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#13Ungelesener BeitragVerfasst: 5. Feb 2009, 18:29 
Jochen hat ja auch ziemlich lange in Koma gelegen (nicht künstl.)
Er wollte nicht wach werden. Die Ärzte damals waren ratlos. Er hatte auch eine Patientenverfügung, die ich aber damals zerrissen habe. Dort stand drin: keine künstl. Ernänrung (die hat er is heute noch) Keine Beatmung (die hatte er fast 3 Monaten) und eine Überlebenschance von 10 %.
Wenn ich sehe, wie super er jetzt dabei ist, bin ich froh, daß ich damals nichts durchgesetzt, aber die Patientenverfügung zerrissen habe.
Es ist immer individuell zu beurteilen. Man kann da nichts über einen Kamm scheeren.
:smilie_happy_044:


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#14Ungelesener BeitragVerfasst: 5. Feb 2009, 18:57 
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Angel74 hat geschrieben:
Es ist auch schwer solch eine Entscheidung zu treffen. Wer entscheidet über das Leben und den Tod!!
Meine Meinung ist wenn es die ganzen Maschinen nicht geben würde,würde den Angehörigen diese Entscheidung abgenommen werden. Ich persönlich würde nicht so leben wollen.
Ich habe mal im KKH gearbeitet und da war eine Patientin die sich das Leben nehmen wollte.Aber die Ärzte haben sie in "letzter Minute" gerettet. Sie lag im Wachkoma.Alle haben gesagt das ie eh nichts mehr mit bekommt. Aber sie hat immer geweint wenn man mit ihr gesprochen hat.Ich weiß nicht was aus Ihr geworden ist,aber ich habe auch die Angehörigen gesehen.Die gelitten haben in Ihrer Hilflosigkeit.
Wie gesagt es ist schwer und keiner sollte dafür verureilt werden,egal wie man enscheidet.
Die Familie hat mein Mitgefühl

Harald hatte einen Wachkomapatienten im Zimmer..er bekam nicht nur alles mit..er konnte kommunizieren auf seine Art..die Frau im Nachbarzimmer sagte sie weiß noch alles..wie durch einen Nebel aber sie weiß es und es war schrecklich für sie.Man redete über sie hinweg..sowas hab ich oft bemängelt bei Harald..so zu tun als wären sie gar nicht da..das geht nicht.

_________________
Liebe Grüße Grizi


Grizi und Harald 60J. + 62 J.- Harald hatte eine Hirnblutung 07 erlitten, Hemiplegie rechts, Aphasie, Pflegestufe 3 ,hat gute Fortschritte in den letzten Jahren gemacht.


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#15Ungelesener BeitragVerfasst: 5. Feb 2009, 19:10 
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Ja genau das hat mir damals auch so zu gesetzt. Einfach abstempeln als "Stück Fleisch".Ich will nicht sagen das es jedem Wachkomapatienten so geht,aber es gibt bestimmt ganz viele die dann nicht beachtet werden. Und ich meine das Pflegepersonal und nicht die Angehörigen.


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#16Ungelesener BeitragVerfasst: 5. Feb 2009, 19:24 
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Generell sollte der Respekt vor dem Menschen immer da sein.Harald lag im Bett auf der Intensiv in der Aufwachphase..da kam der Neurologe und meinte "Ihr Mann hat scheinbar die Veranlagung zum Wasserkopf" :shocked: Ich wußte nicht was das war..Harald schon..die Diagnose war sowieso falsch.
ich fands derb sowas am Krankenbett zu besprechen..
Als ich bat etwas Rücksichtsvoller zu sein meinten die Ärzte "er hört doch nichts" Das Pflegepersonal war da anderer Meinung..die spielten Musik für ihn und haben mit ihm auch gesprochen und immer gesagt was sie gerade tun..sowas ist perfekt.

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Liebe Grüße Grizi


Grizi und Harald 60J. + 62 J.- Harald hatte eine Hirnblutung 07 erlitten, Hemiplegie rechts, Aphasie, Pflegestufe 3 ,hat gute Fortschritte in den letzten Jahren gemacht.


