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 Betreff des Beitrags: Rolli-Fahrer : keine Hilfe bei der Bahn
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 24. Mär 2017, 21:00 
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Mein Mann und ich möchten Anfang April gerne für einige Tage nach Bad Lippspringe.
Mein Mann muss mit seinem Rollstuhl transportiert werden.
Haben unsere Reise gut geplant: Wuppertal Hbh—über Hamm nach Paderborn.
Rückreise geht dann von Paderborn über Hamm nach Wuppertal Oberbarmen, weil der Hauptbahnhof nicht angefahren wird(Stellwerksarbeiten)
Hier kommt unser Zug auf dem Gleis 1 an, es gibt dort aber keinen Aufzug.
Habe dann mit dem Mobilitätscenter gesprochen, diese Aussage bekam ich:
Ja, sehen wir, nur an Gleis 4 und 5 gibt es einenAufzug, doch der funktioniert eh nicht.
Meine Frage,wie mein Mann denn dann vom Gleis kommt wurde wie folgt beantworet:
Sie können dann ja die Feuerwehr anrufen, die holen ja auch Katzen und Vögel aus den Bäumen.
Sehr wütend und auch traurig habe ich nach diesem Telefonat dann mit der Bundespolizei telefoniert, dort sage man mir: normalerweise ist dann die Feuerwehr tatsächlich dafür zuständig.
Doch da müssen Sie erst mal nach dem Kostenträger fragen.--??
Ist es eine hilfsbedürftige Person, dann muss hier die Bahn behilflich sein.

Weiter habe ich dann die Berufsfeuerwehr angerufen und meinen Fall geschildert.

Die waren natürlich auch erzürnt, dass die DB solch eine Aussage treffen kann—denn schließlich ist ein behinderter Mensch eine hilfsbedürftige Person.




Die Deutsche Bahn wirbt mit nahezu grenzenloser Mobilität. Und obwohl sich vieles in den vergangenen 15 Jahren positiv verändert hat: es ist nicht alles Gold, was glänzt.
Insbesondere, wer mit Rollstuhl unterwegs ist, muss bei Reisen mit der Bahn einige Punkte beachten. Nachdem ich als Begleiterin meines Partners der im Rollstuhl sitzt, zu oft , sehr viel erlebt habe, möchte ich nun das Neueste gerne veröffentlichen:

Wir möchten gerne am 10.04.2017 von Bad Lippspringe (Abfahrtsbahnhof Paderborn) über Hamm nach Wuppertal fahren.

Unser eigentlicher Zielbahnhof wäre Wuppertal Hauptbahnhof.
Doch dieser ist ja ab dem 07.04.2017 gesperrt.
Also werden wir bis Wuppertal Oberbarmen fahren.

Doch unser hier ankommender Zug kommt auf Gleis 1 an.
Hier gibt es keinen Fahrstuhl--- und die DB fühlt sich dafür auch nicht verantwortlich.

Wir haben mit dem Mobilitätscenter telefoniert, dessen Aussage hier:
…… ja, ich sehe---hier ist gar kein Aufzug. Nur an Gleis 4 & 5 gibt es einen. Aber der funktioniert momentan eh nicht! Da haben Sie als Rolli-Fahrer schlechte Karten!

Meine Frage daraufhin war: und wie kommt mein im Rollstuhl sitzender Mann dann vom Gleis?
Aussage der DB: sie können ja die Feuerwehr anrufen, die holt ja schließlich auch Katzen und Kanarienvögel aus Bäumen.

Sehr wütend und auch traurig habe ich nach diesem Telefonat dann mit der Bundespolizei telefoniert, dort sage man mir: normalerweise ist dann die Feuerwehr tatsächlich dafür zuständig.
Doch da müssen Sie erst mal nach dem Kostenträger fragen.--??
Ist es eine hilfsbedürftige Person, dann muss hier die Bahn behilflich sein.

Weiter habe ich dann die Berufsfeuerwehr angerufen und meinen Fall geschildert.

Die waren natürlich auch erzürnt, dass die DB solch eine Aussage treffen kann—denn schließlich ist ein behinderter Mensch eine hilfsbedürftige Person.

