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 Betreff des Beitrags: Re: Rolli-Fahrer : keine Hilfe bei der Bahn
#25Ungelesener BeitragVerfasst: 2. Apr 2017, 22:07 
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Wann seit ihr denn in Bad Lippspringe..
wenn ich einmal lnag hinfalle bin ich da...

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in diesem Sinne

Susanne

Neben meiner Tätigkeit als Pflegedienstleitung in einem Pflegeheim war ich
der "Kümmerer" von Mac PS2 bds. Beinamputiert und und und...
den ich 2007 über dieses Forum kennengelernt habe. Mac ist am 14.1.2016 auf seine letzte Reise gegangen


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 Betreff des Beitrags: Re: Rolli-Fahrer : keine Hilfe bei der Bahn
#26Ungelesener BeitragVerfasst: 2. Apr 2017, 22:30 
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Liebe Susanne, Liebe Ingeburg&Marcus

morgen am 3/4/2017 in einer Woche am 10/4/2017 ist die Rückfahrt, also sind sie irgendwann in den nächsten Tagen in Deiner Nähe. Vielleicht kann man auch einen Ausweichbahnhof nehmen.

Wie oft hat die Feuerwehr mich schon bei Gericht hoch- und runter geschleppt. Einfach machen... Bin gespannt Christoph

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Um Füße bat ich, und er gab mir Flügel! v. Dorothy C. Wilson, Biographie d. ind. Ärztin Mary Verghese, d. n. Autounfall querschnittsgelähmt bleibt. Sie geht durch tiefe Verzweiflung u. v. Anfechtungen, bis sie Spezialchirurgin u. FÄ f. Rehabilitation ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rolli-Fahrer : keine Hilfe bei der Bahn
#27Ungelesener BeitragVerfasst: 2. Apr 2017, 23:24 
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@ susanne: habe Dir eine PN gesendet.
Ingeburg

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Ingeburg, Jahrgang 1957, Hausfrau, (GDB60% + G wegen Apoplex 2005),
pflege meinen Ehemann, Jahrgang 1969.
der hat Pflegestufe 1 mit eingeschränkter Alltagskompetenz, Fibromyalgie (Weichteilrheumatismus) , Depressionen,Zöliakie,
GdB 100% plus G,aG, plus B, seit 03/15 wurde MS diagnostiziert---
und wir leben mit einem Rehpinscher in Wuppertal.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rolli-Fahrer : keine Hilfe bei der Bahn
#28Ungelesener BeitragVerfasst: 5. Apr 2017, 20:07 
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Hallo,

nun geht es morgen ja los....sind gespannt wie alles klappt.
Übrigens: die DB hat sich hier nicht gemeldet!

Das Beste war ja eben der Beitrag in Lokalzeit Wuppertal: die Reisenden müssen gute Beine haben um zu den Ersatzbussen zu kommen., denn die Beschilderung gleicht einer Schnitzeljagt.
Von Bahnsteigen ohne Aufzug war übrigens keine Rede-auch nicht von Rolli-oder Rollatorfahrern.

Am 10.4. wird es also wirklich spannend, wie Marcus vom Gleis kommt.
Werde dann berichten-habe einen Fotoapparat mit.

liebe Grüße bis denne
Ingeburg und Marcus

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 Betreff des Beitrags: Re: Rolli-Fahrer : keine Hilfe bei der Bahn
#29Ungelesener BeitragVerfasst: 7. Apr 2017, 21:19 
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..die Hinfahrt der beiden hat problemlos geklappt
wir haben bei Eis und Cappu ein schönes Schnatterchen
gehalten.. sehr schön di beiden
kennen gelernt zu haben

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Susanne

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 Betreff des Beitrags: Re: Rolli-Fahrer : keine Hilfe bei der Bahn
#30Ungelesener BeitragVerfasst: 11. Apr 2017, 22:31 
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Hier etwas von unserer Rückreise mit der DB:

Wir kamen um ca. 14.45 Uhr mit der Bahn aus Hamm in Wuppertal-Oberbarmen an.
Gleis 1 hatte aber tatsächlich keinen Aufzug.
Dann erschien hier ein DB-Mitarbeiter(Lotze für Bahnfahrer) und war sehr aufgebracht. Wieso wir hier überhaupt in Oberbarmen ankommen könnten—und das noch mit Rollstuhl--!!?? Wieso wir hier überhaupt ankommen?
Hier gibt es z.Zt. keinen Aufzug, wir können Ihnen hier auch nicht helfen!
Jeep: weil wir in Wuppertal wohnen.

Dieser Mitarbeiter war so gefrustet, das er uns so dermaßen angeschrieen hatte, das wir schon fast bettelten, meinen im Rollstuhl sitzenden Mann doch irgendwie vom Bahngleis transportieren müssen---

Es war ein sehr hektisches Gespräch. Wir haben genau geschildert, dass uns die Bahnhofsmission in Hamm in diesen Zug gesetzt hätte und uns gesagt hat; dass wir ab Hamm einem Schaffner Bescheid sagen, das wir in Wuppertal-Oberbarmen aussteigen.
Sorry…- dieser Schaffner trat wohl erst ab Hagen seinen Dienst an,…….wir haben diesen Zugbegleiter(von National Express) erst in Wuppertal-Oberbarmen kennen gelernt:Denn der stieg auch aus—und wunderte sich über den sehr aufgebrachten DB-Mitarbeiter.

Wir sagten jetzt nur: bitte verständigen Sie doch die Feuerwehr.
Nein, das werde er nicht tun. Wer die Musik bestellt, der muss auch bezahlen.
Mein Mann rief nun selber die Feuerwehr an, schilderte den Verlauf des Fiaskos
Die waren auch erstaunt, kamen aber und trugen mit Tragestuhl Marcus hinunter und auch den Rolli.
Ließen sich dann die Personalien geben.
Wir haben noch mitgeteilt, das die entstandenen Kosten doch wohl der DB in Rechnung gestellt werden….?
Sind nun gespannt, was wir noch hören .

