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 Betreff des Beitrags: Re: Bin ein wenig verzweifelt
#2Ungelesener BeitragVerfasst: 2. Feb 2010, 18:19 
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Dieter1952 hat geschrieben:
Was kann man da machen?


Bist du gesetzlicher Betreuer deiner Mutter? Wenn ja, gibt es einige Möglichkeiten: anderes Pflegeheim, Mutter privat betreuen zu lassen u.s.w.

Wenn die Mutter vom "beruflichen Betreuer" betreut wird, ist Kampf so gut wie verloren...


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 Betreff des Beitrags:
#3Ungelesener BeitragVerfasst: 2. Feb 2010, 18:40 
Hallo Andrej,

danke für deine Antwort. Nein, meine Mutter hat keinen Betreuer. Sie ist geistig noch sehr fitt (89 J.). Ein anderes Pflegeheim kommt nicht in Betracht - würde Sie in eine schwere Depression bringen.


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#4Ungelesener BeitragVerfasst: 2. Feb 2010, 19:49 
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Hallo Dieter,
wenn Deine Mutter keinen Betreuer hat, selber noch fit ist, kannst Du persönlich eigentlich meiner Meinung nach überhaupt nichts machen, es sei denn Deine Mutter bittet Dich darum. Wie steht denn Deine Mutter dazu, sieht sie es auch so, oder ist sie zufrieden mit dem Heim.
Edda

_________________
pflegte meinen Mann Axel, 57 J., Krebs, Pflegestufe II, verstorben am 22.7.2009,
selber Brustkrebs im "grünen" Bereich, 50% Schwerbehinderung wegen Bandscheibenvorfall.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bin ein wenig verzweifelt
#5Ungelesener BeitragVerfasst: 2. Feb 2010, 19:51 
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Dieter1952 hat geschrieben:
Ist es rechtmäßig, dass meine Faxnummer dort einfach gesperrt wird? Was kann man da machen?


Von einem öffentlichen Faxgerät abschicken oder einen dieser Internet-Fax-Dienste nutzen.
http://simple-fax.de/index.php?option=c ... &Itemid=76

Grüsse
Ingo

_________________
Ingo ( 02/68 ) pflege meine Frau Christine ( 06/69 ), Hirnblutung, Hirnstammkompression, Hirngewebeentfernung und Hemicraniektomie nach Schlaganfall im Juni 2008, mit anschliessendem Wachkoma, Aphasie, Tetraplegie, Dysphagie, LP-Shunt, PEG, Pflegestufe 3+, pflege seit Mai 2009 zu Hause (kein Pflegedienst)
Mein Baby gehört zu mir, ist das klar ?
--------------------------
Versuche nicht Dinge zu ändern die Du nicht ändern kannst
sondern ändere lieber die die Du ändern kannst.


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 Betreff des Beitrags:
#6Ungelesener BeitragVerfasst: 3. Feb 2010, 10:43 
Danke erst mal Euch allen.

Ich muss das Ganze erst einmal ein wenig sacken lassen. Ich finde es nur schlimm, dass man von außen her kaum einen Einfluss auf Mängel in einem Pflegeheim hat (unzureichende Hygiene, versuchter Betrugsversuch). Habe allerdings eben erfahren, dass eine Angestellte dort gekündigt hat und sich wegen finanzieller Belange einen Rechtsanwalt genommen hat - Anmerkung von ihr: "Das wird noch ganz groß in die Zeitung kommen." Anmerkung von einem Polizisten: "Da hätte ich meine Mutter nicht hingeschickt. Das ist ein Betrüger". Anmerkung meines Hausarztes: "Der Leiter hat einer meiner Patientinnen zur Überlassung ihres Hauses überredet - dafür kann sie bis ans Lebensende kostenlos dort wohnen." Meine Mutter sollöte beim mVetragsabschluss 1000 Euro bezahlen (wegen Investitionskosten) - aber wenn sie es "so" (bar) bezahlt hätte, dann nur 700 Euro. Es ist dann nicht bezahlt worden, aber nur, weil ich mich informiert habe ... Na ja, wenn man einen Teil streicht, denke ich, bleibt noch genügend übrig, um dem Heim gegenüber sehr skeptisch zu sein.

Gruß
Dieter


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