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 Betreff des Beitrags: X:enius - Ersatzteile für den Menschen 7.,8.,9.3. arte
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 26. Feb 2012, 15:23 
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X:enius
Ersatzteile für den Menschen - Wohin geht die Entwicklung?

Wissensmagazin, Deutschland, Frankreich 2011
Moderation: Jeannine Michaelsen, Adrian Pflug

Schon die alten Ägypter haben versucht, fehlende Gliedmaßen zu ersetzen. Aber erst in den letzten Jahrhunderten kamen Prothesen in ihrem Aussehen und in ihrer Funktionsfähigkeit dem Original immer näher. 'X:enius' fragt nach, wie gut moderne Prothesen funktionieren, wie lebensecht sie aussehen, und wie lange sie überhaupt halten. Im Deutschen Museum in München machen sich die beiden 'X:enius'-Moderatoren Adrian Pflug und Jeannine Michaelsen auf die Suche nach den Anfängen der modernen Prothesenentwicklung: Hier wird die Sauerbruch-Armprothese aufbewahrt, die nach dem Ersten Weltkrieg entwickelt wurde und die eine der ersten voll funktionsfähigen Unterarmprothesen war - damals ein echter Durchbruch in der Medizin. Seitdem hat sich viel getan bei Arm- oder Beinprothesen; allerdings ist es bis heute nicht gelungen, den Bewegungsablauf beim Gehen perfekt nachzuahmen. 'X:enius' besucht Forscher an der Uni Jena, die versuchen, das komplexe Zusammenspiel von Muskeln und Knochen beim Abrollen eines Fußes zu entschlüsseln. Mit diesen Erkenntnissen wollen sie eine Beinprothese entwickeln, die das Gehen genauso mühelos erscheinen lässt wie beim Gesunden. Aber nicht nur Gliedmaßen lassen sich heutzutage nahezu perfekt ersetzen, auch im Körper eingebaute Prothesen spielen eine immer größere Rolle, zum Beispiel als Hüftgelenk- oder Bandscheibenersatz. Aber gerade bei diesen sogenannten 'Endoprothesen' spielt die Haltbarkeit eine große Rolle - Adrian und Jeannine besuchen deshalb ein Prüflabor für künstliche Gelenke. Hier erfahren die beiden, wie lange zum Beispiel ein künstliches Kniegelenk den täglichen Belastungen standhält und welche Probleme bei 'Endoprothesen' auftreten können. Der Fortschritt bei der Prothesenentwicklung beschränkt sich nicht auf Körperteile oder Gelenke - inzwischen ist es sogar möglich, Gewebe im Reagenzglas nachzuzüchten und damit Schäden am Körper zu reparieren, zum Beispiel Verbrennungen der Haut oder Knorpeldefekte. Tissue Engineering nennt man diese Methode. In Zukunft sollen damit sogar ganze Organe nachgebaut werden.


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