Sie würden natürlich einen Rollstuhlfahrer vom Gleis holen- bevor der einen Bart bekommt- und ihm helfen.
Doch es kann nicht die Aufgabe der Feuerwehr sein,--nur weil die DB nicht für behinderte Personen sich zuständig fühlt-- hier für den Abtransport von Rollstuhlfahrern zuständig sein.


Meine Frage hierzu nun: wer trägt die Kosten für dien Feuerwehreinsatz/Hilfsmaßnahmen …

Ich bzw. mein Ehemann kann doch nichts dafür, das er im Rollstuhl sitzt- eine gültige Fahrkarte hat, pflegebedürftig ist, nur einige Tage in Bad Lippspringe verbringen wollte, und die DB ihn nicht vom Gleis abholen kann.

Dann heute noch so ein Schock:
Bahnhofsmission Hamm rief hier an und teilte uns mit, zurzeit klappt der Aufzug nicht und sie dürfen keine Rollstühle annehmen- Peng
Die können ihm in Hamm auch nicht helfen.


Es gibt das Behindertengleichstellungsgesetz, die Antidiskriminierungsrichtlinie, die UN-Behindertenrechtskonvention und den Artikel 3 des Grundgesetzes.
DÜRFEN ROLLI-FAHRER denn nicht verreisen?

Ich habe gestern dann Kontakt zum WDR aufgenommen, denke, das wäre mal was fürs Fernsehen.
Der WDR hat heute hier angerufen und uns gesagt: das mit der Feuerwehr würden sie auch empfehlen, die Kosten gehen zu Lasten der DB—oder die Stadt Wuppertal müsste zahlen. Momentan laufen Recherchen zum Thema Bahncheck—dieses würden sie bei der Bahn ansprechen und auch in einer Sendung aufnehmen.


Liebe Grüße
Ingeburg und Marcus

_________________
Ingeburg, Jahrgang 1957, Hausfrau, (GDB60% + G wegen Apoplex 2005),
pflege meinen Ehemann, Jahrgang 1969.
der hat Pflegestufe 1 mit eingeschränkter Alltagskompetenz, Fibromyalgie (Weichteilrheumatismus) , Depressionen,Zöliakie,
GdB 100% plus G,aG, plus B, seit 03/15 wurde MS diagnostiziert---
und wir leben mit einem Rehpinscher in Wuppertal.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rolli-Fahrer : keine Hilfe bei der Bahn
#2Ungelesener BeitragVerfasst: 24. Mär 2017, 22:18 
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in Detmold gibt es auch einen Aufzug der nur sporadisch funktioniert
als ich dann gefragt habe, wie ich, wenn er ausfäll,t mit Rolli von oben nach unten
kommen soll, war die Antwort

dann rufen sie die Feuerwehr
tja, wir sind dann mit dem Auto nach Köln gefahren

_________________
in diesem Sinne

Susanne

Neben meiner Tätigkeit als Pflegedienstleitung in einem Pflegeheim war ich
der "Kümmerer" von Mac PS2 bds. Beinamputiert und und und...
den ich 2007 über dieses Forum kennengelernt habe. Mac ist am 14.1.2016 auf seine letzte Reise gegangen


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 Betreff des Beitrags: Re: Rolli-Fahrer : keine Hilfe bei der Bahn
#3Ungelesener BeitragVerfasst: 24. Mär 2017, 23:34 
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In unserer Gesellschaft scheint die Meinung zu gelten, jeder Rollstuhlfahrer müsste einen Angehörigen haben welcher ein Auto hat.

Im München kam ich nicht einmal mit einem Rollator weiter. Ich musste Rolltreppe fahren und mich festhalten und meine Wopin trug den Rollator die Treppe hoch und erwartete mich oben. Aufzüge gab es keine oder nur an einem anderen Bahnsteig oder nur bis oder ab einem Zwischengeschoß.
Die Folge, ich fuhr erst wieder nach München als ich vom Rollator unabhängig war.

Jetzt wird ein neuer S-Bahn-Tunnel gebaut unter der U-Bahn welche unter der alten S-Bahn liegt und diese liegt unter einer einer zweiten S-Bahn welche unter einem Zwischengeschoß unter dem Marienplatz liegt. Rolli-Fahrer verenden dann da drunten.

