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 Betreff des Beitrags: Re: Häuslich pflegen oder doch lieber „ab ins Heim“
#25Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Mai 2012, 19:59 
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Hallo Ilka
du kommst auch aus NRW ,dein Mann war in einem Heim für Wachkoma Patienten.
War er vielleicht in Haus Königsborn? Das da war nämlich unser Paddy ,da hat man uns übel mitgespielte .

_________________
Liebe Grüße
Christel (Luande1)
Die Liebe zeigt sich, immer für unsern Sohn da zu sein.
Pflegen unseren Sohn, (04/80), 3 Härtefall nach Unfall 1997, Dyspallisches Syndrom bei hypoxischen Hirnschaden primäreren Kammerflimmern z.n, Herzstillstand, Kardiopulmonaler 2x Reanimation Coma vigile und Wachkoma beim unklare Genese, Cererbrale Ischämie bds. occipital, Hüftkopfresektion r. und l . . ., PEG, SFK Nierenbeckenausgustein op , Keime in den Bronchien Herzstillstand Erstickt noch 1 Reanimation, Tracheotoma nicht zugewachsen,…. Künstlich ernährt, usw. Massiver Teraspastik, Kontrakturen usw.
Christel 09/58) 2 Op usw., (mein Mann (12/48) Schlaganfall, Knie, Rücken usw. (kein Pflegedienst)


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 Betreff des Beitrags: Re: Häuslich pflegen oder doch lieber „ab ins Heim“
#26Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Mai 2012, 20:39 
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Nein Christel, Stacho war nicht im Haus Königsborn, das mir natürlich bekannt ist.
Im Vergleich dazu war die Einrichtung in der er war- obwohl Intensive Langzeitpflege für Menschen im Wachkoma- noch in den Kinderschuhen.
Was habe ich dafür gekämpft, dass er in den Rolli kam, das wir Kondomurinale benutzen dürften, der SPK wegkam, ich Teil des Teams war... kannst Du alles bei mir im Thread lesen. Mittlerweile hat sich in der Einrichtung ein bischen was getan, noch lange nicht genug...die externen Therapeuten sind super und sie alle behandeln meinen Mann zu Hause weiter.

_________________
Ehemann 2008 hypoxischen Hirnschaden nach Reanimation; anschließendes sogenanntes "Wachkoma" MCS, Reha und Pflegeheim, seit Oktober 2010 wieder zu Hause, Unterstützung durch Pflegekräfte, PEG-mit selbstgekochter Kost,TK, kein Blasenkathether mehr, Pflegestufe 5, zwei Töchter


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 Betreff des Beitrags: Re: Häuslich pflegen oder doch lieber „ab ins Heim“
#27Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Mai 2012, 21:24 
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Mein Mann lag zwar nicht im Wachkoma, sollte aber auch ins Heim "abgeschoben" werden, weil man mir eine 24-Stunden-Pflege nicht zutraute. Damals wußte ich noch nichts von einer 24-Stunden-Betreuung, aber ich habe es auch alleine geschafft und darüber bin ich sehr froh. Als mein Mann in den letzten Monaten immer wieder ins Krankenhaus mußte, war das Personal mit seiner Tracheostomy überfordert und ich "mußte" denen zeigen, wie man die wechselt, säubert oder ihn absaugt. Als er dann dort teilweise im Koma lag, regte sich das Personal auf, weil das Bett naß war, das sie selber Schuld hatten, weil sie das Urinkondom nicht richtig raufgemacht hatten (kannten sich auch damit nicht aus), begriffen sie nicht.
Darum kann ich nur jeden raten, zu Hause die Pflege zu organisieren.
Edda

_________________
pflegte meinen Mann Axel, 57 J., Krebs, Pflegestufe II, verstorben am 22.7.2009,
selber Brustkrebs im "grünen" Bereich, 50% Schwerbehinderung wegen Bandscheibenvorfall.


