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 Betreff des Beitrags: Begleitung im Krankenhaus
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 6. Mär 2014, 11:15 
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Kann man eigentlich bei pflegebedürftigen Angehörigen (ähnlich wie bei Kindern) als Pflegender mit ins Krankenhaus gehen?

Was muss man da zahlen?
Oder ist das gratis?

Ich denke, wenn Oma mal ins Krankenhaus müsste, würde es Sinn machen, wenn einer von uns mitgeht.

Die gehen ja sonst nicht mit ihr aufs Klo und reichen kein Essen an.

_________________
Kümmerte mich um Schwiegermutter (*1929-2015) mit Demenz und arbeite Teilzeit in einem kleinen Pflegeheim.


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 Betreff des Beitrags: Re: Begleitung im Krankenhaus
#2Ungelesener BeitragVerfasst: 5. Mär 2015, 10:22 
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Assistenz im Krankenhaus - Ein Drama mit Variationen
http://www.kobinet-nachrichten.org/de/1 ... tionen.htm

_________________
Herzliche Grüße Elke

Gerd (07/56) Hirnblutung nach SHT 1995, Insult, Anosognosie, Hemiplegie rechts, schwere Globalaphasie mit buccofacialer Apraxie, Sprechapraxie, Anarthrie, rechtsbetonte Facialisparese und Dysphagie, Epilepsie, PG 5, pflege zu Hause.

Elke (10/44) "wer über seine Kräfte hinaus pflgegt wird selbst zum Pflegefall" .... ich habe Krebs, vermutlich zu spät auf mich selbst geachtet.~~~~~~~~

Ich schreibe im Forum von meinen eigenen Erfahrungen und diese müssen nicht zwangsläufig richtig sein.
Gebe ich Tipps, dann muss denen keiner Folge leisten wenn er sie nicht für richtig hält oder andere Ansichten hat.
Meine Beiträge sind als Anregung gedacht, haben aber keinen Anspruch auf Rechtsgültigkeit
.


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 Betreff des Beitrags: Re: Begleitung im Krankenhaus
#3Ungelesener BeitragVerfasst: 5. Mär 2015, 11:52 
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Meine Erfahrungen:

Es kommt auf den einweisenden Arzt, das Krankenhaus und die Belegungssituation an.

Bei Kerstins erstem Notkrankenhausaufenthalt hat der Notarzt meine Begleitung angekreuzt. Dadurch, dass die Assistenz (bei der es als einziges ein Recht auf Mitnahme von Begleitung ins Krankenhaus gibt) schon angelaufen war, hat die Krankenkasse die Kosten für mich übernommen. Ansonsten hätte ich auch dortbleiben können bei einer Selbstzahlung von ca 45,00 Euro (Oktober 2011).

Bei der nächsten geplanten Aufnahme ging es aufgrund der persönlichen Assistenz recht problemlos. die Assistentin musste nur unterschreiben, dass sie auf eigene Behandlung verzichtet
Die hatten Angst, dass sie nach dem Motto "wenn ich nun schon mal hier bin, können sie nicht mal..." ankommt


Bei allen anderen Krankenhausaufenthalten war es immer eine Zitterpartie wegen des Platzargumentes.
Ich habe es aber immer hingerkiegt
.

Ich denke, mit ärztlicher Befürwortung und Kostenbeteiligung sollte eine Begleitung zumindest bei geplanten Aufenthalten möglich sein, wenn nicht gerade eine Grippepidemie herrscht. Es braucht aber sicher Überzeugungskraft und Standfestigkeit, den ein Recht darauf gibt es meines Wissens nach nur bei Assistenz nach dem Arbeitgebermodell.
Die Pflegekräft waren nach anfänglicher Skepsis natürlich immer sehr froh, denn so traurig es ist - ein Krankenhaus kann eine gute Versorgung schwer pflegebedürftiger Menschen zeitlich nicht leisten


Liebe Grüße

Maria

_________________
Ich (08/50) kümmerte mich um meine Tochter (01/72, verstorben 05/14, MS, Pflegestufe 3), die mit 24 Stunden-Assistenz finanziert durch ein persönlichen Budget nach dem Arbeitgebermodell in ihrer eigenen Wohnung lebte.


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