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 Betreff des Beitrags: Re: Wenn die Partner zur Last werden.
#13Ungelesener BeitragVerfasst: 19. Jan 2012, 17:10 
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hallo ingo.
das was mich stört an der pflegesituation, ist die bezahlung. was für diese leistung bezahlt wird, ist doch ein witz. unser chris hat pflegestufe 2. zuhause bekäme er etwa 450 euro, lachnummer. wenn die angehörigen überwiegend pflegen und sich evtl. nur so zwischendurch mal eine hilfe holen -evtl. zum putzen- bliebe für sie persönlich nichts mehr über. einiges muß doch auch selbst bezahlt werden. oder zuzahlungen für medis oder hilfsmittel. herumgefahre, telefonate, erledigungen. es bleibt nichts hängen, gar nichts. also werden die angehörigen ins heim gegeben. dort kostet es dann eben richtig geld für die pflegekasse. die müßten einen anreiz schaffen, damit mehr menschen zuhause gepflegt werden. es wird einfach mit zweierlei maß gemessen. in den heimen heißt es dann, zuwenig geld für aufwendige pflege, betreuung, und der liebe angehörige liegt die meiste zeit alleine herum. -so ist es jedenfalls bei chris-. grundpflege, zack, zack und fertig. wenn die angehörigen nicht kommen, ist der betreute ohne ansprache, ohne liebevolle zuwendung.
irgendwie ist etwas faul in dieser sache.

gruß eule :girlgruebeln:

_________________
Ich, Jahrgang 04.48 selbst betroffen. -1991 Varizellen-Zoster-Meningo-Encephalitis mit Halbseitenlähmung rechts, -wieder vollständig zurückgegangen-. 1993 Diagnose Hypophysenadenom hormoninaktiv, Ist einfach weg nach 23 J. Herz-Op 2005,Rücken-Op 2008 und 2010, und noch andere Zipperlein.
2011-2014 begleitete ich meinen Bruder Chris nach Herzinfarkt -Hypoxischer Hirnschaden-. Am 29.04.2014 begann man damit, ihm Flüssigkeit und Nahrung zu entziehen. Beschluß meiner Geschwister und seiner Ehefrau. Verstorben 06.06.2014.
Ich betreue und pflege meinen Ehemann Hans. Perephere Polyneuropathie. Man weis nicht genau, woher es kommt. Diagnosen sehr widersprüchlich. Im Oktober 2015 Shunt-Op -Verschlußhydrocephalus-. Mitlerweile kaum noch steh- und gehfähig. Periphere Nervenläsionen, Zentrale Koordinationsstörungen, Störungen der Grob- und Feinmotorik, Gang-Ataxie


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 Betreff des Beitrags: Re: Wenn die Partner zur Last werden.
#14Ungelesener BeitragVerfasst: 19. Jan 2012, 19:07 
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Ingo hat geschrieben:
......... und niemand glaubt wirklich dass auch solche Familien glücklich und zufrieden leben können.

Ich pflege seit 16 Jahren und wir - mein Pflegebedürftiger und ich - führen ein glückliches Leben.

eule48 hat geschrieben:
...... und der liebe angehörige liegt die meiste zeit alleine herum. -so ist es jedenfalls bei chris-. grundpflege, zack, zack und fertig. wenn die angehörigen nicht kommen, ist der betreute ohne ansprache, ohne liebevolle zuwendung.

Aus diesem Grund habe ich meinen Mann sehr schnell aus der Heimpflege in die Häuslichkeit geholt.

Was ich schlimm finde, der Beitrag sehr abschreckend für Menschen die augenblicklich vor der Entscheidung stehen,
den Angehörigen nach Hause holen oder ins Heim stecken.

..... und das es Zuhause funktioniert, beweisen doch unsere über 600 Mitglieder!

Im Februar findet eine Fachtagung Männer in der Pflege ...
in Berlin statt termininfos-pflegekurse/fachtagung-manner-der-pflege-berlin-t14173.html
die sich damit beschäftigt :
Was motiviert sie? Was brauchen diese Männer an Unterstützung und Förderung? Wie kann es gelingen, mehr Männer für die Pflege zu gewinnen?

Schade - Mit dieser Dokumentation auf WDR wohl nicht!

_________________
Herzliche Grüße Elke

Gerd (07/56) Hirnblutung nach SHT 1995, Insult, Anosognosie, Hemiplegie rechts, schwere Globalaphasie mit buccofacialer Apraxie, Sprechapraxie, Anarthrie, rechtsbetonte Facialisparese und Dysphagie, Epilepsie, PG 5, pflege zu Hause.

