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 Betreff des Beitrags: Hirnblutung bei mir Selbst
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Feb 2013, 16:56 
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Ich habe mir Lange Überlegt, ob ich von meiner Eigenen Erkrankung hier Berichten soll.
Bei meiner Geburt 1975 hatte ich eine Hirnmassen Einblutung mit Anschließender Operation.
Da ich nicht mehr Selbstständig Atem konnte, wurde auch Ich für 1 Jahr Langzeit Beatmet.
Als ich Nach Hause Entlassen wurde, Tat meine Mutter alles, was man in diesem Falle nur Tun konnte.
Ich konnte bis zum 5 Lebensjahr nicht Sprechen, Laufen, von Schule ganz zu Schweigen.
Doch meine Mutter hat alles auf die Beine Gestellt, bis ich auf eine Reguläre Schule gehen konnte.
Logopädie, Heilpädagogischer Kindergarten, Krankengymnastik, Atemtherapie.....
Als ich mit der Regulären Schule Fertig war (Natürlich Später wie Normal) waren "nur noch" Konzentrationsschwierigkeiten, Kopfschmerzen und ein ganz Leichtes Hängen des Linken Mundwinkels zu Beobachten.

Ich habe mich dann für die Ausbildung Entschieden und Bereue es Nicht.

Aufgrund meiner Konzentrationsschwierigkeiten und der Leistungseinbußen wurde ich vor 8 Jahren in Volle Erwerbsminderungsrente geschickt.

Das ich heute So "Gesundheitlich Fit" bin, das habe ich meiner Mutter zu Verdanken.

Danke !

_________________
Liebe Grüße
Dominik

Mutter, 63 Jahre, Hypophysen Appoplex bei Einblutung in Hypophysen Tumor, Hypothalamus-Fehlfunktion, Pneumatocephalus, Oromandibuläre Dystonie, Hydrocephalus C., VP-Shunt, Diabetes Insipidus, Schwarz-Batter-Syndrom, FTD-Demenz, Zentrale Spastik re. Hand und re. Bein, Tako-Tzubo-Syndrom, Chronisches Schmerzsyndrom, Opiatpflichtig, Rollstuhlpflichtig, kompl. Urin- und Stuhlinkontinenz, Persönlichkeitsstörung, Pflegestufe III, Pflege durch Sohn (Fachkrankenpfleger) ohne Pflegedienst seit 9 Jahren

„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“
Mahatma Gandhi


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 Betreff des Beitrags: Re: Hirnblutung bei mir Selbst
#2Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Feb 2013, 18:16 
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Hallo Dominik.

du kannst wirklich sehr stolz auf deine Mama sein, den sie hat dich zu dem Menschen gemacht, der du heute bist.

Liebe Grüße
Sandra

_________________
Liebe Grüße
Sandra
====================================================================================================
Ich pflegte zusammen mit meinem Vater meine Mutter (Jhg. 40) nach einer schweren Hirnblutung im März 2012 und zwei Schlaganfällen in 2010 und 2011. Wir hatten Unterstützung durch den Pflegedienst. Meine Mama ist am 05.02.2018 gestorben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hirnblutung bei mir Selbst
#3Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Feb 2013, 18:29 
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Hallo Dominik,
ich kann und möchte mich Sandi nur anschließen. Es ist tatsächlich so,
deine liebe Frau Mama hat sehr viel dazu beigetragen das aus dir geworden ist
was dich heute ausmacht.
Kein bisschen verwundert mich jetzt mehr in welcher Art und Weise du dich für deine
liebe Frau Mama aufopferst. Sie kann ebenso stolz auf ihren Sohn sein wie du auf deine Mama.
Schön das es dich gibt !

_________________
Ich war >>Vollzeitpflegekraft<< für meine liebe, blinde, behinderte Tante (geb,27.01.43),
sie saß die letzten 2 Jahre überwiegend im Rolli, (PG 5) und verstarb leider 09.10.17,
bis zum 20.05.12, den Todestag meiner lieben Mama PS1 (geb.12.05.35),
pflegte ich beide zusammen in deren gemeinsamen Haushalt.
Ich geb. 15.07.64, verh. 30.06.84 mit GöGa geb. 16.04.65, 2 erwachsene Kinder (geboren 83 u. 90), einen Kater geb. 18.04.09


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 Betreff des Beitrags: Re: Hirnblutung bei mir Selbst
#4Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Feb 2013, 19:05 
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Hallo Liebe Sandi, liebe Sam,

Danke für Eure Lieben Aussagen,

Eigentlich geht die meine "Lebensrettung" Schon vor meiner Geburt an.

