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 Betreff des Beitrags: Projekt in Holland : Angehörige müssen mitarbeiten
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 16. Nov 2012, 05:57 
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"Die niederländische Pflegeheim-Organisation "Vierstroom" aus der Käsestadt Gouda (Provinz Südholland) möchte neue Wege gehen: Angehörige müssen mindestens vier Stunden im Monat Zeit für Arbeit in der Pflegeeinrichtung aufbringen. Das berichtete jetzt die "Westdeutsche Allgemeine Zeitung" (WAZ)."

http://www.carekonkret.vincentz.net/Hei ... itarbeiten

_________________
Herzliche Grüße Elke

Gerd (07/56) Hirnblutung nach SHT 1995, Insult, Anosognosie, Hemiplegie rechts, schwere Globalaphasie mit buccofacialer Apraxie, Sprechapraxie, Anarthrie, rechtsbetonte Facialisparese und Dysphagie, Epilepsie, PG 5, pflege zu Hause.

Elke (10/44) "wer über seine Kräfte hinaus pflgegt wird selbst zum Pflegefall" .... ich habe Krebs, vermutlich zu spät auf mich selbst geachtet.~~~~~~~~

Ich schreibe im Forum von meinen eigenen Erfahrungen und diese müssen nicht zwangsläufig richtig sein.
Gebe ich Tipps, dann muss denen keiner Folge leisten wenn er sie nicht für richtig hält oder andere Ansichten hat.
Meine Beiträge sind als Anregung gedacht, haben aber keinen Anspruch auf Rechtsgültigkeit
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 Betreff des Beitrags: Re: Projekt in Holland : Angehörige müssen mitarbeiten
#2Ungelesener BeitragVerfasst: 19. Nov 2012, 09:17 
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http://www.suedkurier.de/nachrichten...003205,5652610

Wie ist denn eure Meinung dazu :dfbgirliezwinkern:
Professionell Pflegende in einem Pflegeforum sind der Meinung, 4 Stunden sind zu wenig.
Die Angehörigen müssten mehr eingebunden werden.

Ich denke,
die häusliche Pflege sollte mehr gestärkt werden und nicht Heimbetreiber noch reicher gemacht werden.

Und wenn ich als Angehöriger am Ende meiner Kraft von vielleicht jahrelanger Pflege bin
und mich schweren Herzens entscheiden muss ....... und dann noch verpflichtet werde
ich weiß nicht??

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Herzliche Grüße Elke

Gerd (07/56) Hirnblutung nach SHT 1995, Insult, Anosognosie, Hemiplegie rechts, schwere Globalaphasie mit buccofacialer Apraxie, Sprechapraxie, Anarthrie, rechtsbetonte Facialisparese und Dysphagie, Epilepsie, PG 5, pflege zu Hause.

Elke (10/44) "wer über seine Kräfte hinaus pflgegt wird selbst zum Pflegefall" .... ich habe Krebs, vermutlich zu spät auf mich selbst geachtet.~~~~~~~~

Ich schreibe im Forum von meinen eigenen Erfahrungen und diese müssen nicht zwangsläufig richtig sein.
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 Betreff des Beitrags: Re: Projekt in Holland : Angehörige müssen mitarbeiten
#3Ungelesener BeitragVerfasst: 19. Nov 2012, 14:40 
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Liebe Elke

einerseits gebe ich dir zwar recht,
andererseits denke ich, wenn die Angehörigen mitarbeiten, dann wird auch dem Pflegepersonal mehr auf die Finger geguckt.
Vielleicht würden sich dann die Mißstände in den Altenheimen etwas verringern.

_________________
Cornelia (6/62), pflegte meine Mutter(1/26) verstorben am 24.Juni 2014 an Herzversagen

idiopathisches Parkinsonsyndrom vom Äqivalenztyp DD MSA-P
Meige Syndrom(Dystonie), Dysphagie
Panikstörung, deprressive Störungen, Benzodiazepin- Abhängigkeit
Z.n. Lungenembolie(6/12), Z. n. Oberschenkelhalsfraktur(5/12), Z. n. LWK Fraktur(6/11)
dekompensierende Herzinsuffizienz bei pulmonaler Hypertonie und rezidivierenden Pleuraergüssen
rezidivierende Cholangitis und vieles mehr

Klatskin Tumor IV


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