_________________
K u r t
-------------------------------------
Single mit Guillain-Barré-Syndrom mit beatmungspflichtiger Insuffizienz 11/07, hierdurch vestibuläre Läsionen und vestibulare Neuropathie, Hypästhenien, chronisches Schmerzsyndrom, Gangunsicherheit, Schwerbehindert G + B


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 Betreff des Beitrags: Re: Rolli-Fahrer : keine Hilfe bei der Bahn
#4Ungelesener BeitragVerfasst: 25. Mär 2017, 00:10 
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Ja, ja die Bahn,

ich hatte vor Jahren mal einen Vortrag in Herren Chiemsee zu halten und da es doch weit und anstrengend ist bin ich mit dem Nachtauto zu von Hildesheim ws Auto verladen wurde und ich mit Hubbühne in den Nachtzug verfrachtet wurde und schlafen konnte...

Am Morgen gabs in München-Ost keine Hubbühne und ich holte die Feuerwehr und die trug mich und den Erolly getrennt zum Auto, ich hielt meinen Vortrag und fuhr mit dem eigenem Auto nach Hause.
Die Bahn erstattete mir zwars Zugticket, aber ich war völligbreit nach 20h sitzen und heimfahren und litt 3-Wochen unterm Dekubitus :girldenken: Werde ich nie vergessen.

Such nach einer Lösung,habe auch mal am VerwG in Karlsruhe die Feuerwehr geholt, weil ich nicht in/us dem Gericht kam bzw. ArtbG in Nordhausen. Anderer Bahnhof mit mobiler Rampe und E-Rollitaxi, irgendwie gehts immer ... nur nicht den Mut verlieren ihr beiden Lieben... Euer Christoph

_________________
Um Füße bat ich, und er gab mir Flügel! v. Dorothy C. Wilson, Biographie d. ind. Ärztin Mary Verghese, d. n. Autounfall querschnittsgelähmt bleibt. Sie geht durch tiefe Verzweiflung u. v. Anfechtungen, bis sie Spezialchirurgin u. FÄ f. Rehabilitation ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rolli-Fahrer : keine Hilfe bei der Bahn
#5Ungelesener BeitragVerfasst: 25. Mär 2017, 01:15 
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Da bleibt mir einfach nur die Spucke weg bei solchen Aussagen.
Rollstuhlfahrer sollen gefälligst zuhause bleiben, so kommt das gerade rüber.
Statt dem konventionellen WDR rate ich zur Kontaktaufnahme mit einem Privatsender. Die sind hungriger auf solche News und können vielleicht sogar helfen.
Z.B. Sat1 Frühstücksfernsehen (die machen viel)
Mailadresse: zuschauerservice@sat1.de
in den Betreff schreibst Du: zu Händen Frühstücksfernsehen

oder auch RTL:
https://www.rtl.de/kontakt
Da kannst Du Deinen Fall schildern. ICH würde es tun! Viel Erfolg. Wenn es was nutzt, hilft es anderen noch mit.
LG Moni

_________________
Moni (JG 1954) pflegte Ehemann Hermann (JG 1936) Z.n.Schlaganfall 2004 nach absoluter Arrhythmie, von dem er sich aber gut erholte. Später kamen schwere Arthrose + extreme Schwerhörigkeit dazu. Ab Ende 2014 wurde er immer schwächer. Anf. Jan. 2015 TIA , als Folge PS 2. Am 22.03.15 wurde mir die Diagnose meines Mannes "inoperables Bronchialkarzinom" eröffnet, am 26.03.15 hab ich ihn vom Krankenhaus heimgeholt und am 27.03.15 ist er in seinem Bett friedlich eingeschlafen für immer.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rolli-Fahrer : keine Hilfe bei der Bahn
#6Ungelesener BeitragVerfasst: 25. Mär 2017, 09:11 
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Ein großes Problem.Bei uns gibt es zwar Tunnel und Fahrstühle aber auch Brücken an Bahnhöfen.Haste dann einen wo es klappt dann fehlen Rampen oder die Züge mussten auf ein anderes Gleis.Fahrstuhl voll man kommt zu spät oder nicht hin.
Die DB muss da noch viel lernen.

