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 Betreff des Beitrags: Die Sprache der Sterbenden
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 8. Aug 2009, 08:01 
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Die Sprache der Sterbenden

Die Sprache der Sterbenden ist oft eine symbolische, d.h. man darf ihre Aussagen nicht so sehr „Wörtlich nehmen, sondern muss vielmehr auf den dahinterliegenden Sinn, auf die eigentliche Bedeutung, die hinter dem tatsächlich ausgesprochenen Wort steht, suchen. Dies ist oft schwierig, da wir hier plötzlich mit einer ganz anderen Kommunikationsebene konfrontiert sind als der, die wir in unseren täglichen Gesprächen gewohnt sind.

Am besten läßt sich diese Situation an folgendem Beispiel veranschaulichen. Die meisten von uns haben schon einmal Urlaub in einem anderen Land gemacht. Wenn wir dort angekommen sind, und manchmal auch schon während der Reisevorbereitungen, müssen wir uns einstellen auf andere Lebensgewohnheiten, andere Sitten und Gebräuche und auch auf eine andere Sprache oder zumindest auf einen anderen Dialekt. Dadurch ergeben sich anfangs einige Verständigungsschwierigkeiten. Es dauert einige Zeit, bis wir uns an die neue, noch ungewohnte Situation gewöhnt haben, und in der Lage sind, den anderen zu verstehen und uns selbst verständlich zu machen.

Etwas ganz ähnliches trifft auch auf Menschen in ihrer letzten Lebensphase zu. Auch Sterbende sind sozusagen Reisende in ein fremdes Land, in dem eine andere Sprache gesprochen wird, die wir erst erlernen müssen. Die in dieser Sprache vorkommenden Symbole sind oft archetypisch, d.h. wir finden sie in Märchen, Träumen, Mythen und Psalmen wieder, die schon seit Jahrhunderten bestehen und in nahezu allen Kulturen gleichermaßen vorkommen. In diesen Symbolen wird oft das eigentlich Unaussprechliche, das, was in unserer Gesellschaft tabuisiert wird, wie bsw. der Tod, ausgesprochen. Um sie zu verstehen braucht man Zeit, Einfühlungsvermögen und die Kenntnis einiger grundlegender „Vokabeln und Redewendungen".


Sehr häufig sprechen sterbende Menschen tatsächlich von kleineren oder größeren Reisen, sie wollen bspw. wandern gehen und verlangen deshalb auch nach neuen Schuhen, wohingegen andere sich statt dessen lieber neue Reifen für ihr Auto wünschen. Sie wollen zum Bahnhof oder zum Flughafen oder sie sprechen davon, daß ihr Schiff bald abfährt. Oft kann man auch hören, dass die Koffer schon gepackt sind und das alles zur Abreise bereit ist. Manche Menschen verlangen auch Urlaubsprospekte, sie haben das Bedürfnis in den Süden zu fahren, in die Sonne, ins Licht.

Sehr häufig sprechen Sterbende auch von der Zeit. Man hört zum Beispiel Aussagen wie: „Ich habe eine alte Uhr, mit der ich die neue Zeit aber nicht mehr messen kann". Oder „Ich muss mir die Zeit nun neu einteilen". Zeit und Raum sind immer zwei wichtige Faktoren in diesen „scheinbar" verwirrten Bildern. Ein Grund dafür, dass der Faktor Zeit in der letzten Lebensphase eine so große Rolle spielt, könnte darin liegen, dass wir unser ganzes Leben lang eingebunden sind in ein Gefüge von Zeit und Raum. Menschen, die sich auf einen Abschnitt ohne Zeit und Raum zubewegen, greifen zum Schluß möglicherweise noch einmal sehr intensiv nach diesen ihren so vertrauten Prinzipien.

Häuser stehen in der Symbolsprache oft für den eigenen Körper. Beim Vorhandensein von Knochenmetastasen wird bsw. manchmal davon gesprochen, daß sich dieses Haus nun auflöst. Einige Menschen äußern auch den Wunsch, daß die Handwerker verständigt werden, damit „das Haus endlich renoviert wird".

Manche Sterbende wollen Briefe schreiben und damit eine Botschaft schicken, an sich selbst, an die nähere Umgebung und auch in die Ferne.

Viele Menschen sprechen auch von Geld, das in diesem Zusammenhang ein Symbol für Energie darstellt. Mit Geld kann man Nahrungsmittel einkaufen, Kleidungsstücke und viele andere Dinge und es repräsentiert so ein Stück Vitalität und Lebenskraft.

Oft wird auch von Büchern gesprochen, von Aktenordnern, die möglicherweise den Wunsch ausdrücken, seine Angelegenheiten noch aufzuschreiben, sie festzuhalten und vor allem zu ordnen, bevor man diese Welt verläßt.

