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 Betreff des Beitrags: Ich muss ihr doch dankbar sein
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 24. Jan 2018, 22:36 
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Pflege von Angehörigen
Ich muss ihr doch dankbar sein

Seit Jahren pflegt die Tochter ihre stark hilfsbedürftige Mutter. Viermal täglich geht sie zu ihr. Recht machen kann sie es ihr nie, aber Aufgeben kommt nicht in Frage.

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft ... 54684.html

_________________
Wir wollen uns alle respektieren, einander zuhören, uns gegenseitig unterstützen, motivieren – eine Gemeinschaft sein.

Herzliche Grüße
Elke


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 Betreff des Beitrags: Re: Ich muss ihr doch dankbar sein
#2Ungelesener BeitragVerfasst: 25. Jan 2018, 11:07 
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Nachdem ich diesen Artikel gelesen habe, habe ich sicherheitshalber nochmal in meinen Unterlagen nachgeschaut, ob meine Verfügung auch eindeutig ist, falls ich in einen total hilflosen Zustand gerate durch Unfall, Schlaganfall oder was auch immer. Ist sie! Ich WILL in ein Pflegeheim und auf garkeinen Fall zuhause gepflegt werden. Meine Tochter würde daran zugrundegehen - und das ist das Letzte, was ich mit ansehen möchte. Und nein - sie muss sich für mich nicht aufopfern, warum auch? Sie soll mich regelmäßig im Pflegeheim besuchen, wenn ich es noch kann, mich in den Garten schieben und einen Kaffee mit mir trinken, gerne auch mit Kuchen.......und dann wieder heimgehen.
LG Moni

_________________
Moni (JG 1954) pflegte Ehemann Hermann (JG 1936) Z.n.Schlaganfall 2004 nach absoluter Arrhythmie, von dem er sich aber gut erholte. Später kamen schwere Arthrose + extreme Schwerhörigkeit dazu. Ab Ende 2014 wurde er immer schwächer. Anf. Jan. 2015 TIA , als Folge PS 2. Am 22.03.15 wurde mir die Diagnose meines Mannes "inoperables Bronchialkarzinom" eröffnet, am 26.03.15 hab ich ihn vom Krankenhaus heimgeholt und am 27.03.15 ist er in seinem Bett friedlich eingeschlafen für immer.


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