Elke (10/44) "wer über seine Kräfte hinaus pflgegt wird selbst zum Pflegefall" .... ich habe Krebs, vermutlich zu spät auf mich selbst geachtet.~~~~~~~~

Ich schreibe im Forum von meinen eigenen Erfahrungen und diese müssen nicht zwangsläufig richtig sein.
Gebe ich Tipps, dann muss denen keiner Folge leisten wenn er sie nicht für richtig hält oder andere Ansichten hat.
Meine Beiträge sind als Anregung gedacht, haben aber keinen Anspruch auf Rechtsgültigkeit
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 Betreff des Beitrags: Re: Wenn die Partner zur Last werden.
#15Ungelesener BeitragVerfasst: 20. Jan 2012, 12:25 
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Liebe Sandra ( Schriddi)
da hast Du vollkommen recht,wir alle sollen nicht urteilen über Menschen,die es anders machen als wir.
Man kann gar nicht wissen wie man reagiert. Weißt Du wie der Mann von Susanne wirklich war? Vielleicht (nein ganz bestimmt) geht es ihm im Heim besser als zu Hause, denn da hätte er die Fürsorge nicht, weil seine Frau das gar nicht geschafft hätte.Wenn man den mann so sieht, denke ich auch,wie schön wäre es wenn Erlein so wäre,aber es ist nicht so, also kann ich gar nicht wissen wie ich es in diesem Fall gemacht hätte.
Lasst uns glücklich darüber sein das wir unsere Partner zu Hause pflegen können, aber bitte! lasst uns nicht über andere urteilen,das macht irgendwann ein anderer.
Lg Helga

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Helga

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 Betreff des Beitrags: Re: Wenn die Partner zur Last werden.
#16Ungelesener BeitragVerfasst: 20. Jan 2012, 13:21 
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Ich Urteile nie, sondern sage nur meine Meinung. :-)

Und meiner Meinung nach haben sich die beiden aus egoistischen und Gründen die Last (Partner) vom Hals geschafft indem sie sie in Pflegeheime gesteckt haben und den Kindern erzählen sie dass es besser ist wenn sie keinen Kontakt haben.
Und dann geht man damit ins TV und lässt sich als ach so armes Opfer darstellen.
Schlimmer geht es wohl nicht mehr.

Grüsse
Ingo

_________________
Ingo ( 02/68 ) pflege meine Frau Christine ( 06/69 ), Hirnblutung, Hirnstammkompression, Hirngewebeentfernung und Hemicraniektomie nach Schlaganfall im Juni 2008, mit anschliessendem Wachkoma, Aphasie, Tetraplegie, Dysphagie, LP-Shunt, PEG, Pflegestufe 3+, pflege seit Mai 2009 zu Hause (kein Pflegedienst)
Mein Baby gehört zu mir, ist das klar ?
--------------------------
Versuche nicht Dinge zu ändern die Du nicht ändern kannst
sondern ändere lieber die die Du ändern kannst.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wenn die Partner zur Last werden.
#17Ungelesener BeitragVerfasst: 20. Jan 2012, 13:29 
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Das ist Deine Meinung Ingo und Du darfst sie auch sagen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wenn die Partner zur Last werden.
#18Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Jan 2012, 00:28 
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Erlein hat geschrieben:
Man kann gar nicht wissen wie man reagiert ........

Ich schon, denn ich habe anders gehandelt :girlwinke:

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 Betreff des Beitrags: Re: Wenn die Partner zur Last werden.
#19Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Jan 2012, 10:52 
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Das stimmt liebe Elke,und unsere Lieben können ja auch froh darüber sein,das wir es können.
Trotz allem richte ich nicht mehr über andere,denn jeder Mensch ist anders.
Ich hätte meinen Mann liebend gern wie den von Susanne,aber es ist leider nicht so!
Wir wissen wie schön es ist den kranken Partner an unserer Seite zu haben, sie leider nicht und sie wird niemals erfahren wie schön es ist ihn zu umhegen und zu pflegen.
Aber da muss sie mit leben.
Ich drücke hier einmal alle die ihren Partner bei sich haben, ich habe schon einmal gesagt , es ist schön das es Euch gibt.
LG Helga :gern:

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 Betreff des Beitrags: Re: Wenn die Partner zur Last werden.
#20Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Jan 2012, 10:55 
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Ich meinte natürlich " ich urteile nicht mehr über andere" richten wird jemand anders. SORRY!!