Viele Aussagen beziehen sich auch auf den Begriff Heimat und darauf, nach Hause zu gehen, wobei „Heimkommen" in diesem Zusammenhang immer auch ein Stück „Heilwerden" bedeutet. Viele Menschen haben auch das Gefühl, in dieser anderen Welt bereits so etwas wie ein Heimatrecht zu haben, weil dort schon früher verstorbene Angehörige und Freunde sind, die man gern gehabt hat.

Oft wird auch von einem Tor und von Türen gesprochen, genauso wie von Schlüsseln, mit denen man das Tor aufschließen kann. Diese Schlüsseln können ein Hinweis auf das Transzendentale, das Spirituelle sein. Sie sind der Gegenstand, das Hilfsmittel, mit dem man den Weg in die andere Welt öffnen kann.

Viele Menschen beschäftigt in ihrer letzten Lebensphase auch die Frage nach dem Auftrag, den sie entweder in der Vergangenheit gehabt haben oder den sie noch zu erfüllen haben oder vielleicht auch der Auftrag, den sie anderen noch geben wollen.

Wenn Sterbende davon sprechen, daß sie sich verlassen fühlen, dann hat das manchmal weniger damit zu tun, daß sich wirklich kein Mensch um sie kümmert, sondern viel mehr damit, daß sie selbst diese Welt verlassen. Sie spüren bereits den Abstand, der schon da ist zwischen ihnen und den Personen, die sie umgeben, und sie wissen auch, daß sie den Sterbeweg ganz alleine gehen müssen.

Diese Beispiele zeigen, wie vielfältig die Symbolsprache der Sterbenden sein kann. Dazu kommt noch, daß diese Menschen oft sehr schnell von einer Kommunikationsebene zur anderen springen, d.h. in einem Moment befinden sie sich auf der Ebene der Symbolsprache und im nächsten Moment wieder auf der für uns „realen" Ebene. Das bedeutet, daß wir jedesmal, wenn wir als Begleiter verwirrt sind, von dem was der Kranke oder Sterbende sagt, wenn wir keinen logischen Sinn mehr in seinen Aussagen finden können, wir dies als Anlass nahmen sollten, besonders genau hinzuhören, weil man diesen Wechsel von der symbolischen auf die reale Ebene und umgekehrt oft an der Stimme bzw. am Tonfall des Anderen erkennen kann. Wichtig ist an dieser Stelle aktives Zuhören, ein Aufgreifen der Aussagen des anderen, ein Eingehen auf seine Gefühle und ein genaues Hinhören wo sich bsw. die Stimme und die ganze Physiologie (Mimik, Gestik, Hautfarbe, Atmung usw.) ändert. Die Grundlage des Sprechens mit Sterbenden ist somit in erster Linie das Zuhören und Wahrnehmen! Wir sollten generell mehr eine Fragehaltung einnehmen, als die eines Beurteilers und versuchen zu ergründen, was der Betreffende eigentlich will. Wir müssen dem Sterbenden das Recht auf seine Äußerungen lassen und nicht mit rationalem Denken darauf reagieren, weil wir uns sonst auf einer ganz anderen Ebene befinden und damit den anderen in diesem Moment oft gar nicht mehr erreichen. Wir sollten uns auf der seelischen Ebene auf das Gesagte einlassen und dem Anderen dabei nicht die Hoffnung nehmen, in ihm aber auch keine Illusionen nähren.

Beachten sollten wir auch, dass der Sterbende uns hört, auch wenn er schweigen will oder muss. Sogar im Koma gibt es nur wenige Bereiche, wo man nichts hört und vor allem an der Schwelle des Todes können fast alle Menschen wieder hören. Das Sprechen mit dem Sterbenden muss auch nicht automatisch mit dessen Tod enden, man kann auch darüber hinaus noch vieles mit ihm besprechen und bereinigen. Man kann dem Verstorbenen auf die für einen selbst sinnvollste Art und Weise Dinge übermitteln, die man vorher noch nicht bereden konnte oder wollte.

