesamt 1-mal geändert.
Zitate eingefügt wegen besserer Lesbarkeit


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 Betreff des Beitrags: Re: Wenn die Partner zur Last werden.
#32Ungelesener BeitragVerfasst: 11. Mai 2013, 10:54 
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KLaraVerstand hat geschrieben:

Also ich denke....... jeder ist nicht so belastbar und viele Menschen halten es einfach psychisch nicht aus,mit ansehen zu müssen wie ein Angehöriger leidet....

Einen pflegebedürftigen Angehörigen zu Hause zu betreuen, ist eine schwere Aufgabe. Sie kostet körperliche und psychische Kraft und pflegende Angehörige unterschätzen auch die Belastungen, der sie dauerhaft ausgesetzt sind.
Wie etwa: Regelmäßig schwer heben, tragen, betten - und das auch nachts.
Die körperlich anstrengende Arbeit, der fehlende Schlaf sowie der Druck, rund um die Uhr verfügbar zu sein, machen dem Körper auf Dauer schwer zu schaffen.

Hallo Klara,

das steht alles außer Frage auch wenn sich manches durch gute Hilfsmittel verhindern lässt (z.B. schwer heben und tragen) Und daher gibt es sicher Situationen, in denen sich die Betreuung in einer Pflegeeinrichtung nicht vermeiden lässt. Alle, die nach reiflicher Überlegung diesen Weg gehen, sich aber weiter um ihren Angehörigen kümmern und ihn so viel es eben geht in das eigene Alltagsleben einbeziehen, haben meinen Respekt. Wofür ich aber kein Verständnis habe ist, wenn man sich dadurch dann aller eigenen Verpflichtungen ledig sieht und höchstens zum Geburtstag und Weihnachten einen Pflichtbesuch macht. Ganz schlimm wird es, wenn man sich dann auch noch bedauern lässt, weil man ja mit einem pflegebedürftigen Angehörigen geschlagen ist.

KLaraVerstand hat geschrieben:
Hinzu kommen oft Gefühle wie Hilflosigkeit, Trauer, Wut und Frustration.

Ich weiß an manchen Tagen auch nicht wohin mit meiner Wut und kompensiere sie in dem ich Laufe oder lange Radtouren mache.So wird der Kopf dann wieder frei.

Du hast selbst beschrieben, wie anspruchsvoll die Pflege eines Angehörigen sein kann. Auch wenn man sich Hilfe holt, sind immer Einschränkungen damit verbunden. Das geht auf Dauer nur mit Liebe. Hilfslosigkeit, Trauer und Frustation erspart das zwar nicht, aber die sind immer auf beide gerichtet - auf Pflegling und Pfleger. Man ist hilflos, weil man nicht wirklich helfen kann, traurig, weil es dem anderen schlecht geht und man dadurch selbst einiges nicht un kann u.s.w.

Mitleid, Pflichtbewusstsein ist zu wenig um auf Dauer für jemanden da zu sein. Sie führen dazu dass Wut, die sich gegen den Pflegling richtet, der einem das "eingebrockt" hat überhand nimmt. Spätestens dann sollten die Überlegungen auch in Richtung andere Pflegeformen gehen...

Grüße

Maria

_________________
Ich (08/50) kümmerte mich um meine Tochter (01/72, verstorben 05/14, MS, Pflegestufe 3), die mit 24 Stunden-Assistenz finanziert durch ein persönlichen Budget nach dem Arbeitgebermodell in ihrer eigenen Wohnung lebte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wenn die Partner zur Last werden.
#33Ungelesener BeitragVerfasst: 11. Mai 2013, 11:20 
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KLaraVerstand hat geschrieben:
Also ich denke....... jeder ist nicht so belastbar und viele Menschen halten es einfach psychisch nicht aus,mit ansehen zu müssen wie ein Angehöriger leidet.


Im Pflegeheim leidet der Angehoerige noch mehr und Probleme schafft man nicht aus der Welt indem man sie ignoriert. Aus den Augen aus dem Sinn ist keine Lösung.

Dass Pflege nicht einfach ist weiss ich selbst aber es gibt viele Hilfsmittel und Hilfsangebote.
Jeder muss sich seine individuelle Pflegesituation zusammenstellen so wie er sie braucht.

Dieser Film ist eine Katastrophe und voll mit falschen Informationen. Die Journalistin hat mehrere E-Mails von mir bekommen. Hab aber schnell gemerkt dass das was der Film zeigt auch ihrer persönlichen Meinung entspricht und sie für Kritik nicht offen ist.

