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 Betreff des Beitrags: Die Vereinbarkeit von häuslicher Pflege und Beruf
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 27. Aug 2013, 16:12 
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Wolfgang Keck
Die Vereinbarkeit von häuslicher Pflege und Beruf

Studien zur Gesundheits- und Pflegewissenschaft. 2012. 312 S., 11 Abb., 24 Tab., Kt,
ISBN: 978-3-456-85144-0, E-Book-ISBN: 978-3-456-95144-7, EURO 29.95 / CHF 39.90, erschienen 09.07.2012

Wer hilft den doppelbelasteten Angehörigen?

In Deutschland pflegen etwa 4 Millionen Menschen einen nahen Angehörigen. Viele von ihnen sind erwerbstätig («working carers») und müssen die häusliche Pflege und ihren Beruf unter einen Hut bringen. Wie dies erwerbstätigen Pflegenden gelingt und vor welchen Herausforderungen sie stehen, ist Thema dieses Buches.
Mit repräsentativen Umfragedaten wird untersucht, welche Konsequenzen die Pflege auf die Erwerbsbeteiligung hat und welche sozialen Gruppen besonders von dem Vereinbarkeitsdilemma betroffen sind. Qualitative Interviews mit Erwerbstätigen, die für einen pflegebedürftigen Angehörigen sorgen, vertiefen den Blick. Die Schilderungen zeigen einerseits, dass Beruf und häusliche Pflege nicht immer im Widerspruch stehen. Andererseits wird deutlich, welchen Preis die Doppelbelastung haben kann. Am Ende gibt dieses Buch Impulse, wie Gesellschaft, Politik und Unternehmen die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf fördern können.

Weiter unter:
http://www.verlag-hanshuber.com/index.p ... beruf.html

_________________
Herzliche Grüße Elke

Gerd (07/56) Hirnblutung nach SHT 1995, Insult, Anosognosie, Hemiplegie rechts, schwere Globalaphasie mit buccofacialer Apraxie, Sprechapraxie, Anarthrie, rechtsbetonte Facialisparese und Dysphagie, Epilepsie, PG 5, pflege zu Hause.

Elke (10/44) "wer über seine Kräfte hinaus pflgegt wird selbst zum Pflegefall" .... ich habe Krebs, vermutlich zu spät auf mich selbst geachtet.~~~~~~~~

Ich schreibe im Forum von meinen eigenen Erfahrungen und diese müssen nicht zwangsläufig richtig sein.
Gebe ich Tipps, dann muss denen keiner Folge leisten wenn er sie nicht für richtig hält oder andere Ansichten hat.
Meine Beiträge sind als Anregung gedacht, haben aber keinen Anspruch auf Rechtsgültigkeit
.


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