Zusätzlich gibt es noch einige Dinge, die man in der Kommunikation mit Sterbenden beachten sollte, wie zum Beispiel den Umstand, dass kranke oder ältere Menschen oft das ausleben, was sie in ihrem Leben sonst nie zeigen oder tun konnten. Das kann bedeuten, dass bestimmte Charaktereigenschaften, die man an dem Betreffenden gar nicht kennt, in der letzten Lebensphase plötzlich massiv zum Vorschein kommen. Wie der Betroffene mit seinem Sterben umgeht, hängt nicht zuletzt auch damit zusammen, wie viel „ungelebtes Leben" er noch in sich hat. Scheinbar Versäumtes wird in der letzten Lebensphase oft noch nachgeholt. Dinge, die man ein Leben lang weggeschlossen hatte, kommen plötzlich zum Vorschein. Sehr problematisch kann es auch sein, wenn ein Mensch das Gefühl hat, daß er gehen muß, bevor er richtig da war mit all seiner Kraft, oder bei sogenannten „Macher-Typen", also Personen, die es gewohnt waren, Zeit ihres Lebens immer alles in der Hand zu haben und zu kontrollieren oder wenn es noch sehr viele unerledigte, ungeklärte Dinge gibt. Das, was ein Mensch in dieser Situation in seinem Innersten nicht mehr ertragen kann, trägt er dann nach außen und wir als Begleiter müssen lernen, damit umzugehen. Drewermann meint in diesem Zusammenhang: „Wie sehr wir uns vor dem Tod fürchten hängt auch damit zusammen, wie viel Liebe und Liebesmöglichkeiten wir im Leben hatten".

Diese Aufzählung ist natürlich keineswegs vollständig und soll nur einen Einblick in die Vielfältigkeit dieser Thematik geben. Ich denke, jeder von uns könnte aus einer eigenen Erfahrung heraus noch etliche Dinge hinzufügen.

Am Wichtigsten ist aber meiner Meinung nach, dass jeder Mensch auf die Art und Weise stirbt, die zu seinem Leben passt. Jeder braucht sozusagen „seinen eigenen Tod". Aus diesem Grund gibt es in der Kommunikation mit Sterbenden keine allgemeingültigen Regeln, die in jedem Fall anzuwenden wären, es gibt keinen grundsätzlich richtigen oder falschen Weg. Jeder Mensch ist einzigartig in seinem Leben und in seinem Sterben. Wichtig ist, dass wir für den Anderen da sind, wenn es schwer ist, aber natürlich auch dann, wenn es langweilig ist, wenn im Moment gerade überhaupt nichts passiert. Auch diese letzte Lebensphase verdient es, beachtet und geschützt zu werden.

Quelle Die Rechte des Sterbenden, David Kessler, Weinheim und Berlin 1997, Beltz Quadriga Verlag.