Als meine Mutter Ihr Erstes Kind bekommen hat, kam es Während der Normalen Geburt zu Einem Bruch des Symphyse.

Daraufhin wurde Sie Operiert und Ihr Gleich gesagt, das Sie auf keinen Fall mehr Schwanger werden Dürfte.

Daraufhin hatte Sie vor, sich mit 25 Jahren Sterilisieren zu lassen, Sobald Sie sich von der Ersten Operation Erholt hat.

Naja, 4 Wochen vor der Sterilisation hat man Entdeckt, das Sie Wieder Schwanger ist.

Das war Natürlich Erstmal ein "Schock".

Daraufhin meinte Ihr Gynäkologe, Sie gibt Ihr einen Überweisungsschein für eine Klinik zur Abtreibung, weil das Risiko für Sie bei der Geburt zu Sterben, Extrem Hoch war.

Meine Mutter ist sehr Christlich und war in einer Klosterschule.

Sie Sagte Ihrem Gynäkologen, eine Abtreibung kommt Niemals in Frage, So Etwas werde ich Nie machen.

Dann bin ich mittels Kaiserschnitt auf die Welt gekommen und Wenige Minuten Später Landete ich auf dem OP-Tisch.

Meine Mutter kam im Gleichem Jahr noch in Frührente.

So, jetzt kennt Ihr einen (wenn auch kleinen) Teil meines Lebends.

_________________
Liebe Grüße
Dominik

Mutter, 63 Jahre, Hypophysen Appoplex bei Einblutung in Hypophysen Tumor, Hypothalamus-Fehlfunktion, Pneumatocephalus, Oromandibuläre Dystonie, Hydrocephalus C., VP-Shunt, Diabetes Insipidus, Schwarz-Batter-Syndrom, FTD-Demenz, Zentrale Spastik re. Hand und re. Bein, Tako-Tzubo-Syndrom, Chronisches Schmerzsyndrom, Opiatpflichtig, Rollstuhlpflichtig, kompl. Urin- und Stuhlinkontinenz, Persönlichkeitsstörung, Pflegestufe III, Pflege durch Sohn (Fachkrankenpfleger) ohne Pflegedienst seit 9 Jahren

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 Betreff des Beitrags: Re: Hirnblutung bei mir Selbst
#5Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Feb 2013, 19:49 
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Solche Geschichten schreibt nur das Leben.
Danke fürs berichten. :sd11:

_________________
Liebe Grüße Grizi


Grizi und Harald 60J. + 62 J.- Harald hatte eine Hirnblutung 07 erlitten, Hemiplegie rechts, Aphasie, Pflegestufe 3 ,hat gute Fortschritte in den letzten Jahren gemacht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hirnblutung bei mir Selbst
#6Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Feb 2013, 00:26 
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Hallo Dominik,
ich kann verstehen, das Du Dich uneingeschränkt für Deine Mutter einsetzt. Sie hat sich auch schon vor Deiner Geburt für Dich eingesetzt. Deine und die Krankheit Deiner Mutter hat Euch zusammengeschweißt.
Edda

_________________
pflegte meinen Mann Axel, 57 J., Krebs, Pflegestufe II, verstorben am 22.7.2009,
selber Brustkrebs im "grünen" Bereich, 50% Schwerbehinderung wegen Bandscheibenvorfall.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hirnblutung bei mir Selbst
#7Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Feb 2013, 07:44 
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Hallo Dominik, Du kannst auf Deine Mama und auf Dich sehr stolz sein. Euch hat das Schicksal zusammen geschweißt. Ich hab noch ein paar Fragen. Hast Du eine Lebensgefährtin oder vielleicht auch eine Frau? Wie lebst Du so? Wohnst Du bei Deinen Eletern?

_________________
Liebe Grüße von Karin
(11/61) mit Claudio(6/61) angeborener Hydrocephalus bei kongenitaler Toxoplasmose,Symptomatische Epilepsie, Art.Hypertonie,koknitive Einschränkung bei organischem Psychosyndrom,Demenz,Gangataxie, Tetrasymptomatik, Verkalktes chronisches subdurales Hämatom über der re. Hemisphäre 2012 SAB Hunt- und Hess Grad II , Coiling eines R.communicabs anterio Aneurysmas, Nov. 2012 Shuntrevision Entfernung des Hakim Ventils und Implantation eines pro GAV Ventils[/size] Komplikationslose Shuntrevision: Verlängerung und erneute Anlage des Bauch-Katheters, Lösen intraabdomineller Verwachsungen am 17.02.2017


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 Betreff des Beitrags: Re: Hirnblutung bei mir Selbst
#8Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Feb 2013, 08:06 
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Hallo,

Nein, ich habe keine Lebensgefährtin und auch keinen Lebensgefährten (bin Schwul),
da bliebe mir Einfach keine Zeit.
Sie braucht ja 24 Stunden Pflege, und bei Menschen mit Zusätzlicher Demenz ist es sehr Schwierig, in zum Beispiel Tagespflege, also Unbekanntes zu Bringen.

