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 Betreff des Beitrags: Pflegende Angehörige "Wo bleibt die Wut?"
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 28. Jun 2014, 12:50 
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Pflegende Angehörige "Wo bleibt die Wut?"

http://www.sueddeutsche.de/leben/pflege ... -1.2006094

_________________
Herzliche Grüße Elke
Elke (10/44) und Gerd (07/56)
Hirnblutung nach SHT 1995, Insult, hirnorganisches Psychosyndrom , Anosognosie, Hemiplegie rechts, schwere Globalaphasie mit buccofacialer Apraxie, Sprechapraxie, Anarthrie, rechtsbetonte Facialisparese und Dysphagie, Epilepsie, PG 5, pflege zu Hause.

~~~~~~~~

Ich schreibe im Forum von meinen eigenen Erfahrungen und diese müssen nicht zwangsläufig richtig sein.
Gebe ich Tipps, dann muss denen keiner Folge leisten wenn er sie nicht für richtig hält oder andere Ansichten hat.
Meine Beiträge sind als Anregung gedacht, haben aber keinen Anspruch auf Rechtsgültigkeit
.


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 Betreff des Beitrags: Re: Pflegende Angehörige "Wo bleibt die Wut?"
#2Ungelesener BeitragVerfasst: 29. Jun 2014, 09:33 
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Beiträge: 1665
Wohnort: Marburg
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Geschlecht: männlich
Wut ist kein guter Begleiter, finde ich. Sie verbraucht zu viel unserer Energie, die wir besser
anders einsetzen können.
Natürlich sammelt sich oft „Wut im Bauch“ an. Besonders wenn man über die gesellschaftliche
und politische Diskrepanz zwischen Schein und Realität nachdenkt.
Dennoch finde ich es gut, wenn mit solchen Veröffentlichungen vielleicht der ein oder andere
Nichtbetroffene aufmerksam wird. Das zeigt auch die Diskussion zum Artikel.

_________________
Herzlicher Gruß
Jürgen


___________________
Ich (06/47) pflege meine Ehefrau Gerdi (11/49)
Gerdi: Subarachnoidalblutung Hunt und Hess Grad V bei Ruptur eines intrakraniellen Aneurysmas
Locked-in-Syndrom komplett, PEG, Silber-Trachealkanüle, Zuhause seit 03/2012, GdB 100%, PS III

Jürgen: SAPHO-Syndrom mit Spondylitis ankylosans (M. Bechterew) GdB 80%
___________________
„In der schlimmsten Not zerstreue deine Kraft nicht durch Klagen.“
(Johann Kaspar Lavater)


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