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 Betreff des Beitrags: Hausnotruf
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 19. Mär 2009, 15:59 

Hallo,
kann mir vielleicht hier jemand erklären was der
Begriff "Hintergrunddienst" in Verbindung mit dem
Hausnotruf bedeutet ?

Bisher glaubte ich immer daß, nach der Auslösung eines Hausnotrufs, ein ausgebildeter Ersthelfer, Pfleger, Arzt oder Rettungswagen eintrifft.
Doch in meinem Bekanntenkreis habe ich schon ganz andere Sachen gehört.

Danke im Vorraus für eine Erklärung
Gruß Loewe


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#2Ungelesener BeitragVerfasst: 19. Mär 2009, 16:09 
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Ich kenne solch einen Hintergrunddienst nur von den "Maltesern"


Zitat:
Der Hintergrunddienst ist ein Angebot für Hausnotrufkunden, die vor Ort keine Angehörigen oder andere Kontaktpersonen hat. Bei einem Notruf, der zunächst nicht den Einsatz von Rettungsdienst oder Notarzt erfordert, informiert die Hausnotrufzentrale die Malteser vor Ort. Tagsüber ist dies hauptamtliches Personal, nachts und am Wochenende übernehmen diesen Dienst ehrenamtliche Helfer. Der alarmierte Malteser macht sich dann sofort auf den Weg. Da geht’s zum Beispiel darum, einem älteren Herrn zu helfen, wenn er unglücklich gefallen ist und sich nicht mehr aufrichten kann. Unser Ziel ist es, auch beim Hausnotruf umfassend Hilfe anbieten zu können, professionell, zuverlässig und schnell.

Die Helfer werden mit einem Erste-Hilfe-Kurs, einem Fahrsicherheitstraining und einer besonderen Einführung im Umgang mit älteren Menschen auf ihre Aufgaben vorbereitet. Danach kann jeder sich nach den eigenen Möglichkeiten in den Dienstplan einteilen lassen – je nach Zeit und Lust.

_________________
Herzliche Grüße Elke
Elke (10/44) und Gerd (07/56)
Hirnblutung nach SHT 1995, Insult, hirnorganisches Psychosyndrom , Anosognosie, Hemiplegie rechts, schwere Globalaphasie mit buccofacialer Apraxie, Sprechapraxie, Anarthrie, rechtsbetonte Facialisparese und Dysphagie, Epilepsie, PG 5, pflege zu Hause.

~~~~~~~~

Ich schreibe im Forum von meinen eigenen Erfahrungen und diese müssen nicht zwangsläufig richtig sein.
Gebe ich Tipps, dann muss denen keiner Folge leisten wenn er sie nicht für richtig hält oder andere Ansichten hat.
Meine Beiträge sind als Anregung gedacht, haben aber keinen Anspruch auf Rechtsgültigkeit
.


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#3Ungelesener BeitragVerfasst: 19. Mär 2009, 17:29 

Oh, Danke für die schnelle Antwort.
Ich möchte mich über den Hausnotruf nur schlau machen
weil der Vater meiner Freundin seit einem halben Jahr den
Hausnotruf von der Caritas hat und er letzte Woche damit ein fragwürdiges Erlebniss hatte.
Nachts um 02:30 wurde er unsanft von einem südländischen Wachdienstmann in blauer Uniform geweckt der neben seinem Bett stand. Er schnauzte den alten Mann
(82) an, warum er denn den Notrufknopf gedrückt habe und sich nicht über die Sprechverbindung gemeldet hat.
Nach der Erklärung des Vaters daß er wohl im Schlaf daran gekommen sein muß verschwand dieser Mitarbeiter wortlos. Keine Frage ob ihm irgendetwas fehlt oder es ihm gut geht. Ist das normal daß Wachdienste solche Aufgaben übernehmen ?
Viele Grüße von Loewe


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#4Ungelesener BeitragVerfasst: 19. Mär 2009, 18:47 
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Hab Ihr mal bei der Caritas nachgefragt ?
Das hört sich ja *ächt kriminell* an !!!

Kann mir nicht vorstellen, das die Caritas einen Wachdienst mit dieser Aufgabe betreut ...
Rein Technisch gesehen vielleicht, aber nicht vorort bei den Betroffenen ...

_________________
Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.


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#5Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Mär 2009, 20:49 
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Hallo
!

Ich steimme Mac da auch zu. Für mich hört sich das auch etwas komisch an. Vor allen, weil die Leute in der Zentrale den Hausnotruf bei nicht melden lauter stellen können.

ich habe ja selber den Hausnotruf von den Johannitern.

Gruß Ramona


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#6Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Mär 2009, 22:33 
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Hallo Loewe,
habe mir lange Gedanken gemacht ob ich dir schreiben soll,ohne das ich dir zu nahe kommen möchte.
Ich denke aber du suchst eine Antwort,darum möchte ich dir gerne was von meine langjährige Berufserfahrung schreiben.
Ich habe Tagesdienst und Nachtwache gemacht,ich habe von den Bewohner so manche Sachen gehört.
Ich konnte es manch mal nicht einordnen,was gemeint war oder es war unvorstellbar.Wir haben dann in der Übergabe darüber gesprochen.Da wurde das Tageserlebnis von der Bewohnerin geschildert und da wurde so manches klar.
Ich weiß nicht in wie weit dein Angehöriger den Tagesablauf erlebt,wie reell seine Träume sind,oder sein Algemein Zustand.
An deiner Stelle würde ich mich bei der Caritas informieren ob es ein Notruf stattgefunden hat,wenn ja die Situation beschreiben lassen aus denen ihr Gesichtspunkt und dann die von deinem Schwiegervater.
Vielleicht klärt sich es auf.
Wenn du möchtest kannst du uns ja mal Bescheid geben was sich ergeben hat.
Viel Glück.

_________________
Liebe herzliche Grüße
Gigi (06/63)
pflegte die Mutter vom Partner (01/27) Herz- und Niereninsuffizienz, Diabetes, Schlaganfall, Demenz, Magensonde (verstorben am 1.1.2011)


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