Meine Mutter und ich haben uns vor 7 Jahren eine Große Wohnung im Erdgeschoß eines Neuen Hauses Angemietet mit Garten.
Das Haus steht mitten in einem Stadtpark.

Meine Vater habe ich seit gut 21 Jahren nicht gesehen, dieser war Paranoid und hat meine Mutter Tyrannisiert.

_________________
Liebe Grüße
Dominik

Mutter, 63 Jahre, Hypophysen Appoplex bei Einblutung in Hypophysen Tumor, Hypothalamus-Fehlfunktion, Pneumatocephalus, Oromandibuläre Dystonie, Hydrocephalus C., VP-Shunt, Diabetes Insipidus, Schwarz-Batter-Syndrom, FTD-Demenz, Zentrale Spastik re. Hand und re. Bein, Tako-Tzubo-Syndrom, Chronisches Schmerzsyndrom, Opiatpflichtig, Rollstuhlpflichtig, kompl. Urin- und Stuhlinkontinenz, Persönlichkeitsstörung, Pflegestufe III, Pflege durch Sohn (Fachkrankenpfleger) ohne Pflegedienst seit 9 Jahren

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#9Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Feb 2013, 08:36 
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Hallo dominik,

Du/Ihr habt ja wirklich was hinter euch.
schade wenn da kein Platz für eine Beziehung ist.
Jeder braucht doch mal eine Schulter zum anlehnen.
Hast du denn einen Plan B wenn du mal ausfällst?

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Liebe Grüße Grizi


Grizi und Harald 60J. + 62 J.- Harald hatte eine Hirnblutung 07 erlitten, Hemiplegie rechts, Aphasie, Pflegestufe 3 ,hat gute Fortschritte in den letzten Jahren gemacht.


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#10Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Feb 2013, 08:47 
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Hallo Dominik, unser Sohn Manuel ist Schwul und lebt mit seinem Partner schon 4 ½ Jahre glücklich zusammen.Auch Deine Demenz ist kein Hinderungsgrund für eine Partnerschaft, mein Mann hat auch Demenz. Es macht mich ein wenig traurig, dass Du keine Schulter zum Anlehnen hast.Gibt es Freunde, mit denen Du Dich austauschen kannst.Ich weiß ich bin neugierig, aber wenn wir mehr von Dir wissen, je mehr können auf Deine Fragen auch spezifisch antworten.

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Liebe Grüße von Karin
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#11Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Feb 2013, 12:10 
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Hallo Zusammen,

Also ich habe keine Demenz :juchuhhh:
Nur meine Mutter, das Reicht Schon.

Nein, ich habe keinen Freundeskreis, ich hatte bis vor einem Jahr einen Mittelgroßen Hund, der ein Mamma-Carcinom hatte und einen Tag, bevor meine Mutter Ihre Hirnblutung bekommen hat, Eingeschläfert werden mußte.

Das war auch ganz komisch, ich habe Heute noch das Gefühl, das meine Cimpetta für meine Mutter Gestorben ist.

Sonst gibts in unserer Familie Niemanden, ich habe einen Bruder, als der aber vor 10 Jahren von der Diagnose Hirntumor Erfahren hatte, hat er sich Zurück gezogen und hat jeden Kontakt zu meiner Mutter Unterbunden, Eben seit 10 Jahren.

Tja, und ich bin in Rente mit 34 gekommen und habe einen Schwerbehinderten Ausweis von 70 %,

_________________
Liebe Grüße
Dominik

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#12Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Feb 2013, 16:18 
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Hallo Dominik, Sorry für eine falsche Diagnose. Nein jetzt mal im Ernst, es tut mir weh, wenn ich lese, dass es für Dich keinen Freundeskreis gibt. Mein Mann ist auch 100 % Schwerbehindert. Er hat das große Glück bekommen, in einer Behinderten Werkstatt zu arbeiten. Zuvor hatte mein Mann trotz seiner vielen Probleme 25 Jahre im Einzelhandel arbeiten können, da bin ich sehr stolz auf ihn. Also wenn Du so keine freunde hast, hier findest Du bestimmt Menschen, die Dich verstehen, wie es Dir geht und wie Du fühlst.

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