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 Betreff des Beitrags: Die Schrecken am Ende des Lebens
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 11. Aug 2017, 21:56 
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Die Schrecken am Ende des Lebens – Ein Palliativmediziner redet Klartext

http://www.pflegeanstalt.com/klartext/

_________________
Herzliche Grüße Elke

Gerd (07/56) Hirnblutung nach SHT 1995, Insult, Anosognosie, Hemiplegie rechts, schwere Globalaphasie mit buccofacialer Apraxie, Sprechapraxie, Anarthrie, rechtsbetonte Facialisparese und Dysphagie, Epilepsie, PG 5, pflege zu Hause.

Elke (10/44) "wer über seine Kräfte hinaus pflgegt wird selbst zum Pflegefall" .... ich habe Krebs, vermutlich zu spät auf mich selbst geachtet.~~~~~~~~

Ich schreibe im Forum von meinen eigenen Erfahrungen und diese müssen nicht zwangsläufig richtig sein.
Gebe ich Tipps, dann muss denen keiner Folge leisten wenn er sie nicht für richtig hält oder andere Ansichten hat.
Meine Beiträge sind als Anregung gedacht, haben aber keinen Anspruch auf Rechtsgültigkeit
.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Schrecken am Ende des Lebens
#2Ungelesener BeitragVerfasst: 12. Aug 2017, 14:08 
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:dfb02: Ich bin traurig weil es viele Möglichkeiten gibt, die leider aus Unwissenheit ungenutzt bleiben. :dfb02:

_________________
Liebe Grüße
Gabi
Pflegte meine Mutter (09/39), Pflegestufe 3 (Aphasie, Hemiplegie rechts nach Schlaganfall und komplette Therapieverweigerung);
sie konnte nicht sprechen, sich auch sonst nicht äußern und nur noch den Kopf bewegen. Am 10.03.2016 starb Mama in meinen Armen. Habe auch meinen Vater (01/33) begleitet. Im April 2011 wurde Asbestose festgestellt. Mein geliebter Papa starb am 09.02.2012. Auch ihn durfte ich auf seinem letzten Weg im Arm halten.

Du darfst deine Träume nicht entlassen, du schuldest ihnen noch dein Leben.


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