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 Betreff des Beitrags: Pflegestufe: Abgelehnt und dann?
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Jul 2010, 20:04 
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Bis zur Anerkennung einer Pflegestufe ist es oft ein langer Weg. Nicht selten heißt es: „Abgelehnt nach Aktenlage“.
Wer dagegen mit professioneller Hilfe Widerspruch einlegt, dem wird sie vielleicht doch noch zugestanden.

mehr .........
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Herzliche Grüße Elke

Gerd (07/56) Hirnblutung nach SHT 1995, Insult, Anosognosie, Hemiplegie rechts, schwere Globalaphasie mit buccofacialer Apraxie, Sprechapraxie, Anarthrie, rechtsbetonte Facialisparese und Dysphagie, Epilepsie, PG 5, pflege zu Hause.

Elke (10/44) "wer über seine Kräfte hinaus pflgegt wird selbst zum Pflegefall" .... ich habe Krebs, vermutlich zu spät auf mich selbst geachtet.~~~~~~~~

Ich schreibe im Forum von meinen eigenen Erfahrungen und diese müssen nicht zwangsläufig richtig sein.
Gebe ich Tipps, dann muss denen keiner Folge leisten wenn er sie nicht für richtig hält oder andere Ansichten hat.
Meine Beiträge sind als Anregung gedacht, haben aber keinen Anspruch auf Rechtsgültigkeit
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 Betreff des Beitrags:
#2Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Jul 2010, 20:09 
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Bei Ablehnung der Pflegestufe richtig widersprechen

Der Schock sitzt tief: Die beantragte Pflegestufe wurde abgelehnt. Viele
Angehörige sind überfordert. Ihnen ist die aufwändige Pflege eines
Familienmitgliedes längst über den Kopf gewachsen. Und dann diese
Entscheidung! Was ist zu tun, wenn man der festen Auffassung ist, dass
das Gutachten der Pflegekasse nicht den vollen Umfang der notwenigen
Hilfeleistungen erfasst hat?

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Elke (10/44) "wer über seine Kräfte hinaus pflgegt wird selbst zum Pflegefall" .... ich habe Krebs, vermutlich zu spät auf mich selbst geachtet.~~~~~~~~

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