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 Betreff des Beitrags: Re: Häuslich pflegen oder doch lieber „ab ins Heim“
#28Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Mai 2012, 21:58 
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Niemand erzählt einem freiwillig von der Möglichkeit, zu Hause mit Hilfe zu pflegen. Das gilt nicht nur für Wachkoma-Patienten. Schaut euch mal all die vielen Hcohglanzbroschüren und Zeitungsberichte über Pflege an. Da geht es immer nur um alte Menschen, um Essen auf Rädern, ambulante Pflegedienste im Rahmen der Gelder der Pflegestufen und Tipps "Wie finde ich ein passendes Heim". Infos über persönliches Budget oder gar 24-Stunden-Assistenz? Fehlanzeige.

Als meine Tochter mal mit akuten Kreislaufbeschwerden im Krankenhaus war, sagte der Neurologe zu meinem Schwiegersohn: "Behalten Sie sie mal so lang es noch geht (!) zu Hause", was heißen sollte, bald kommt der Punkt, da muss sie eben ins Heim.

Kerstin hatte GottseiDank vor etlichen Jahren mal einen der wenigen Berichte über Assistenz im Fernsehen gesehen und mir davon erzählt. So wusst eich wenigstens vage, wonach ich suchen musste.

Es wird immer Menschen geben, die die Belastung einer Pflege zuhause nicht tragen wollen, oder Kranke, die keine Angehörige haben. Darum muss es auch Pflegeeinrichtungen geben (die Qualität ist dann nochmal ein anderes Thema). Aber warum man es dejenigen, die Pflege zu Hause leisten wollen, anderen so schwer macht, werde ich nie verstehen.

Grüße

Maria

_________________
Ich (08/50) kümmerte mich um meine Tochter (01/72, verstorben 05/14, MS, Pflegestufe 3), die mit 24 Stunden-Assistenz finanziert durch ein persönlichen Budget nach dem Arbeitgebermodell in ihrer eigenen Wohnung lebte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Häuslich pflegen oder doch lieber „ab ins Heim“
#29Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Mai 2012, 22:49 
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Luande1 hat geschrieben:
War er vielleicht in Haus Königsborn? Das da war nämlich unser Paddy ,da hat man uns übel mitgespielte .


Das Haus Königsborn ist hier bei uns fast nebenan..... Christine war damals da angemeldet... war aber kein Platz frei.

Grüsse
Ingo

_________________
Ingo ( 02/68 ) pflege meine Frau Christine ( 06/69 ), Hirnblutung, Hirnstammkompression, Hirngewebeentfernung und Hemicraniektomie nach Schlaganfall im Juni 2008, mit anschliessendem Wachkoma, Aphasie, Tetraplegie, Dysphagie, LP-Shunt, PEG, Pflegestufe 3+, pflege seit Mai 2009 zu Hause (kein Pflegedienst)
Mein Baby gehört zu mir, ist das klar ?
--------------------------
Versuche nicht Dinge zu ändern die Du nicht ändern kannst
sondern ändere lieber die die Du ändern kannst.


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 Betreff des Beitrags: Re: Häuslich pflegen oder doch lieber „ab ins Heim“
#30Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Mai 2012, 22:53 
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bemolle hat geschrieben:
Es wird immer Menschen geben, die die Belastung einer Pflege zuhause nicht tragen wollen, oder Kranke, die keine Angehörige haben. Darum muss es auch Pflegeeinrichtungen geben (die Qualität ist dann nochmal ein anderes Thema). Aber warum man es dejenigen, die Pflege zu Hause leisten wollen, anderen so schwer macht, werde ich nie verstehen.


Ja Maria... da gebe ich dir vollkommen Recht.

Es MUSS Heime geben, da brauchen wir gar nicht drüber reden, aber man sollte die Pflege Zuhause besser fördern dann wären auch viel mehr Menschen bereit Zuhause zu pflegen.

