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 Betreff des Beitrags: Palliativmedizin statt Sterbehilfe
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Jul 2010, 18:20 
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Ärzte-Umfrage:
Nicht Sterbehilfe soll zum Normalfall werden, sondern der Zugang zu moderner Palliativmedizin


Pressemitteilung der Bundesärztekammer vom 17.07.2010:
http://www.bundesaerztekammer.de/page.a ... .8666.8669

_________________
Herzliche Grüße Elke
Elke (10/44) und Gerd (07/56)
Hirnblutung nach SHT 1995, Insult, hirnorganisches Psychosyndrom , Anosognosie, Hemiplegie rechts, schwere Globalaphasie mit buccofacialer Apraxie, Sprechapraxie, Anarthrie, rechtsbetonte Facialisparese und Dysphagie, Epilepsie, PG 5, pflege zu Hause.

~~~~~~~~

Ich schreibe im Forum von meinen eigenen Erfahrungen und diese müssen nicht zwangsläufig richtig sein.
Gebe ich Tipps, dann muss denen keiner Folge leisten wenn er sie nicht für richtig hält oder andere Ansichten hat.
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#2Ungelesener BeitragVerfasst: 2. Aug 2010, 08:51 
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Mehrheit der Ärzte gegen Suizidbeihilfe

Köln – Eine große Mehrheit der Ärzteschaft wendet sich gegen eine ärztliche Hilfe beim Suizid. Zugleich wird ein Ausbau der Kapazitäten in der palliativmedizinischen Versorgung gefordert.Der Präsident der Bundesärztekammer, Jörg-Dietrich Hoppe, unterstützt dieses Anliegen: „Der flächendeckende Ausbau palliativmedizinischer Versorgungsstrukturen und eine bessere Information der Menschen über die Möglichkeiten der Palliativmedizin würden sicher dazu beitragen, dass der Ruf nach aktiver [mehr]
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/lette ... m&id=36466


Unterstützung beim Suizid verstößt gegen ärztliches Ethos


Die deutschen Ärzte lehnen mit großer Mehrheit (61 Prozent) eine Unterstützung beim Suizid ab. Das geht aus einer Allensbach-Umfrage im Auftrag der Bundesärztekammer hervor. Die Argumente liefert die Befragung gleich mit. Die Mehrheit der Ärzte, überraschenderweise sogar die Befürworter einer Legalisierung sieht die Gefahr, dass sich die Menschen als Belastung sehen könnten.

mehr .....
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/lette ... m&id=36465

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#3Ungelesener BeitragVerfasst: 2. Aug 2010, 08:53 
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Die ärztliche Beihilfe zum Suizid ist keine menschliche Zuwendung. Dies zu verwechseln hätte dramatische Konsequenzen

Es gehört zu den problematischsten Formen der Argumentation in der Medizin, wenn von Einzelbeispielen auf das generelle Handeln geschlossen wird. So geschah es vergangene Woche in einem Beitrag von Michael de Ridder http://www.zeit.de/2010/30/M-Sterbehilfe .
Er berichtete von einem Patienten, der in schwerster, aussichtsloser Krankheit seinen Arzt bat, ihm dabei zu helfen, sein Leben zu beenden.

mehr .....
http://www.zeit.de/2010/31/Replik-Sterbehilfe?page=all

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#4Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Aug 2010, 20:53 
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Wärend der Pflege meiner Frau hatte ich mehrmals Gedanken, wieso muss ein Mensch solche Leiden erdulden, und ob es für sie nicht besser wäre,
hätte sie sich umgebracht, solange sie noch die Entscheidungen treffen konnte (die Möglichkeit war immer da, ich habe immer noch die 100-ter Packung
Morphin, jede Tablette 0,2 gramm, für normalen Menschen ist so eine Tablette tödlich).

Jetzt habe ich zwar keine Beweise und keine Erklährungen, aber 100% sicheres Gefühl, das meine Frau alles richtig gemacht hat.

Sie hat diese höllische Schmerzen bis zur Ende erduldet, und das war RICHTIG, weiß nicht warum.

Das stellt auch Planke für mich, das ich auch kann Suizid begehen werde, egal, was passiert.


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