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 Betreff des Beitrags: Bitte um Mithilfe (Bachelorarbeit zum Thema Transferhilfe)
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 19. Jul 2012, 12:50 
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Hallo an alle,
ich studiere Design & Produktmanagement an der FH Salzburg und schreibe momentan meine Bachelorarbeit mit dem Thema: (Design-)Entwicklung einer Transferhilfe.
Und genau hierfür brauche ich Hilfe von Ihnen - Sie sind die Experten!

Wenn Sie Erfahrungen mit Patiententransfers haben (vor allem von Bett zu Rollstuhl und umgekehrt), würde ich mich freuen, wenn Sie bei der Umfrage teilnehmen.

Sie dient dafür, drei Produktkonzepte (teilweise schon auf dem Markt vorhanden) zu bewerten. Alle drei gehören zu der Produktgruppe "Stütz-, Halte-, Transfergürtel und Aufrichthilfe" (hierfür gibt es ja eine Vielzahl von Benennungen).

Link zur Umfrage

Ziel der Umfrage ist, herauszufinden, wie sinnvoll die Produktkonzepte sind und welche Auswirkungen deren Gestaltung auf die Einschätzung der Nützlichkeit sind.


Die Umfrage ist vollkommen anonym, und Sie würden mir mit der Teilnahme sehr helfen.
Falls Sie Fragen dazu haben, können Sie mich gerne per Email kontaktieren oder hier im Forum posten.

Dankeschön

PS: Ich wäre auch für weitere Informationen dazu (Schwierigkeiten, Tipps, Erfahrungen, Nutzung von Hilfsmitteln für den Transfer) sehr dankbar.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bitte um Mithilfe (Bachelorarbeit zum Thema Transferhilf
#2Ungelesener BeitragVerfasst: 19. Jul 2012, 20:29 
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Hallo Nadja,

herzlich willkommen im Treffpunkt für pflegende Angehörige.
Ich würde mir die Umfrage - die Fragen und um welche Hilfsmittel es sich handelt - gerne ansehen, leider ist das nur möglich,
wenn ich alle Fragen beantworte.

Geht es um Hilfsmittel für Pflegeheime
oder um Hilfsmittel in der häuslichen Pflege?

Ein ordentliches Impressum vermisse ich
oder habe ich es nur übersehen?

_________________
Herzliche Grüße
Elke

Wir wollen uns alle respektieren, einander zuhören, uns gegenseitig unterstützen, motivieren – eine Gemeinschaft sein.
Elke (10/44) pflegt Gerhard (07/56),schweres SHT im Juni 95, Hemiplegie, keine Sprache, Pflegegrad 5.
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 Betreff des Beitrags: Re: Bitte um Mithilfe (Bachelorarbeit zum Thema Transferhilf
#3Ungelesener BeitragVerfasst: 19. Jul 2012, 22:08 
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Hallo Nadja, ich empfehle Youtube: pflegefotostory "Transfer"
Grüsse Blues

_________________
Ehemann 2008 hypoxischen Hirnschaden nach Reanimation; anschließendes sogenanntes "Wachkoma" MCS, Reha und Pflegeheim, seit Oktober 2010 wieder zu Hause, Unterstützung durch Pflegekräfte, PEG-mit selbstgekochter Kost,TK, kein Blasenkathether mehr, Pflegestufe 5, zwei Töchter


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 Betreff des Beitrags: Re: Bitte um Mithilfe (Bachelorarbeit zum Thema Transferhilf
#4Ungelesener BeitragVerfasst: 20. Jul 2012, 01:47 
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@Blues:
Danke, ich werds mir anschauen.


@ Elke:
Hallo Elke,
Du kannst dir die Umfrage gerne komplett ansehen (wenn du unter Beruf "Forumadmin" und die Fragen zu Wirkung auslässt, weiß ich, dass diese Antworten nicht gewertet werden).

Die Hilfsmittel, um die es sich handelt, sind Stützgürtel/ Hebegürtel /ähnliche Produkte (jeder Anbieter hat andere Bezeichnungen dafür, deswegen kann ich das auch nicht besser beschreiben - aber du kannst es dir ja ansehen). Diese werden, soweit ich weiß, vor allem bei dem Transfer von/zum Rollstuhl verwendet und können gleichermaßen in der häuslichen Pflege sowie in Heimen zum Einsatz kommen. Daher ist mir wichtig auch eine Einschätzung von Angehörigen, die jemanden zu Hause pflegen zur Nützlichkeit der Produkte zu bekommen (deswegen bin ich hier).