Grüsse
Ingo

_________________
Ingo ( 02/68 ) pflege meine Frau Christine ( 06/69 ), Hirnblutung, Hirnstammkompression, Hirngewebeentfernung und Hemicraniektomie nach Schlaganfall im Juni 2008, mit anschliessendem Wachkoma, Aphasie, Tetraplegie, Dysphagie, LP-Shunt, PEG, Pflegestufe 3+, pflege seit Mai 2009 zu Hause (kein Pflegedienst)
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#34Ungelesener BeitragVerfasst: 11. Mai 2013, 12:13 
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Auch von mir wurde ein Beitrag aus dem Gästebuch gelöscht!
Es ist neben der menschlichen KAtastrophe auch schrecklich, dass Dinge hier sachlich falsch dargestellt werden.
Z.b. Die Perspektivlosigkeit des Sohnes hätte sachlich richtigstellende Informationen enthalten müssen. So wie es im Beitrag geäußert wird, muss man annehmen, dass es sich nicht lohnt zu arbeiten, wenn der Vater ein Pflegefall ist... Usw

_________________
Ehemann 2008 hypoxischen Hirnschaden nach Reanimation; anschließendes sogenanntes "Wachkoma" MCS, Reha und Pflegeheim, seit Oktober 2010 wieder zu Hause, Unterstützung durch Pflegekräfte, PEG-mit selbstgekochter Kost,TK, kein Blasenkathether mehr, Pflegestufe 5, zwei Töchter


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 Betreff des Beitrags: Re: Wenn die Partner zur Last werden.
#35Ungelesener BeitragVerfasst: 11. Mai 2013, 14:31 
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KLaraVerstand hat geschrieben:
Einen pflegebedürftigen Angehörigen zu Hause zu betreuen, ist eine schwere Aufgabe. Sie kostet körperliche und psychische Kraft und pflegende Angehörige unterschätzen auch die Belastungen, der sie dauerhaft ausgesetzt sind.
Wie etwa: Regelmäßig schwer heben, tragen, betten - und das auch nachts.
Die körperlich anstrengende Arbeit, der fehlende Schlaf sowie der Druck, rund um die Uhr verfügbar zu sein, machen dem Körper auf Dauer schwer zu schaffen.
Hinzu kommen oft Gefühle wie Hilflosigkeit, Trauer, Wut und Frustration.

Sicher keine leichte Aufgabe, aber das es zu schaffen ist, beweisen an die tausend Mitglieder im Forum.

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Herzliche Grüße Elke

Gerd (07/56) Hirnblutung nach SHT 1995, Insult, Anosognosie, Hemiplegie rechts, schwere Globalaphasie mit buccofacialer Apraxie, Sprechapraxie, Anarthrie, rechtsbetonte Facialisparese und Dysphagie, Epilepsie, PG 5, pflege zu Hause.

Elke (10/44) "wer über seine Kräfte hinaus pflgegt wird selbst zum Pflegefall" .... ich habe Krebs, vermutlich zu spät auf mich selbst geachtet.~~~~~~~~

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 Betreff des Beitrags: Re: Wenn die Partner zur Last werden.
#36Ungelesener BeitragVerfasst: 11. Mai 2013, 16:01 
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ich denke es ist aber auch wichtig ob ich meinen Partner pflege oder meine Eltern pflegen muss aus einer bestimmten Verpflichtung heraus oder? :girlgruebeln:

Meinen Partner habe ich mir aus Liebe gewählt und wenn dann etwas unvorhergesehenes wie "Krankheit" geschieht,ist das für mich eine Selbstverständlichkeit ihn zu begleiten und liebevoll zu pflegen.
In Guten wie in schlechten Zeiten und das macht man aus Liebe heraus schon freiwillig gerne. :gern:

Bei den Kindern hingegen, entsteht oft Zwiespältigkeit den Eltern gegenüber wenn es soweit ist sie pflegen zu sollen/müssen.
Wenn die Eltern ihre Kinder vielleicht früher nicht gut versorgt und geliebt haben,werden diese dann dementsprechend wohl auch später handeln.Das soll jetzt keine Entschuldigung sein für ein Altenheim und Abschiebung ...könnte ich aber indirekt schon irgendwie nachvollziehen.

Ferner habe ich aber auch mal gelesen...
....."Kinder nicht dafür verantwortlich sind, ihre Eltern zu pflegen...sondern sie haben die verantwortungsvolle Aufgabe dafür Sorge zu tragen....das diese gut untergebracht sind."

Hier stellt sich mir dann auch die Frage:"warum Eltern diesen Pflege Anspruch überhaupt stellen an die Kinder?" :vala_28:
Das hat doch auch etwas mit Selbstverantwortung und Liebe den eigenen Kindern gegenüber zu tun.

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