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#17Ungelesener BeitragVerfasst: 6. Feb 2009, 01:09 
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Irgendwo habe ich auch schon mal geschrieben das Komapatienten viel oder alles mitbekommen.
Meine Mutter war das beste Beispiel, sie konnte mir nach den Aufwachen viel erzählen, was sie mitbekommen hat. Eine Kollegin konnte mir das gleiche berichten. Als meine Schwiegermutter im Sterben lag hatte ich es fast vergessen, aber der Arzt meinte, er möchte mit mir draußen sprechen, da die Patienten alles mitbekommen.
Bei diesen speziellen Fall meine ich, der Vater hat 17 Jahre gehofft, jetzt ist Schluß und man sollte ihr die Ruhe gönnen.
Edda

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pflegte meinen Mann Axel, 57 J., Krebs, Pflegestufe II, verstorben am 22.7.2009,
selber Brustkrebs im "grünen" Bereich, 50% Schwerbehinderung wegen Bandscheibenvorfall.


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#18Ungelesener BeitragVerfasst: 6. Feb 2009, 10:32 
Ich kann nur von meinem eigenen Willen in solch einer Situation sprechen. Ich möchte niemals Jahrelang so "leben" müssen, denn für mich wäre es kein Leben. Und mein Mann denkt ebenso, wir werden in naher Zukunft jeweils eine Patientenverfügung machen und eine gegenseitige generalvollmacht sowie Betreuungsverfügung. Ich denke wenn man weiß, das derjenige das niemals möchte bzw. was er/sie möchte ist es ein wenig leicher für die Angehörigen, aber bei einem so jungen menschen ist idR. darüber nicht gesprochen worden.

Wie Angel74 schreibt
Zitat:
Meine Meinung ist wenn es die ganzen Maschinen nicht geben würde,würde den Angehörigen diese Entscheidung abgenommen werden. Ich persönlich würde nicht so leben wollen.

So empfinde und sehe ich das auch. Und ich hoffe so sehr das ich niemanls solch eine Entscheidung und solch einen kampf durchstehen muß - weder als Patient noch als Angehöriger.
Mein Mitgefühl gehört dem Mädchen und de familie, denn leicht gemacht haben sie sich das sicher nicht....


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#19Ungelesener BeitragVerfasst: 7. Feb 2009, 01:17 
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Sterbehilfe für Komapatientin in Italien verzögert sich
Donnerstag, 5. Februar 2009

Rom – Kurz vor dem geplanten Abbruch der Ernährung zeichnet sich im Fall der italienischen Wachkomapatientin Eluana Englaro eine Wende ab. Nach Informationen der Tageszeitung „La Repubblica“ (Online-Ausgabe) will die Staatsanwaltschaft erneut Angehörige und Freunde der seit 17 Jahren bewusstlosen Frau befragen, um den Willen Englaros zu ermitteln.

Staatsanwalt Antonio Biancardi traf demnach am Donnerstag mit dem behandelnden Anästhesisten Amato De Monte und mit dem Anwalt der Familie Englaro, Giuseppe Campeis, in Udine zusammen. Nach bisheriger Planung sollte die Ernährung Englaros an diesem Freitag eingestellt werden.

mehr .....
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=35325

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Herzliche Grüße Elke
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#20Ungelesener BeitragVerfasst: 7. Feb 2009, 15:07 
Dieses Arschloch von Berlusconi hat es tatsächlich geschafft im letzten Moment noch ein neues Gesetzt durchzuboksen, daß die Euthanesie untersagt. Ich hoffe, daß bald er und alle seine Famlienangehörigen einmal in diese Situation kommen und dann auch keiner helfen kann, weil ein Gesetzt, was er selber durchgebracht hat, es verbietet.
Es ist unglaublich. Ich bin so wütend. Aber das ist noch nie ein Mensch gewesen. Genau so wie er mit den Flüchlingen auf Lampedusa umgeht. Er hat dort ein zweites Guantanamo gegründet, ganz Europa schaut zu, und keiner unternimmt was. Die Italiener sollen sich nicht beschwerden, weil sie haben ihn ja wiedergewählt.