Sowas gibt es auch bei Busfahrern.Einige sind zu faul die Rampe auszufahren und lassen Rollifahrer stehen.Das hört und liest man immer wieder.

Mein Mann würde gerne Zug fahren aber den Stress tun wir uns nicht mehr an.

_________________
Liebe Grüße Grizi


Grizi und Harald 60J. + 62 J.- Harald hatte eine Hirnblutung 07 erlitten, Hemiplegie rechts, Aphasie, Pflegestufe 3 ,hat gute Fortschritte in den letzten Jahren gemacht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rolli-Fahrer : keine Hilfe bei der Bahn
#7Ungelesener BeitragVerfasst: 25. Mär 2017, 15:38 
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@ all....
Einen lieben Dank, das ihr hier geantwortet habt und den Bericht gelesen habt.
Ich habe tatsächlich SAT1 und RTL angeschrieben, mal abwarten was nun kommt.
Marcus fühlt sich irgendwie dikriminiert, ist traurig, doch wir wollen diesen Abenteuerurlaub trotzdem machen!!
Waren im vorigen Jahr nicht weg, auch wegen der schlechten BAHN-Hilfe,......
daher sollten nun 4 Tage möglich sein.
Wollten uns dieses Bad Lippspringe anschauen, ob es uns gefällt--um im September dort 14 Tage zu kuren.


Werde weiter berichten, wie uns die Medien antworten oder behilflich sind! :girlgruebeln:


l.g.

Ingeburg und Marcus

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 Betreff des Beitrags: Re: Rolli-Fahrer : keine Hilfe bei der Bahn
#8Ungelesener BeitragVerfasst: 25. Mär 2017, 15:40 
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@ alle:
Danke das ihr hier mitgelesen habt und mir gute Antworten gesendet habt.

Habe gerade an die medien SAT1 und RTL geschrieben, und werde berichten, was ich für Antworten ich bekommen habe.

Liebe Grüße
Ingeburg

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 Betreff des Beitrags: Re: Rolli-Fahrer : keine Hilfe bei der Bahn
#9Ungelesener BeitragVerfasst: 25. Mär 2017, 17:04 
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na da bin ich mal gespannt
ob sie es aufgreifen...

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Susanne

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 Betreff des Beitrags: Re: Rolli-Fahrer : keine Hilfe bei der Bahn
#10Ungelesener BeitragVerfasst: 25. Mär 2017, 21:20 
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Hallo Ingeburg
Also bei Deinen Bericht hat es mir die Sprache verschlagen
Bin ja selber bei bei der Bahn aber so eine Auskunft zu geben ist eine Frechheit.
Also ehrlich da muss man sich schämen bei der DB zu sein.Klar gibt es kleine Bahnhöfe die
keinen Fahrstuhl haben aber da muss nach einer Lösung gesucht werden.
Finde es gut das Du Dich ans fernsehen gewendet hat.
Wenn mein Chef erfahren hätte das irgendeiner in seinen Bereich so was von
sich gegeben hätte ,also ich glaub der wäre weg vom Fenster
Angelika

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#11Ungelesener BeitragVerfasst: 25. Mär 2017, 23:57 
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Ingeburg, ich wünsche Euch, das Du etwas bewegen kannst.
Edda

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selber Brustkrebs im "grünen" Bereich, 50% Schwerbehinderung wegen Bandscheibenvorfall.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rolli-Fahrer : keine Hilfe bei der Bahn
#12Ungelesener BeitragVerfasst: 28. Mär 2017, 13:56 
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Hallo, wollte nur mitteilen, das wir tatsächlich Nachricht von RTL bekommen haben:
die wollen das drehen!
Sind jetzt erst mal aufgefordert worden Bilder zu senden.

Ferner habe ich den Fahrgastverband ,,pro Bahn,, angeschrieben, auch die hatten uns gestern angerufen. Sie wissen wie schlecht es als rollifahrer bei der DB ist. Wollen das jetzt an die Mobilitätsabteilung senden.

So, dann sind wir sehr gespannt wie es nun weitergeht!

Jeep--ins Fernsehen:
das , so denken wir , wird aufrütteln, weil viele andere Behinderte sind ja ebenso betroffen.
Also werden wir das machen.
l.g.
Ingeburg und Marcus

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