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 Betreff des Beitrags: Burnout - Krisen frühzeitig erkennen
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 20. Apr 2011, 16:40 
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Burnout - Krisen frühzeitig erkennen

„Installieren Sie Ihr eigenes Frühwarnsystem“, rät Experte Professor Matthias Burisch allen Burn-out-gefährdeten Menschen. Dazu gehört beispielsweise das regelmäßige Nachdenken über das eigene Wohlbefinden – oder die Bitte an den Partner, Rückmeldung zu geben, wenn man sich eigenartig verhält.Nur so können Risikopersonen ungewollten Veränderungen bewusst gegensteuern. Auch Gesprächskreise und Selbsthilfegruppen schärfen die Wahrnehmung für drohende Krisen. Professionelle Hilfe erhalten Risikopersonen und Betroffene in einer Psychotherapie (etwa Gesprächspsychotherapie).

hier gehts weiter!

In der Zwickmühle
Wie kommt man wieder aus einem Burn-out heraus?


Das gemeinsame Lebensgefühl aller Ausbrenner: Sie stecken in einer Zwickmühle. Die Betroffenen wollen etwas verändern, können aber nicht. Den Beruf wechseln? Unmöglich, weil man in der Krise einen sicheren Arbeitsplatz nicht so einfach opfert. Die Familie verlassen? Ausgeschlossen, weil dann auf ewig Schuldgefühle wegen der Kinder an einem nagen würden.

Typisch ist nach Burisch der misslungene Versuch, aus dem Käfig auszubrechen. Das Gefühl des persönlichen Versagens, weil einem der Preis zu hoch erscheint, den es für eine positive Veränderung zu zahlen gilt.

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_________________
Liebe Grüße Grizi


Grizi und Harald 60J. + 62 J.- Harald hatte eine Hirnblutung 07 erlitten, Hemiplegie rechts, Aphasie, Pfleggrad5, hat gute Fortschritte in den letzten Jahren gemacht.


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 Betreff des Beitrags: Sucht kennt keine Altersgrenzen.
#2Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Mai 2013, 21:13 
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Pressemitteilung von BARMER GEK und DHS vom 2. Mai 2013

Sucht im Alter – Altenpfleger können helfen

Berlin - Medikamente, Alkohol und Tabak sind unter alten Menschen in Deutschland weit verbreitet. Vor allem der Gebrauch von Medikamenten ist bei der Generation 60 plus oft problematisch. Häufig passiert dies in Alten- und Pflegeheimen, in denen bis zu einem Viertel der über 70-Jährigen von Psychopharmaka abhängig sein soll. Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen bietet gemeinsam mit der BARMER GEK jetzt verstärkt Pflegekräften und Pflegedienstleitungen in den stationären Einrichtungen und der ambulanten Pflege Unterstützung beim Thema „Sucht im Alter“ an.

„Pflegerinnen und Pflegern kommt eine Schlüsselrolle zu im Kampf gegen Sucht im Alter. Sie können oft als Erste Veränderungen und gesundheitliche Probleme erkennen“, erläutert Andrea Jakob-Pannier, Präventionsexpertin bei der BARMER GEK. Den alten Menschen aus ihrer Sucht zu helfen lohne sich zu jedem Zeitpunkt und sei immer dann am erfolgreichsten, wenn Pflegende, Ärzte und Angehörige gemeinsam aktiv werden. „Der Umgang mit Medikamenten und der Konsum von Alkohol oder Tabak birgt bei alten Menschen schon weit vor einer Sucht hohe Risiken“, betont DHS-Geschäftsführer Dr. Raphael Gaßmann. Diese könnten oft beseitigt werden, zum Beispiel wenn in Absprache mit den behandelnden Ärzten Medikationen verändert werden.

Einen Einstieg in das Thema bietet die Broschüre „Medikamente, Alkohol, Tabak: Informationen für die Altenpflege“. Sie widmet sich vor allem dem Medikamenten- und Alkoholmissbrauch, streift aber auch die Tabakabhängigkeit. Sie wendet sich sowohl an Pflege- und Einrichtungsleitungen wie an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der ambulanten und stationären Altenpflege. Kurzgefasste wissenschaftliche Informationen werden durch Erfahrungen ausgewiesener Praktiker und Handlungsempfehlungen ergänzt. Die Broschüre kann kostenlos unter info@dhs.de oder in allen Geschäftsstellen der BARMER GEK angefordert werden. Weitere Informationen gibt es unter http://www.unabhaengig-im-alter.de

BARMER GEK Pressestelle
Tel.: 0800 33 20 60 99 1420


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