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#21Ungelesener BeitragVerfasst: 8. Feb 2009, 17:42 
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Sterbehilfe für italienische Komapatientin spaltet Italien

Berlusconi hat auf die Schnelle Sondergesetz erlassen - drohende Verfassungskrise - Polizeischutz in Klinik - massive Proteste von beiden Seiten

http://www.bernerzeitung.ch/Lang-lebe-E ... Berlusconi


Siehe auch „Kampf um Komapatientin": http://www.spiegel.de/panorama

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#22Ungelesener BeitragVerfasst: 10. Feb 2009, 21:15 
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Koma-Patientin in Italien gestorben

Pressemitteilung der Medizinrechtlichen Sozietät
Putz & Steldinger in München

Starb die italienische Wachkomapatientin zu schnell?

Vier Tage nach Einstellung der künstlichen Flüssigkeitszufuhr starb Eluana Englaro gestern abends nach 17 Jahren Wachkoma. Ist dies ungewöhnlich schnell?

„Der Mensch stirbt nach drei Minuten ohne Luft, nach drei Tagen ohne Wasser, nach drei Wochen ohne Nahrung“ heißt es im Volksmund. Die Rechtsanwälte Wolfgang Putz und Beate Steldinger haben mittlerweile 250 Fälle legaler Sterbehilfe nach deutschem Recht begleitet und strafrechtlich abgesichert. In rund 200 Fällen wurde - wie bei Eluana Englaro - die künstliche Zufuhr von Flüssigkeit und Nahrung über eine Sonde beendet, sonst waren es die Beendigung der Beatmung oder die Beendigung anderer lebenserhaltender Behandlungen.

Ist das Sterben nach dem Willen des Patienten zuzulassen, so ist jede Maßnahme, die nur das Leben verlängert und nicht wenigstens auch Leiden lindert, zu unterlassen. So wird es als Kunstregel an den Universitäten heute gelehrt und so wird es in der Praxis korrekterweise auch gehandhabt. Künstliche Beatmung und künstliche Ernährung sind nach dem Konsens zwischen Ärzteschaft und Rechtsprechung keine Basisversorgung wie etwa Waschen und Betten sondern invasive ärztliche Behandlungen. Ihre Beendigung muss palliativmedizinisch begeleitet werden, damit die Patienten nicht leiden.

Beim Einstellen der Beatmung werden die Patienten sediert, so dass sie in tiefster Bewusstlosigkeit ohne das Empfinden von Atemnot „hinüberschlafen. Bei der Einstellung von Flüssigkeit kommt es zu einer Harnstoffvergiftung (Urämie), so dass die Patienten ohne Empfinden von Leid in tiefer Bewusstlosigkeit ebenso „hinüberschlafen“. Zusätzlich wird nach dem medizinischen und pflegerischen Standard Mundpflege und kunstgerecht betrieben, so dass die Patienten keinen Durst haben. Soweit italienische Aktivisten andere Szenarien schildern, ist dies falsch. Dies wird jeder Palliativmediziner ebenso bestätigen wie es die Rechtsanwälte Putz und Steldinger aus ihrer bundesweit umfassendsten Erfahrung bestätigen können.

Nach der Einstellung der künstlichen Flüssigkeitszufuhr (es erfolgt damit auch keine kalorische Versorgung mehr) dauert es nach den Umständen des Einzelfalls wenige Tage bis zu wenigen Wochen bis die Patienten sterben. Viele Faktoren spielen hier eine Rolle: zum Beispiel der sonstige Gesundheitszustand, das Körpergewicht, die Fettreserven (Körperfett besteht zu einem großen Teil aus Wasser), die Adaption an des Körpers an seinen Krankheitszustand und vieles andere.

Wenn die italienische Komapatientin also nach vier Tagen gestorben ist, so ist dies sicher ein schnelles Versterben aber absolut innerhalb der zeitlichen Bandbreite solcher Verläufe.

Quelle: Pressemitteilung vom 10.2.2009
Wolfgang Putz
Rechtsanwalt für Medizinrecht
Lehrbeauftragter für Medizinrecht und Medizinethik
an der Ludwig-Maximilians-Universität München

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Eine Kerze anzünden für Eluana Englaro

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#24Ungelesener BeitragVerfasst: 12. Feb 2009, 23:44 
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Bioethiker: Patientenverfügungen lösen nicht jedes Problem


Nürnberg –
Nach dem Tod der Italienerin Eluana Englaro hat der Freiburger Medizinethiker Giovanni Maio vor einer Atmosphäre gewarnt, in der das Leben von Wachkomapatienten von vorneherein als sinnlos und nicht lebenswert gewertet wird.

mehr........
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=35398

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