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 Betreff des Beitrags: Todtraurig und heiter wie das Leben selbst
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 27. Okt 2011, 12:40 
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Todtraurig und heiter wie das Leben selbst

Feuerbach Am Freitag endete die Demenz-Aktionswoche "Konfetti im Kopf" mit einem Film von Jo Frühwirth. Von Luise Pfeil

Mehrere Tage lang war es in und um das Burgenlandzentrum um die unbequemen Wahrheiten des Lebens gegangen: Um das Alter und seine Einschränkungen - und um das Thema Demenz. Noch zu sehen ist dazu die Ausstellung "Konfetti im Kopf" von Michael Hagedorn, der Menschen mit Demenz fotografisch begleitet und dabei zum Vordenker der gleichnamigen Kampagne wurde, die bundesweit für mehr Offenheit wirbt. Dazu kamen im Stadtbezirk fantasievolle Aktionen, Auftritte von "Dein Theater", eine Lesung und vieles mehr. Parallel dazu gab es zudem die Messe "Älter werden in Feuerbach" sowie eine Interneteinführung für Senioren.

Zum Abschluss der Demenz-Aktionswoche präsentierte SWR-Moderator und Dokumentarfilmer Jo Frühwirth seinen Film "Liebes-Leben" in der Lutherkirche: Darin geht es zwar um Wachkoma-Patienten - doch die Fragen, die er aufwirft, betreffen auch an Demenz Erkrankte: Wie schaffen es Angehörige, in anscheinend aussichtloser Lage weiterzukämpfen? Was bekommen Betroffene selbst davon mit? Vor "schwerer Kost" hatte Frühwirth gewarnt, aber so war es nicht: Der Bericht eines Mannes, der nach drei Jahren im Wachkoma wieder gesund wurde, belegt: Menschliche Zuwendung ist überlebenswichtig. "Ich habe bis heute ein Defizit", sagt er im Film. Das geht so weit, dass er immer wieder die Menschen in seinem Umfeld frage, ob er sie mal umarmen darf. Eine Besucherin der Veranstaltung zog am Freitag das Fazit, dass es eigentlich schlimm sei, dass man erst krank werden müsse, um zu begreifen, wie wichtig Beziehungen zu anderen seien.

mehr .....
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/i ... e1d69.html

_________________
Herzliche Grüße
Elke

Wir wollen uns alle respektieren, einander zuhören, uns gegenseitig unterstützen, motivieren – eine Gemeinschaft sein.
Elke (10/44) pflegt Gerhard (07/56),schweres SHT im Juni 95, Hemiplegie, keine Sprache, Pflegegrad 5.

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