Grüsse
Ingo

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 Betreff des Beitrags: Re: Häuslich pflegen oder doch lieber „ab ins Heim“
#31Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Mai 2012, 22:55 
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Hallo Ilka
,wie unser Paddy in Haus Königsborn kam war das auch noch neu , Paddy war einer der ersten mit das war keine gute Idee, Paddy hatte da seine 2Herzstillstand aufgrund dessen das sie nicht aufgepasst haben später stand in den Papieren von einer Klinik das Paddy in keinen guten Pflegerischen Zustand war . Am schlimmsten waren der Sozialarbeiter dort und die Heimleitung.
Die Wussten von Anfang an dass Paddy nicht für immer da bleiben sollt. In der innen Arm beuge ist die Haut zusammen gewachsen weil sie Loch hatte. Und die neue Ärztin die kam war nicht besser, die konnten mit meine Art nicht umgehen ich habe nicht weinen an Paddys Bett gesessen und mit den anderen Angehörigen Kaffe und Kuchen gegessen usw. .Das ging soweit das sie sogar bis zum Betreuung Amt gegangen sind mir die Betreuung die Aufendhaltsbestimmung streitig machten. Und wir uns auch noch verteidigen mussten vor Gericht, aber wir haben uns nichts zuschulden kommen lassen das wurden uns auch bestätigt, denn wie die Sachbearbeiterin mir gesagt hatte machten die das öfter das kommt von früher die verstanden nicht das wir ein Leben mit Paddy immerhin schon 17j. hatten. Es gab und war nie eine Grund, unseren Paddy und uns das anzutun, sie wussten wohl warum, der Hüft kopf war aus der Pfanne Therapien vielen aus und ich hatte bei meinen Besuch einen Erwachsenen Jungen Mann am Boden rutschen gesehenen der hatte die Hosen fast runter ich konnte da schon viel sehen ich fand so schrecklich, das nach meinen Besuch ich nur noch in eine Ecke saß paar Tage nicht mehr sprach das Freunde den Arzt zu Hilferufen mussten. usw. Das Haus wurde vom Landkreis getragen, sie streckten sogar nicht vor lügen zurück als wir Paddy da rausholen wollten. Die Papiere hatten sie trotz anwaltliche Hilfe nicht rausrücken wollen, dafür musste ich den Landrat bitten das er mir hilft das hatte 2 j gedauert und dann waren sie auch noch nicht mal in Ordnung. Paddy musste noch mehr ertragen und wir einmal Hölle rauf und runter davon könnte ich vieles erzähle von den Jahren
Das schlimme daran ist das alles Fachleute waren denen wir unseren Sohn anvertraut haben die, und die Angehörigen stützen sollten.
Die sind nicht immer nett diese Leute. Die Vergessen leider das es ihnen auch so gehen könnte.
Das heißt man sollt immer unter die Bettdecke schauen. Und immer genau hinschauen.

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Liebe Grüße
Christel (Luande1)
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 Betreff des Beitrags: Re: Häuslich pflegen oder doch lieber „ab ins Heim“
#32Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Mai 2012, 22:59 
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Ingo hat geschrieben:
Das Haus Königsborn ist hier bei uns fast nebenan..... Christine war damals da angemeldet... war aber kein Platz frei.
Grüsse
Ingo


Ingo
dann sei mal froh. das kannst du aus meinem Bericht lesen.
Es ist manchmal nur der neue Schein aber Mann muß genau hinschauen was im inneren ist