Ein vollständiges Impressum ist in einer Umfrage für eine Bachelorarbeit nicht vorgeschrieben, und daher wurden nur Angaben zu meiner Person (Name & Emailkontakt) und dem Lehrinstitut (Name und Verlinkung auf die Internetseite) gemacht.

Ich hoffe ich konnte alle Fragen klären.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bitte um Mithilfe (Bachelorarbeit zum Thema Transferhilf
#5Ungelesener BeitragVerfasst: 20. Jul 2012, 08:16 
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Guten Morgen Nadja,
NadjaDi hat geschrieben:
Du kannst dir die Umfrage gerne komplett ansehen (wenn du unter Beruf "Forumadmin" und die Fragen zu Wirkung auslässt, weiß ich, dass diese Antworten nicht gewertet werden).

hat leider nicht fuktioniert.
Möchte dir trotzdem gerne behilflich sein und wenn ich im Laufe des Tages Zeit finde, die Umfrage beantworten.
NadjaDi hat geschrieben:
Ein vollständiges Impressum ist in einer Umfrage für eine Bachelorarbeit nicht vorgeschrieben,

Ist mir unbekannt.

_________________
Herzliche Grüße Elke

Gerd (07/56) Hirnblutung nach SHT 1995, Insult, Anosognosie, Hemiplegie rechts, schwere Globalaphasie mit buccofacialer Apraxie, Sprechapraxie, Anarthrie, rechtsbetonte Facialisparese und Dysphagie, Epilepsie, PG 5, pflege zu Hause.

Elke (10/44) "wer über seine Kräfte hinaus pflgegt wird selbst zum Pflegefall" .... ich habe Krebs, vermutlich zu spät auf mich selbst geachtet.~~~~~~~~

Ich schreibe im Forum von meinen eigenen Erfahrungen und diese müssen nicht zwangsläufig richtig sein.
Gebe ich Tipps, dann muss denen keiner Folge leisten wenn er sie nicht für richtig hält oder andere Ansichten hat.
Meine Beiträge sind als Anregung gedacht, haben aber keinen Anspruch auf Rechtsgültigkeit
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 Betreff des Beitrags: Re: Bitte um Mithilfe (Bachelorarbeit zum Thema Transferhilf
#6Ungelesener BeitragVerfasst: 20. Jul 2012, 20:21 
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NadjaDi hat geschrieben:
Die Hilfsmittel, um die es sich handelt, sind Stützgürtel/ Hebegürtel /ähnliche Produkte (jeder Anbieter hat andere Bezeichnungen dafür, deswegen kann ich das auch nicht besser beschreiben - aber du kannst es dir ja ansehen). Diese werden, soweit ich weiß, vor allem bei dem Transfer von/zum Rollstuhl verwendet und können gleichermaßen in der häuslichen Pflege sowie in Heimen zum Einsatz kommen. Daher ist mir wichtig auch eine Einschätzung von Angehörigen, die jemanden zu Hause pflegen zur Nützlichkeit der Produkte zu bekommen (deswegen bin ich hier).

Alle Stütz- und Hebegürtel sind bei der Schwere der Behinderung meines Mannes ungeeignet.
Wir benutzen seit ca. 15 Jahren diesen Umsetzlift
umsetz-und-aufstehhilfen/umsetz-und-aufstehhilfe-quick-raiser-thomashilfen-t8216.html

_________________
Herzliche Grüße Elke

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Elke (10/44) "wer über seine Kräfte hinaus pflgegt wird selbst zum Pflegefall" .... ich habe Krebs, vermutlich zu spät auf mich selbst geachtet.~~~~~~~~

Ich schreibe im Forum von meinen eigenen Erfahrungen und diese müssen nicht zwangsläufig richtig sein.
Gebe ich Tipps, dann muss denen keiner Folge leisten wenn er sie nicht für richtig hält oder andere Ansichten hat.
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 Betreff des Beitrags: Re: Bitte um Mithilfe (Bachelorarbeit zum Thema Transferhilf
#7Ungelesener BeitragVerfasst: 20. Jul 2012, 20:49 
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Danke für die Info. Dürfte ich fragen, wieso Lifter, die nach oben ziehen nicht funktionieren?


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 Betreff des Beitrags: Re: Bitte um Mithilfe (Bachelorarbeit zum Thema Transferhilf
#8Ungelesener BeitragVerfasst: 20. Jul 2012, 20:53 
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Hab auch grad mal drauf geklickt..... und kann da nix mit anfangen.... wie soll ich ein Produkt einschätzen was ich nicht kenne ??? So einen Umsetzgürtel können wir auch sowieso nicht nutzen.
Was soll diese Umfrage ??