_________________
Herzliche Grüße Elke
Elke (10/44) und Gerd (07/56)
Hirnblutung nach SHT 1995, Insult, hirnorganisches Psychosyndrom , Anosognosie, Hemiplegie rechts, schwere Globalaphasie mit buccofacialer Apraxie, Sprechapraxie, Anarthrie, rechtsbetonte Facialisparese und Dysphagie, Epilepsie, PG 5, pflege zu Hause.

~~~~~~~~

Ich schreibe im Forum von meinen eigenen Erfahrungen und diese müssen nicht zwangsläufig richtig sein.
Gebe ich Tipps, dann muss denen keiner Folge leisten wenn er sie nicht für richtig hält oder andere Ansichten hat.
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#2Ungelesener BeitragVerfasst: 8. Aug 2009, 08:04 
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Vom Verreisen –

Die Symbolsprache Sterbender

"Das letzte wird ein Bild sein, kein Wort. Vor den Bildern sterben die Wörter" meinte Christa
Wolf in "Kassandra".

Ich glaube, dass sich im nahen Angesicht des Todes unsere Wahrnehmung stark verändert.
Wenn wir nicht gerade sehr plötzlich aus dem Leben gerissen werden, sondern einen
Sterbeprozess durchlaufen, z.B. infolge einer schweren Krankheit, so überschreiten wir an
irgendeinem Punkt Schwellen zwischen verschiedenen Wahrnehmungswelten.

Diese verschobene Wahrnehmungsqualität mag zwar mitunter auch durch bestimmte, auf das
neuronale Netz wirkende Krankheitsbilder und Abbauerscheinungen beeinflusst sein, jedoch
bin ich mir persönlich sicher, dass Gründe für diese Verschiebung auch metaphysischer Natur
sind.

mehr .......
http://www.ironirene.com/Vom_Verreisen.pdf

_________________
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#3Ungelesener BeitragVerfasst: 5. Sep 2009, 16:20 
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Klingt sehr interessant. :wink:

Meine Omi hat ein Tag vor ihrem Tod gesagt, da winkt einer. Ich habe gefragt wer denn, sie wie immer den Scherznamen August.

Der Arzt meinte auch, dass Oma am Wochenende oder Anfang der nächsten Woche entlassen werden kann. Das hat Mama ihr einen Tag vorher auch gesagt und, da meinte sie wer weiß ob ich das noch schaffe.

Das zweite war zu erst, ich habe geahnt ab dem Zeitpunkt das es bald zu Ende geht, wie und wann natürlich nicht.

_________________
Ich bin selektiver Mutist, ist heilbar.
Meine Ma pflegte meine Omi (ihre Mama) bis Juli 2009


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#4Ungelesener BeitragVerfasst: 8. Dez 2009, 12:04 
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Leider habe ich mich erst nach dem Tod meiner Mutter so wirklich mit dem Thema Sterben beschäftigt.
Ich habe unmengen an Büchern verschlungen und mußte feststellen das es einige Sachen gab dich ich "falsch" interpretiert hatte :-(

Meine Mutter hat einige Wochen vor ihrem Tod immer wieder eine dunkle Gestalt im Zimmer "gesehen".Es war ihr unheimlich und teilweise hatte sie richtig Angst. Die Schwestern im Hospiz hat sie auch davon erzählt und sie sagten ihr dann das sie ganz viele Schutzengel um ihr Bett gestellt hätten.Sie bräuchte keine Angst haben. Auch mir war das ganze unheeimlich. Wenn ich bei ihr zu Besuch war-starrte sie manchmal aus dem fenster und sagte immer wieder NEIN. Ich beruhigte sie immer und irgendwann war es auch ok und sie wurde ruhiger.
In den letzten Tagen kam dies nicht mehr vor,sie war sehr ruhig und schlief fast nur noch.

Ich weiß nicht wer oder was da auf sie gewartet hat,auf jeden fall hatte sie Angst vor demjenigen und ich hoffe das sie "beim übergang" diese Angst nicht hatte.


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 Betreff des Beitrags: Hallo
#5Ungelesener BeitragVerfasst: 11. Dez 2009, 15:17 
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Meine Oma war nicht mehr oft ansprechbar, aber wenn, dann hat sie auch viel erzählt, womit ich damals nicht anfangen konnte, wie z.B.:

Meine Oma hat mir in der letzten Woche bevor sie gestorben ist oft davon erzählt, dass Männer dagewesen seien, die sie abholen wollten. Sie dachte, sie seien von der Kripo.
Außerdem hat sie mir ständig erzählt, dass sie gehört hat, sie soll in eine der zwei Gruppen aufgeteilt werden, wenn sie heim geht. Sie wisse nur nicht, zu welcher der beiden Gruppen sie gehöre und wo es hingehen soll.
Oft wenn ich bei ihr war und sie war wach, hat sie auf die Uhr gesehen und gefragt, wie spät es sei und meinte dann, sie kann kaum glauben, dass es wirklich schon so spät ist. Oder sie hat einfach nur so auf die Uhr gesehen mit dem Kommentar, dass es irgendwie immer später wird.

Damals konnte ich nicht viel damit anfangen, aber heute versteh ich alles!


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#6Ungelesener BeitragVerfasst: 14. Jan 2010, 03:59 
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Oh mein gott genau das selbe mache ich gerade mit meinem vater durch er sieht menschen die in einer zimmerecke stehen ,flüstern ,auf ihn zeigen und ihm dann winken er soll zu ihnen kommen.Auch erzählt er mir jedesmal wenn ich bei ihm bin das seine armbanduhr und die uhr im zimmer rückwärtz laufen,wie soll ich damit nur umgehen ich weiß das er sehr schwer krank ist aber ich will mich einfach nicht mit dem gedanken abfinden ihn auch noch zu verlieren,wenn ich bei ihm bin weihne ich nicht ich will ihm ja nicht noch sorgen bereiten die hat er sich ja eh schon seit mein mann zuhause ist gemacht und ich habe auch schon keine tränen mehr nichtmal wenn ich hier zuhause alleine sitze und nicht weiß wie ich das alles bewältigen soll.Wenn ich im krankenhaus bin erzähle ich das alles zuhause in ordnung ist und bin ich zuhause sag ich das meinem mann auch damit er sich nicht aufregt,aber wenn ich ganz erhrlich bin weiß ich nicht wie lange ich das noch durchstehe ,meine schwester ist erstmal für 3wochen in urlaub gefahren du schaffst das schon war ihre ansprache bisher bist du ja auch mit charlys situation klargekommen waren ihre worte,meine jungs müssen arbeiten und sonst hab ich ja niemanden außer meinen tieren dem ich meine sorgen und nöte erzählen kann ich hoffe nur das ich die kraft habe das alles zu schaffen,zwar hat unsere ärztin mir gesagt sie könne mir beruhigungsmittel aufschreiben aber das habe ich strickt abgelehnt da ich ja mit dem auto dauernd hin und her pendle.


Conny

_________________
2 halten zusammen


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