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 Betreff des Beitrags: Re: Wenn die Partner zur Last werden.
#21Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Jan 2012, 13:19 
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Mich würd brennend interessieren, was wird wenn einer von den Beiden auch so krank wird?! Wird der dann auch ins Heim gegeben oder sollte der zu Haus gepflegt werden?
lg Sandra

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Sandra ( 03/72), verheiratet mit Stefan (09/70), Mama von Mara (07/07) und Ben (12/09), unterstütze meine Mama bei der Pflege meines Papas, am 06.08.2008 Herzstillstand nach Reanimation Hypoxischer Hirnschaden, Pflegestufe III.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wenn die Partner zur Last werden.
#22Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Jan 2012, 22:49 
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Sandra, das ist eine gute Frage.
Ich würde mir nie anmaßen, über jemanden zu urteilen, der es nicht schafft, seinen Partner zu Hause zu pflegen. Die Beiden haben aber nicht nur ihre Partner ins Heim gesteckt, sondern auch aus ihren Leben gestrichen und das finde ich ganz traurig. Und wie ich schon mal geschrieben habe, die Kinder leiden darunter. Vielleicht (eigentlich ganz bestimmt) hätte der Sohn heute eine besseres Verständnis für seinen Vater, wenn er ihn täglich um sich hätte und nicht nur alle paar Monate für ein paar Stunden sieht. Oder auch der Vater hätte vielleicht mehr Reaktionen in häuslicher Umgebung gezeigt.
Eines weiß ich genau, ich würde mir ein lebenlang Vorwürfe machen, wenn ich Axel in seinen letzten Monaten in ein Heim gegeben hätte.
Edda

_________________
pflegte meinen Mann Axel, 57 J., Krebs, Pflegestufe II, verstorben am 22.7.2009,
selber Brustkrebs im "grünen" Bereich, 50% Schwerbehinderung wegen Bandscheibenvorfall.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wenn die Partner zur Last werden.
#23Ungelesener BeitragVerfasst: 16. Aug 2012, 00:34 
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Es ist echt gruselig: warum auch immer, der Beitrag wurde wiederholt... Wer
Mag kann ja einen Kommentar im Forum der Medithek von Menschen hautnah hinterlassen. Ingo hat's mal wieder als
Erster entdeckt und ich habe auch meinen Senf dazu gegeben.
Ich konnte es mir aber nicht nochmal komplett ansehen, die Momente in denen der kranke Vater hilflos weint und in dem der Sohn tatsächlich überzeugt ist, dass er keine Zukunft hat solange sein Vater noch lebt.... Das kann ich kaum ertragen. Die gesunden Eltern haben für alle Beteiligten alles falsch gemacht und sich selber eine persönliche Hölle erschaffen. Da hätte es sicher andere Wege gegeben. Die Kinder wurden alleine gelassen und manipuliert und sind traumatisirrt wie am ersten Tag umd das nach mehreren Jahren...

_________________
Ehemann 2008 hypoxischen Hirnschaden nach Reanimation; anschließendes sogenanntes "Wachkoma" MCS, Reha und Pflegeheim, seit Oktober 2010 wieder zu Hause, Unterstützung durch Pflegekräfte, PEG-mit selbstgekochter Kost,TK, kein Blasenkathether mehr, Pflegestufe 5, zwei Töchter


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 Betreff des Beitrags: Re: Wenn die Partner zur Last werden.
#24Ungelesener BeitragVerfasst: 16. Aug 2012, 08:38 
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Für mich immer noch einer der schrecklichsten Berichte.
Behinderte werden hier öffentlich diskriminiert und Egoismus hochgelobt.
Leider gibt es viele Menschen die so denken/handeln, ich denke es ist sogar die Mehrheit.

Blues hat geschrieben:
Ingo hat's mal wieder als Erster entdeckt und ich habe auch meinen Senf dazu gegeben.

Weisst doch dass ich bei sowas immer meinen Senf dazu geben muss.... :boys_lol: :boys_lol: :boys_lol:

Grüsse
Ingo

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Ingo ( 02/68 ) pflege meine Frau Christine ( 06/69 ), Hirnblutung, Hirnstammkompression, Hirngewebeentfernung und Hemicraniektomie nach Schlaganfall im Juni 2008, mit anschliessendem Wachkoma, Aphasie, Tetraplegie, Dysphagie, LP-Shunt, PEG, Pflegestufe 3+, pflege seit Mai 2009 zu Hause (kein Pflegedienst)
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