Grüsse
Ingo

_________________
Ingo ( 02/68 ) pflege meine Frau Christine ( 06/69 ), Hirnblutung, Hirnstammkompression, Hirngewebeentfernung und Hemicraniektomie nach Schlaganfall im Juni 2008, mit anschliessendem Wachkoma, Aphasie, Tetraplegie, Dysphagie, LP-Shunt, PEG, Pflegestufe 3+, pflege seit Mai 2009 zu Hause (kein Pflegedienst)
Mein Baby gehört zu mir, ist das klar ?
--------------------------
Versuche nicht Dinge zu ändern die Du nicht ändern kannst
sondern ändere lieber die die Du ändern kannst.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bitte um Mithilfe (Bachelorarbeit zum Thema Transferhilf
#9Ungelesener BeitragVerfasst: 20. Jul 2012, 21:27 
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Tragegürtel mögen - vielleicht - für professionelle Transportdienste nützlich sein,die Menschen, die eigentlich noch gehen können, unterstützen müssen. Im privaten Bereich wird die Zeitspanne, in der Heben ohne Hilfe nicht mehr und mit so einer Hilfe noch geht wohl so klein sein, dass die meisten dann gleich auch auf "richtige" Lifter umsteigen. Wir haben noch so einen Tragegürtel herumliegen, mit dem wir uns ein leichteres Umsetzen ins Auto erhofft hatten. In derPraxis war das gefährlicher als Heben ohne Gurt - also Geldverschwendung.

Grüße

Maria

_________________
Ich (08/50) kümmerte mich um meine Tochter (01/72, verstorben 05/14, MS, Pflegestufe 3), die mit 24 Stunden-Assistenz finanziert durch ein persönlichen Budget nach dem Arbeitgebermodell in ihrer eigenen Wohnung lebte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bitte um Mithilfe (Bachelorarbeit zum Thema Transferhilf
#10Ungelesener BeitragVerfasst: 20. Jul 2012, 22:48 
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@ Ingo: Die Umfrage (und die Anfrage in diesem Forum) macht insofern Sinn, dass ich auch solche Rückmeldungen wie deine bekomme. So finde ich heraus in Fällen solche Produkte nützen und in welchen nicht.
Zudem ist es für mich auch wichtig, herauszufinden, wie solche Produkte auf Personen wirken, die sie noch nicht verwendet haben - da dies meist der Fall vor einer Anschaffung ist.

Daher auch ein großes Danke an Bemolle zu ihrem Beitrag!


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 Betreff des Beitrags: Re: Bitte um Mithilfe (Bachelorarbeit zum Thema Transferhilf
#11Ungelesener BeitragVerfasst: 22. Jul 2012, 15:53 
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NadjaDi hat geschrieben:
Danke für die Info. Dürfte ich fragen, wieso Lifter, die nach oben ziehen nicht funktionieren?

Hallo Nadja,

so genau weiß ich das auch nicht.
An unserem Urlaubsort im dortigen Hotel , wurde statt des Quick Raiser eine ähnliche Aufrichthilfe angeschafft, eben eine die gerade nach oben zieht und mein Mann hat sich nicht einen Zentimeter aus dem Rollstuhl bewegt. Ich habe mehrmals und an unterschiedlichen Tagen getestet mit ihm. Er hängt - auch wenn es auf dem Foto ganz anders aussieht - wie ein nasser Sack im Lift ohne jegliche Eigenbewegung beim mit dem Gurt nach oben ziehen.

Es gibt so viele unterschiedliche Modelle von Aufrichtern, falls es dich interessiert
http://www.rehadat.de/rehadat/Reha.KHS
als Suchbegriff "Aufrichthilfe" eingeben

_________________
Herzliche Grüße Elke

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Elke (10/44) "wer über seine Kräfte hinaus pflgegt wird selbst zum Pflegefall" .... ich habe Krebs, vermutlich zu spät auf mich selbst geachtet.~~~~~~~~

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#12Ungelesener BeitragVerfasst: 22. Jul 2012, 16:19 
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Wir haben so einen Gürtel wie den ersten und kein Therapeut oder wir selbst nutzen ihn.Er ist gefährlich .Es ist sicherer mit Lifter oder bei uns der Turner inzwischen.Ins Auto geht es nur mit dem Schwenksitz und eigener Kraft.

_________________
Liebe Grüße Grizi


Grizi und Harald 60J. + 62 J.- Harald hatte eine Hirnblutung 07 erlitten, Hemiplegie rechts, Aphasie, Pfleggrad5, hat gute Fortschritte in den letzten Jahren gemacht.


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