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 Betreff des Beitrags: Pflegefall krebskranke Tochter
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 14. Apr 2010, 17:59 
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Pflegefall krebskranke Tochter
"Ich bin an meine Grenzen gekommen"

Von Maria Marquart


Beate R. muss täglich den Spagat zwischen Pflegerin und alleinerziehender Mutter schaffen: Rund um die Uhr betreut sie ihre krebskranke Tochter Annika. Für deren Zwillingsschwester Benita schaufelt sie sich dazwischen Zeit - doch die Krankheit macht oft jeglichen Plan zunichte.

Beate R. und ihre Tochter Annika sind ein eingespieltes Team. Ein kurzer Blick - und die Mutter weiß, dass Annika sich hinlegen möchte. Dann trägt die zierliche Frau das Mädchen, das fast so groß ist wie sie, die Treppe hoch ins Kinderzimmer.

mehr .....
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 87,00.html

_________________
Herzliche Grüße Elke

Gerd (07/56) Hirnblutung nach SHT 1995, Insult, Anosognosie, Hemiplegie rechts, schwere Globalaphasie mit buccofacialer Apraxie, Sprechapraxie, Anarthrie, rechtsbetonte Facialisparese und Dysphagie, Epilepsie, PG 5, pflege zu Hause.

Elke (10/44) "wer über seine Kräfte hinaus pflgegt wird selbst zum Pflegefall" .... ich habe Krebs, vermutlich zu spät auf mich selbst geachtet.~~~~~~~~

Ich schreibe im Forum von meinen eigenen Erfahrungen und diese müssen nicht zwangsläufig richtig sein.
Gebe ich Tipps, dann muss denen keiner Folge leisten wenn er sie nicht für richtig hält oder andere Ansichten hat.
Meine Beiträge sind als Anregung gedacht, haben aber keinen Anspruch auf Rechtsgültigkeit
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 Betreff des Beitrags:
#2Ungelesener BeitragVerfasst: 14. Apr 2010, 18:47 
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:-| Das ist doch kein Leben. Nicht für das Mädchen und auch nicht die Mutter und die Schwester.
Warum geschieht so etwas
?

_________________
Einen schönen Tag für Euch.
Eure Susi
Pflegte meine Mutter(25.01.23.) Herz, Niereninsuf., Diabetes, Demenz, verstorben am 30.03.10


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#3Ungelesener BeitragVerfasst: 14. Apr 2010, 20:05 
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Susi hat geschrieben:
[b][i] :-| Das ist doch kein Leben.


Ich denke keiner hat das Recht darüber zu urteilen, wessen Leben lebenswert ist.

_________________
Herzliche Grüße Elke

Gerd (07/56) Hirnblutung nach SHT 1995, Insult, Anosognosie, Hemiplegie rechts, schwere Globalaphasie mit buccofacialer Apraxie, Sprechapraxie, Anarthrie, rechtsbetonte Facialisparese und Dysphagie, Epilepsie, PG 5, pflege zu Hause.

Elke (10/44) "wer über seine Kräfte hinaus pflgegt wird selbst zum Pflegefall" .... ich habe Krebs, vermutlich zu spät auf mich selbst geachtet.~~~~~~~~

Ich schreibe im Forum von meinen eigenen Erfahrungen und diese müssen nicht zwangsläufig richtig sein.
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#4Ungelesener BeitragVerfasst: 14. Apr 2010, 20:06 
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Warum das geschieht ?
Das weiss ich nicht, Du auch nicht und wahrscheinlich auch sonst Niemand.

Zu behaupten "Das ist kein Leben" find ich schon ziemlich hart.

Wo ist das Problem ? Nur weil jemand krank ist ist "DAS" kein Leben ?
Die Mutter ? Na, es gibt tausend andere Mütter die das tagtäglich machen und sich nicht beschweren.
Hier im Forum gibt es einige Beispiele.

Die Schwester ? Die kommt da wahrscheinlich besser mit klar als Du Susi.

Deine Aussage finde ich hier in einem Forum für pflegende Angehörige absolut unangebracht.

Sorry, das musste raus.

Grüsse
Ingo

_________________
Ingo ( 02/68 ) pflege meine Frau Christine ( 06/69 ), Hirnblutung, Hirnstammkompression, Hirngewebeentfernung und Hemicraniektomie nach Schlaganfall im Juni 2008, mit anschliessendem Wachkoma, Aphasie, Tetraplegie, Dysphagie, LP-Shunt, PEG, Pflegestufe 3+, pflege seit Mai 2009 zu Hause (kein Pflegedienst)
Mein Baby gehört zu mir, ist das klar ?
--------------------------
Versuche nicht Dinge zu ändern die Du nicht ändern kannst
sondern ändere lieber die die Du ändern kannst.


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#5Ungelesener BeitragVerfasst: 14. Apr 2010, 20:35 
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Susi hat geschrieben:
:-| Das ist doch kein Leben.?


Doch, das ist das Leben :) Ich kann mein Leben nur deswegen ertragen, weil ich weiß, dass jeder (auch ich) irgendwann krank wird, irgendwann sterben muß.


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 Betreff des Beitrags:
#6Ungelesener BeitragVerfasst: 14. Apr 2010, 21:36 
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Ich bin auch der Meinung, das es trotzdem "ein Leben" ist. Es ist ein trauriges Schicksal und man wünscht es noch nicht mal seinen ärgsten Feind. Aber dieses Mädchen hat auch ein Recht zu leben und ich bin überzeugt, das alle drei Betroffenen, jeden gemeinsamen Tag auskosten.
Keiner kann sich sein Schicksal aussuchen.
Das Enkelkind (10 Jahre) von einen guten Freund von mir hat eine tödliche Erbkrankheit und hat vielleicht noch eine Lebenserwartung von 3 Jahren, sollen die Eltern jetzt sagen, da ist nichts mehr zu machen, wir kümmern uns jetzt nur intensiv um seinen kleineren Bruder. Nein, man versucht dem Jungen noch ein paar schöne Jahre zu gestalten.
Edda

_________________
pflegte meinen Mann Axel, 57 J., Krebs, Pflegestufe II, verstorben am 22.7.2009,
selber Brustkrebs im "grünen" Bereich, 50% Schwerbehinderung wegen Bandscheibenvorfall.


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