Es ist ganz traurig, wie hier mit behinderten Menschen umgegangen wird. :dfb02:

Liebe Grüße von Ingeburg und Marcus

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Ingeburg, Jahrgang 1957, Hausfrau, (GDB60% + G wegen Apoplex 2005),
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 Betreff des Beitrags: Re: Rolli-Fahrer : keine Hilfe bei der Bahn
#31Ungelesener BeitragVerfasst: 12. Apr 2017, 10:17 
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Liebe Ingeburg,

Das wichtigste ist doch, dass ihr gut wieder zu Hause angekommen seid und die Feuerwehr euch Geholfen hat. Wir werden sehen, ob ihr belastet werdet mit dem Feuerwehr Einsatz. Das glaube ich aber nicht. Liebe Grüße Christoph

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 Betreff des Beitrags: Re: Rolli-Fahrer : keine Hilfe bei der Bahn
#32Ungelesener BeitragVerfasst: 12. Apr 2017, 13:37 
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... man kann nur noch mit dem Kopf schütteln

UNGLAUBLICH SO WAS !!!

Aber schön, dass Ihr wieder gut zu Hause
angekommen seid !!!

viele liebe Grüße .... :handshake: Harald

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Papa Jahrgang 1926, seit 2009 Dialysepatient, seit 2011 Diagnose Alzheimer (Pflegestufe 1) am 20.Mai 2014 verstorben
Mama Jahrgang 1924, seit 1980 künstliche Herzklappe, seit 2010 Schrittmacher, Ende 2012 Diagnose altersbedingte Makuladegeneration (Pflege-Einstufung abgelehnt, da unser Staat der Meinung ist, eine Sehbehinderung oder Erblindung bzw. gesundheitliche Einschränkungen durch Herzerkrankung wären keine nachvollziehbaren Einstufungs-Gründe)am 1.März 2016 verstorben

Wenn Kinder zu Pflegern und Eltern zu Gepflegten werden kehrt sich alles um .... ist nichts mehr so wie es einmal war!!!
Wenn ich so über alles nachdenke kann ich nur noch traurig sein - traurig und wütend auf die Ungerechtigkeiten in unserem Land
....enttäuscht über einen Staat, der eigentlich die Schwachen schützen sollte !


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 Betreff des Beitrags: Re: Rolli-Fahrer : keine Hilfe bei der Bahn
#33Ungelesener BeitragVerfasst: 12. Apr 2017, 14:26 
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Hallo Ingeburg,

falls ihr eine Rechnung bekommt so ist folgender Vorgang der bürokratisch korrekte:

- Rechnung zuständigkeitshalber an die Bahn senden

- der Feuerwehr eine Abgabenachricht senden das ihr die Rechnung zuständigkeitshalber an die Bahn gesendet habt und bitten den Vorgang direkt mit der Bahn zu erledigen.

So habe ich das einst bei einer Verwaltungsausbildung gelernt.

_________________
K u r t
-------------------------------------
Single mit Guillain-Barré-Syndrom mit beatmungspflichtiger Insuffizienz 11/07, hierdurch vestibuläre Läsionen und vestibulare Neuropathie, Hyposthenie, Schwerbehindert G + B


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 Betreff des Beitrags: Re: Rolli-Fahrer : keine Hilfe bei der Bahn
#34Ungelesener BeitragVerfasst: 12. Apr 2017, 14:30 
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Unser kleiner bahnhof hatte bis vor ca 2. jahren auch nur ein Gleis dass Barrierefrei erreichbar war und man musste wenn man auf dem anderen ankam etliche stationen weiterfahren und an einem grösseren bahnhof mit Aufzügen umsteigen, sodass man dann auf dem barrierefreien Gleis ankam

Sehr umständlich aber machbar gewesen

_________________
lg Silke
Pflege meine Tochter 08/85 seit Nov 13, Myasthenie, Ataxie unbekannter Herkunft, PG 4, Buttonpeg, Schluck-und Sprechprobleme, horizontale Blickparese, Doppelbilder und Sehschwäche, nicht gehfähig

Alles lohnt sich wenn man liebt, Lebenssand geduldig siebt,
bis das Körnchen Gold sich zeigt, Himmel sich zur Erde neigt


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 Betreff des Beitrags: Re: Rolli-Fahrer : keine Hilfe bei der Bahn
#35Ungelesener BeitragVerfasst: 12. Apr 2017, 16:29 
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Liebe Ingeburg, mach Dir ein Gedächtnisprotokoll, damit Du keine Einzelheit vergisst - falls es wirklich zu einem TV-Beitrag kommt. Diesem Ar*** von der Bahn gehört öffentlich der Marsch geblasen. Ein Leserbrief in eurer Zeitung wäre doch auch eine Idee? Du schreibst sehr anschaulich.
Schön, dass ihr gut wieder da seid.
LG Moni

_________________
Moni (JG 1954) pflegte Ehemann Hermann (JG 1936) Z.n.Schlaganfall 2004 nach absoluter Arrhythmie, von dem er sich aber gut erholte. Später kamen schwere Arthrose + extreme Schwerhörigkeit dazu. Ab Ende 2014 wurde er immer schwächer. Anf. Jan. 2015 TIA , als Folge PS 2. Am 22.03.15 wurde mir die Diagnose meines Mannes "inoperables Bronchialkarzinom" eröffnet, am 26.03.15 hab ich ihn vom Krankenhaus heimgeholt und am 27.03.15 ist er in seinem Bett friedlich eingeschlafen für immer.


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