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 Betreff des Beitrags: LEBEN FÜR DIE ELTERN
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 29. Sep 2009, 21:48 
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Hallo,

ich bin ganz neu hier und hoffe eventuell antworten auf meine Fragen zu bekommen die mir eventuell sehr behilflich sein könnten.

Meine Mutter (51 Jahre und "Kerngesund") erlitt im März 2009 eine Hirnblutung (geplatztes Angiom). Nach einem 1. monatigen Aufenthalt auf der Intensivstation kam sie in die Frühreha und lag seit ende Juni auf einer Wachkomastation in einem Pflegeheim. Vor ca. einem Monat kam Sie wieder ins Krankenhaus da ihr eine künstliche Schädeldecke eingesetzt wurde (diese wurde ihr damals bei der Not-Op entfernt, da das Hirn durch die Blutung zu viel Druck ausgesetzt war und die eigene Schädeldecke nicht mehr eingestzt werden könnte). Das einsetzen der Schädeldecke hat sie gut überstanden nur es sind danach komplikationen aufgetreten. Das Gleichgewicht der Hirnwasserproduktion war gestört, somit musste ein Shunt gelegt werden (kanüle die den Druckausgleich im Hirn reguliert und bei entsprechenden aufsteigendem Druck etwas Hirnwasser ablässt). Nach dieser OP lief eigentlich alles Super. Der Genesungsprozess verlief ohne Komplikationen. Die Ärzte waren wie immer mit den Vitalwerten meiner Mutter zufrieden. Ich muss dazu sagen das meine Mutter keinerlei Krankheiten hatte die Ihren Körper zusätzlich hätten schwächen können. Vor ungefähr 2 Wochen kam Sie ins Pflegeheim zurück. Ich sprach mit einer Pflegerin die meinte das meine Mutter entspannter als zuvor ist und die Schleimbildung im Gegensatz zu den anderen Wachkoma-Patienten so gut sehr wenig geworden ist.

Jetzt nimmt das Drama seinen Lauf......

Mein Vater bemerkte letzte Woche Donnerstag, dass meine Mutter sehr kaltschweißig wäre (kein gutes Zeichen egal auf welches Krankheitsbild bezogen). Die Pflegerin meinte , das das normal ist und sie überhaupt im allgemeinen viel schwitzt. Hmmm das kann ja das sie im allgemeinen viel schwitzt wissen wir aber da war ihr einfach nur zu warm! Wenn man kalt schwitzt hat das "so denke ich zumindest ohne irgendwelche medizinischen Kenntnisse zu besitzen" einen schwereren Grund!

Am Freitag schaute der Hausarzt der Pflegeheimes vorbei (diesen kennen wir nicht da meine Mutter keinen Hausarzt hatte und das Pflegeheim einen Hausarzt hatte mit dem sie schon einige jahre lang kooperieren) und zog noch die übrigen Nähte der OP. Ihm ist im übrigen nichts auffälliges aufgefallen (ich denke, dass er es mir so oder so nicht anders sagen würde).

Dann der Schock.....

Ich bekam vergangenen Sonntag um 4.30 in der Früh einen Anruf vom Pflegeheim das eine Pflegerin meine Mutter kaltschwitzig und kaum atmend bei der Nachtvisite im Bett aufgefunden hat. Sie begann gleich mit der Beatmung und rief den Notarzt. Wie???? Was??? Fragte ich Sie. Wieso auf einmal??? Was ist denn Passiert??? Sie meinte nur das Sie es nicht wüsste und das vorher alles in Ordnung war! Sie wurde dann fast eine Stunde von den Notärzten wiederbelebt. Als Sie einigermaßen stabil war, fuhren die Notärzte Sie ins Krankenhaus. Um 7.30 erhielt ich den schockierenden Anruf, dass meine Mutter verstorben ist. Sie haben 2 Stunden um Ihr leben gekämpft doch Sie war vom Sauerstoffgehalt im Körper schon so sauer das sie es einfach nicht mehr geschafft hat. Der Arzt meinte zu mir dass er zwar nicht spekulieren wollen würde nur er möchte nicht wissen wie lange Sie schon in diesem Zustand im Bett gelegen ist bis die Nachtvisite zufällig mal eine Runde macht. Sie hat um ihr Leben gekämpft und ist erstickt weil der Hals bzw. die Kanüle so verschleimt und verhärtet war das sie einfach keine Luft mehr bekommen hat.

Jetzt meine Frage: Kann eine Trachealkanüle einfach auf die schnelle mal verstopfen? Kann man es denn abschätzen wie lange sie schon nicht mehr abgesaugt worden ist (Protokollbogen des Pflegeheims nützt mir nichts da der so oder so nachträglich geändert worden ist auf Angst vor Konsiquenzen).

Wir wollen das Pflegeheim auf unterlassener Hilfeleistung und Körperverletzung mit Todesfolge (Tipp vom Anwalt) anklagen bzw. anzeigen. Würden wir damit durchkommen oder kann sich das Pflegeheim rausreden? (eigentlich ja nicht da der Ärztebericht eindeutig bezüglich des Zustandes ist als sie eingeliefert worden ist). Ich muss dazu sagen, dass ich mit dem Krankenhaus und den Ärzten komplett zufrieden bin und Ihnen mein volles Vertrauen gebe.

Vielleicht hat jeamand von euch Erfahrungen mit solchen Anklagen und könnte mir diesbezüglich einen Tipp geben.

