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 Betreff des Beitrags: Selbstständige verlieren Anspruch auf Krankengeld
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 19. Sep 2008, 10:11 
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Gesundheitsreform:
Selbstständige verlieren Anspruch auf Krankengeld, wenn sie freiwillig gesetzlich versichert sind


(PA) Es steht kleingedruckt auf Seite 438 des Bundesgesetzblattes, mit dem das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz verkündet wurde – doch es hat massive Auswirkungen auf Millionen Menschen in Deutschland. In Absatz 2 heißt es: „Keinen Anspruch auf Krankengeld haben (...) hauptberuflich selbstständig Erwerbstätige (...)." Anders formuliert: Mit der Gesundheitsreform zum 1.1.2009 verlieren Selbstständige ihren Anspruch auf Krankengeld, wenn sie freiwillig gesetzlich versichert sind.

_________________
Herzliche Grüße
Elke

Wir wollen uns alle respektieren, einander zuhören, uns gegenseitig unterstützen, motivieren – eine Gemeinschaft sein.
Elke (10/44) pflegt Gerhard (07/56),schweres SHT im Juni 95, Hemiplegie, keine Sprache, Pflegegrad 5.


Zuletzt geändert von HelenS am 18. Jan 2019, 14:35, insgesamt 1-mal geändert.
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#2Ungelesener BeitragVerfasst: 19. Sep 2008, 10:24 
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..das ist ja ein Hammer! Nee, wusste ich noch nicht, vielen Dank für die Info. Denke aber, dass Max durch seine Zusatzversicherungen und Berufsunfähigkeit auch in diesem Fall abgesichert ist. Muss allerdings echt noch mal nachlesen!

_________________
Herzliche Grüße Sandra
Sandra 03/71 und Max 06/70 mit Nina, geb. 20.01.2001 (schwer körperlich und geistig behindert nach Frühgeburt, 530g; starke Sehbehinderung, keine Sprache, autistische Züge, infektgekoppelte Anfälle und viele andere "Baustellen") und Lukas geb. 19.06.08

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 Betreff des Beitrags: Info der AOK - Kassenpatient/Privatpatient
#3Ungelesener BeitragVerfasst: 27. Nov 2008, 21:59 

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Jochen und auch eine Pflegerin der Station, haben Post der AOK Rheinland/Hamburg bekommen, indem die Versicherten darauf hingewiesen wurden, daß sie, wenn sie einen Facharzt aufsuchen wollen, die Wartezeit genau so kurz sein wird wie bei Privatpatienten!
Wenn das nicht umgesetzt wird, möchte die AOK umgehend darüber informiert werden.


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#4Ungelesener BeitragVerfasst: 27. Nov 2008, 22:36 
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ist das Wunschdenken, oder glaubt die AOK wirklich daran?

_________________
Liebe Grüße
- Ingeborg -


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#5Ungelesener BeitragVerfasst: 28. Nov 2008, 09:23 
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Gerade die AOK der Sauhaufen ...

Früher als ich noch in Köln wohnte, war für mich auch die AOK Rheinland / Hamburg zuständig.
Jetzt wohne ich in Ostwestfalen, da ist für mich die AOK Düsseldorf zuständig.
Du Lous, die in Düsseldorf wohnt, und wo auch sicher Jochen gemeldet ist,
für Euch ist wieder die AOK Rheinland / Hamburg zuständig.

Geht datt bei der AOK nach dem Zufallsprinzip ?

_________________
Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.


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 Betreff des Beitrags:
#6Ungelesener BeitragVerfasst: 28. Nov 2008, 09:52 

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Och Mac... schreibste denn da???

Code:
Früher als ich noch in Köln wohnte, war für mich auch die AOK Rheinland / Hamburg zuständig.
Jetzt wohne ich in Ostwestfalen, da ist für mich die AOK Düsseldorf zuständig.



du bist immer noch AOK Rheinland Hamburg, nur die Niederlassung Köln hat an Düsseldorf abgegeben...

..die haben schon mal solche Anwandlungen..eine BWin die hier im Ort geboren ist und ihr Leben lang bei der AOK Westfalen Lippe versichert war, wurde irgendwann ohne Erklärung wieso von der AOK Sachsen Anhalt betreut, aber als Pflegekasse blieb Die AOK Westfalen Lippe zuständig...das versteh wer will..

hab das mal hinterfragt...hat irgendwas mit dem Anteil an Rentnern zu tun, getreu nach dem Motto wer viel hat, soll denen was abgegeben die wenig haben..


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 Betreff des Beitrags: Re: Info der AOK
#7Ungelesener BeitragVerfasst: 28. Nov 2008, 15:49 
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lous hat geschrieben:
Jochen und auch eine Pflegerin der Station, haben Post der AOK Rheinland/Hamburg bekommen, indem die Versicherten darauf hingewiesen wurden, daß sie, wenn sie einen Facharzt aufsuchen wollen, die Wartezeit genau so kurz sein wird wie bei Privatpatienten!
Wenn das nicht umgesetzt wird, möchte die AOK umgehend darüber informiert werden.


Die sollen doch sparen..statt dessen wird wieder einer abgestellt der sowas überprüfen soll?
Ich bin KKH mußt aber auch früher nie länger warten.Hatte nur einmal einen bestußten Frauenarzt der hatte 2 Wartezimmer..eins für private mit FS und Stereoanlage..bei den gesetzlichen war ein Aquarium..ohne Scherz.
Harald hat auch keine Unterschiede gemacht obwohl private auch ganz schön zahlen dürfen..Für Harald zahlen wir jetzt 510 Euro ab 09.Er sagte aber immer es gibt Termine und wer pünktlich da ist wartet nie länger als 20 Min..so ist es auch...obwohl da immer Leute zwischen kamen die unbedingt noch ohne Termin rein mußten..Ging auch.Wenn die Helferinnen auf Zack sind dann klappt es auch.

_________________
Liebe Grüße Grizi


Grizi und Harald 60J. + 62 J.- Harald hatte eine Hirnblutung 07 erlitten, Hemiplegie rechts, Aphasie, Pfleggrad5, hat gute Fortschritte in den letzten Jahren gemacht.


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 Betreff des Beitrags:
#8Ungelesener BeitragVerfasst: 28. Nov 2008, 18:06 

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ich habe das mit der BEK auch noch nie festgestelt, daß es da Unterschiede gibt. Ich mußte damals als ich selbstständig war, auch Termine machen, genau so wie jetzt.
Ich lasse mich überraschen.


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