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 Betreff des Beitrags: Frage zu verhinderungs/Kurzzeitpflege
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 8. Jun 2010, 10:33 
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Habe da mal eine Frage an Euch Pofis aus gegebenen Anlass. Meine Mutter hat sich vor 14 Tagen dem Oberschenkel gebrochen. Nun ist sie raus aus dem Krankenhaus und, weil ich selbst momentan schwere Probleme mit dem Rücken habe, erst mal für 4 Wochen ins Pflegeheim gekommen, weil sie für 6 Wochen nicht belasten darf. Jetzt zur Frage: In diesem Jahr war sie bereits für ca. 3 Wochen in KZP, dh. dieser Anspruch ist fast ausgereizt, danach kommt dann die Verhindungspflege. Was würde eigentlich passieren, wenn sie ganz im Heim bleiben müßte, weil sich der Zustand entsprechend verschlechtert? Würde die Pflegekasse dann Rückforderungen erheben? (Weil sie ja dann schon im ersten Halbjahr KZP + VHP aufgebraucht hätte, dieses aber nur für 6 Monate zustand? Oder gilt die Genehmigung immer für das komplette Kalenderjahr, auch wenn der Patient im zweiten Halbjahr nicht mehr häuslich versorgt werden kann?


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#2Ungelesener BeitragVerfasst: 20. Jun 2010, 06:18 
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Hallo Renate,

erst einmal deiner Mutter und dir gute Besserung.

Wegen meiner Borrelioseerkrankung hatte ich ein Gespräch mit dem SB der Pflegekasse - zu diesem Thema.

Wir haben ein paar Häuser ein Pflegeheim, dort könnte mein Mann jedoch nur zur Verhinderungspflege (KZP nicht möglich) aufgenommen werden. Meine Frage an ihn war, was ist, wenn der Fall eintreten sollte und das Geld der Verhinderungspflege schon aufgebraucht ist.

Kein Problem, sagte er ...... es ist möglich, eine vorübergehende vollstätionäre Pflege zu beantragen.

Falls ich erschöpft und/oder krank bin.

Allerdings würden sie diese Umstellung nicht mehrmals hintereinander im Jahr machen.

Darum denke ich, Rückforderungen werden an dich nicht gestellt. Denn eigentlich heißt es - immer erst alles andere ausschöpfen.

Habe auch schon von Fällen gehört, die nach KH in die KZP und dann wurde in vollstationäre Pflege umgewandelt und das auch ohne Rückforderung.

Wie habt ihr euch entschieden?

_________________
Herzliche Grüße Elke

Gerd (07/56) Hirnblutung nach SHT 1995, Insult, Anosognosie, Hemiplegie rechts, schwere Globalaphasie mit buccofacialer Apraxie, Sprechapraxie, Anarthrie, rechtsbetonte Facialisparese und Dysphagie, Epilepsie, PG 5, pflege zu Hause.

Elke (10/44) "wer über seine Kräfte hinaus pflgegt wird selbst zum Pflegefall" .... ich habe Krebs, vermutlich zu spät auf mich selbst geachtet.~~~~~~~~

Ich schreibe im Forum von meinen eigenen Erfahrungen und diese müssen nicht zwangsläufig richtig sein.
Gebe ich Tipps, dann muss denen keiner Folge leisten wenn er sie nicht für richtig hält oder andere Ansichten hat.
Meine Beiträge sind als Anregung gedacht, haben aber keinen Anspruch auf Rechtsgültigkeit
.


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 Betreff des Beitrags:
#3Ungelesener BeitragVerfasst: 20. Jun 2010, 08:54 
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Danke Elke für die Mitteilung. Bei uns ist noch nichts entschieden - und glücklicherweise - sieht es auch momentan besser aus, als ursprünglich gedacht. Sie wurde nochmals kontroll-geröntgt und der Orthopäde hat dann entschieden, dass mit Belastung angefangen werden kann. Das heißt, dass sie wohl jeden Tag mal raus aus dem Bett kommt und wenigstens auf die Toilette kann. Es ist leider sehr schwierig, da etwas halbwegs gescheites aus ihr herauszubekommen wegen der Demenz. Und das Pflegepersonal - na ja, die erzählen viel, wenn der Tag lang ist. Ich besuche sie täglich und muss mich jeden Tag über was anderes aufregen. Die bekommen das anscheinend nicht mal gebacken, das komplette Gebiss täglich einzusetzen, von Hörgeräten etc. ganz zu schweigen. Und wenn Du Dich beschwerst, dann war leider heute gerade die Lernschwester da oder ein Notfall oder oder oder. Mich dauern wirklich die Ganzzeitbewohner, die keinen Besuch mehr erhalten.


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