Ich bin einfach so verzweifelt und weiß nicht mehr weiter. Am liebsten würde ich alles ruhen lassen aber es könnte jderzeit auch anderen passieren.

Danke euch schon einmal im Voraus.


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 Betreff des Beitrags: Ich lebe nicht. Ich existiere.
#2Ungelesener BeitragVerfasst: 24. Okt 2009, 08:54 
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Ferah ist 27 Jahre alt. Seit zehn Jahren pflegt sie ihren Vater.
Viel ist ihr nicht geblieben. Aber ohne ihn geht es auch nicht ........

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Gerd (07/56) Hirnblutung nach SHT 1995, Insult, Anosognosie, Hemiplegie rechts, schwere Globalaphasie mit buccofacialer Apraxie, Sprechapraxie, Anarthrie, rechtsbetonte Facialisparese und Dysphagie, Epilepsie, PG 5, pflege zu Hause.

Elke (10/44) "wer über seine Kräfte hinaus pflgegt wird selbst zum Pflegefall" .... ich habe Krebs, vermutlich zu spät auf mich selbst geachtet.~~~~~~~~

Ich schreibe im Forum von meinen eigenen Erfahrungen und diese müssen nicht zwangsläufig richtig sein.
Gebe ich Tipps, dann muss denen keiner Folge leisten wenn er sie nicht für richtig hält oder andere Ansichten hat.
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#3Ungelesener BeitragVerfasst: 28. Jan 2010, 15:38 
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Pflegefall Mama


Sonja Meyer hat ihr selbstbestimmtes Leben aufgegeben, um sich der Pflege ihrer Mutter zu widmen.
"Mein Alltag ist komplett an den von meiner Mutter gebunden", resümiert sie. Spontane Treffen mit Freunden – für die 26-Jährige undenkbar.

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#4Ungelesener BeitragVerfasst: 3. Apr 2010, 19:51 
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LEBEN FÜR DIE ELTERN
Ich pflege meine Mutter

Von Peter Wagner

Müssen wir unsere Eltern pflegen, wenn sie krank werden? Vicky, 26, und Karoline, 28, haben sich entschieden: Ein Heim kommt gar nicht in Frage. Sie nahmen ein Leben an, in dem sie viel Geduld brauchen - und fast nichts anderes mehr Platz hat als ihre pflegebedürftigen Mütter.

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#5Ungelesener BeitragVerfasst: 12. Apr 2010, 04:32 
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Mein Kind pflegt mich bestimmt ...

Ins Pflegeheim abgeschoben zu werden - das ist für viele Senioren eine Horrorvorstellung. Tatsächlich werden in Deutschland schon mehr als zwei Drittel der Pflegebedürftigen zu Hause versorgt. Eine Situation, die pflegende Angehörige häufig an die Grenzen ihrer Belastbarkeit bringt.

in der Kurzzeitpflege zieht eine Schwesternhelferin einer pflegebedürftigen Frau im Rollstuhl die Hausschuhe an

* Rund um die Uhr im Einsatz

Sabine Röder (Name geändert) ist oft am Ende ihrer Kräfte. Denn sofort nach Arbeitsschluss geht die Arbeit für die 41-Jährige weiter. Dann muss sie sich um ihren kranken 75-jährigen Vater kümmern, der sich nach einer Krebserkrankung nicht mehr selbst versorgen kann.


Schon zuvor hatte sie über neun Jahre ihre schwerstkranke Mutter gepflegt. "Jedes Wochenende habe ich bei meinen Eltern verbracht, um meine Mutter zu waschen, zu füttern, zu windeln und den gesamten Haushalt zu machen", erzählt Sabine Röder. "Stundenweise kam zwar auch der ambulante Pflegedienst. Doch der größte Teil der Pflege blieb an mir hängen. Trotzdem war der Eigenanteil, den ich jeden Monat an den Pflegedienst zahlen musste, enorm hoch."

Inzwischen ist die Mutter gestorben - dafür benötigt nun der Vater ihre Hilfe. Die Eltern ins Heim zu geben, kam für Sabine Röder dennoch nie in Frage. "Auch wenn ich schon lange kein eigenes Leben mehr habe, fühle ich mich einfach für meine Eltern verantwortlich."

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 Betreff des Beitrags: Vater und Sohn
#6Ungelesener BeitragVerfasst: 1. Mai 2010, 07:27 
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Pflege von Angehörigen
Vater und Sohn




Von einem Besucher sieht Franz Mechl nicht viel. Er erkennt nur den groben Umriss des Kopfes. Augen, Nase, Mund sieht er nicht - nur einen unscharfen Fleck.

Der kräftige, kleine Mann tastet sich durch seine Wohnung. Er ist fast blind. Vor einem Monat hat Franz Mechl seinen 90. Geburtstag gefeiert, und er braucht jeden Tag eine ganze Reihe von Tabletten gegen die Schmerzen. Vor zwei Jahren ist er beim Spaziergang auf einer Eisplatte ausgerutscht und hat sich am Lendenwirbel sowie an den Bandscheiben verletzt. Eben diese Dinge, die passieren, wenn einer nicht mehr gut sieht, nicht mehr sicher ist beim Laufen.

Dinge, die passieren, wenn ein Mensch alt wird.

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#8Ungelesener BeitragVerfasst: 3. Jul 2010, 06:39 
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"Ich werde den Teufel tun, dass mein Vater in ein Altenheim kommt", sagt er dem Reporter Jan Frerichs.

Den Beitrag gibt es hier:

ZDF - 100 Sekunden Leben

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