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 Betreff des Beitrags: Re: Häuslich pflegen oder doch lieber „ab ins Heim“
#33Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Mai 2012, 23:49 
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Aber die Pflegeeinrichtungen kann nur so gut sein wie die Kontrollen. Ich habe mit einer Krankenschwester gesprochen die lieber eine Polin nimmt und zu hause bleibt als im Heim , nie Heim .
Die weis wie es zugeht
Bei den Kontrollen des Medizinischen Dienst geht es nur die Dokumentation dort wird nur nachgeschaut ist der Dokumentation in Ordnung nach den Patient dort wird nicht geschaut es stimmt ja alles ,unter die Decke wird nicht geschaut .Da gibt es keine Unterschiede hat sie gesagt in Heimen die sind mehr beschäftigt für ihr Papiere und es bleibt keine Zeit mehr für den Patienten , einer der saß am Waschbecken Nackt und sie musste anderweitig helfen das der Patient warten musst ne halbe Stunde ,so ist es auch bei den Toilettengänge das der Patient sitzen muss .
Weil sie so viel Patienten versorgen müssen es bleibt keine Zeit für Gespräche
Das ist ja schlimm, also nützen die Kontrollen auch nichts wenn nur Dokumentationen geprüft werden. So kann sich auch in der Pflege nichts ändern. Ich persönlich wusste nicht dass in Heimen so verfahren wird kein Wunder das unser Sohn ganz schlimm aus einer Einrichtung kam.
Nur wenn Angehörige zu Hause Pflegen ohne Pflegedienst da kommen sie alle drei Monate bei 3 Härtefall im Quartal an, um zu Prüfen.
Wir sind ja nur Leien wir könnten ja beim Pflegen was besser machen.Der Medizinische Dienst :smileymania_at_18923: sollte mal wirklich prüfen, in Einrichtungen auch öfter uns unter die Decke ohne Anmeldung das sollte Pflicht sein, und das die sich die Leute aussuchen die sieh Sehen wollen.
Denn jeder könnte dort landen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Häuslich pflegen oder doch lieber „ab ins Heim“
#34Ungelesener BeitragVerfasst: 22. Mai 2012, 00:05 
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Nachdem ich Abgezockt und Totgepflegt gelesen habe lese ich nun "Im Netz der Pflegemafia" und bin erschüttert dass es in so einem reichen Land wie Deutschland solche Missstände gibt.

Und meine persönlichen Beobachtungen decken sich mit den in den Büchern beschriebenen Zuständen.

Grüsse
Ingo

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 Betreff des Beitrags: Re: Häuslich pflegen oder doch lieber „ab ins Heim“
#35Ungelesener BeitragVerfasst: 22. Mai 2012, 00:18 
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Ingo da kann ich dir nur zustimmen das Buch habe ich auch .
dann mal gute Nacht

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 Betreff des Beitrags: Re: Häuslich pflegen oder doch lieber „ab ins Heim“
#36Ungelesener BeitragVerfasst: 22. Mai 2012, 05:42 
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Haus Königsborn.....das hat aber eigentlich einen sehr guten Ruf......oder ist es einfach nur gutes Marketing?
Ich denke wir sollten hier nicht alle Heime/Einrichtungen verteufeln, es ist nicht möglich das jeder seinen Angehörigen zu Hause pflegt aus welchen Gründen auch immer. Es ist absolut wünschenswert das es so ist, lässt sich aber nicht immer umsetzten. Manches hier liest sich als würden wir (diejenigen die ihre Lieben noch nicht zu Hause haben) umbringen wollten. Ich kämpfe jeden Tag für Verbesserungen von denn nicht nur Christian profitiert. Ich finde es wichtig, denn nur so kann sich etwas an dem Systhem verändern. Es ist immer einfacher über die Missstände zu berichten, aber es gibt auch wirklich Menschen die in Heimen u. ä. arbeiten, die serwohl Zeit für die Bewohner haben. Die in ihrer Arbeit aufgehen usw.
Ich muss nochmal sagen, das ich die Therapien richtig wichtig finde, auf der Phase bekommen die Bewohner wirklich viele Einheiten verordnet, ob das zu Hause auch so ist, weiß ich nicht, aber mir hat man berichtet, das das nicht so ist. Würde mich interessieren wie das bei euch so ist. Aktuell hat Christian 5x Logo, 5xErgo, 4x Physio plus Beschäftigungsgruppen in denen auch therapeutische Elemente sind.
Ich habe gehört das man für seinen Lieben zu Hause jetzt verordnungen für z. Bsp. Ergo für 1 Jahr bekommen kann, dies würde euch doch bestimmt eine Erleichterung verschaffen. Ich weiß es nicht genau, werde es aber heute mal versuchen rauszufinden.

_________________
LG
Tina

Tina (Jg.77), kümmer mich um meinen Freund Christian (Jg.76), nach Arbeitsunfall, SHT, Schlaganfall im Prozess Wachkoma, endlich zu Hause 26.10.15

Glück ist ein Weg, kein Ziel.


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