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 Betreff des Beitrags: Re: Rolli-Fahrer : keine Hilfe bei der Bahn
#13Ungelesener BeitragVerfasst: 28. Mär 2017, 17:04 
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Viel Erfolg :jc_doubleup:


Anmerkung: Der Beitrag musste erst geprüft und freigegeben werden. :boys_lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Rolli-Fahrer : keine Hilfe bei der Bahn
#14Ungelesener BeitragVerfasst: 28. Mär 2017, 21:23 
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Ingeburg, ich hoffe Ihr könnt dadurch sehr viel bewirken.
Edda

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 Betreff des Beitrags: Re: Rolli-Fahrer : keine Hilfe bei der Bahn
#15Ungelesener BeitragVerfasst: 28. Mär 2017, 22:57 
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Heeee, wenn das klappt mit dem Beitrag bei RTL, habe ich mir aber eine Ehrenrunde in Deinem Nachtgebet verdient :girlherzblink: Da ich nun seit 2 Jahren mein Frühstück immer vor den Morgenmagazinen von RTL und Sat1 abwechselnd verbringe, weiß ich, dass die gerne solche Themen aufgreifen. Und die Verantwortlichen winden sich dann immer wie die Regenwürmer, wenn sie eine Stellungnahme abgeben sollen. :coolgirl: Wünsche Dir, dass es klappt. Vielleicht können die Dir auch Tipps geben, dass eure Reise irgendwie besser klappt ?!?!
LG Moni

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Moni (JG 1954) pflegte Ehemann Hermann (JG 1936) Z.n.Schlaganfall 2004 nach absoluter Arrhythmie, von dem er sich aber gut erholte. Später kamen schwere Arthrose + extreme Schwerhörigkeit dazu. Ab Ende 2014 wurde er immer schwächer. Anf. Jan. 2015 TIA , als Folge PS 2. Am 22.03.15 wurde mir die Diagnose meines Mannes "inoperables Bronchialkarzinom" eröffnet, am 26.03.15 hab ich ihn vom Krankenhaus heimgeholt und am 27.03.15 ist er in seinem Bett friedlich eingeschlafen für immer.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rolli-Fahrer : keine Hilfe bei der Bahn
#16Ungelesener BeitragVerfasst: 29. Mär 2017, 10:51 
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... ich schließe mich allen anderen an :yes4:

:handshake: Viel Erfolg !!!

viele liebe Grüße .... Harald

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Papa Jahrgang 1926, seit 2009 Dialysepatient, seit 2011 Diagnose Alzheimer (Pflegestufe 1) am 20.Mai 2014 verstorben
Mama Jahrgang 1924, seit 1980 künstliche Herzklappe, seit 2010 Schrittmacher, Ende 2012 Diagnose altersbedingte Makuladegeneration (Pflege-Einstufung abgelehnt, da unser Staat der Meinung ist, eine Sehbehinderung oder Erblindung bzw. gesundheitliche Einschränkungen durch Herzerkrankung wären keine nachvollziehbaren Einstufungs-Gründe)am 1.März 2016 verstorben

Wenn Kinder zu Pflegern und Eltern zu Gepflegten werden kehrt sich alles um .... ist nichts mehr so wie es einmal war!!!
Wenn ich so über alles nachdenke kann ich nur noch traurig sein - traurig und wütend auf die Ungerechtigkeiten in unserem Land
....enttäuscht über einen Staat, der eigentlich die Schwachen schützen sollte !


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 Betreff des Beitrags: Re: Rolli-Fahrer : keine Hilfe bei der Bahn
#17Ungelesener BeitragVerfasst: 29. Mär 2017, 19:01 
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Hallo,

danke für Eure guten Wünsche. Bin selbst gespannt.
Heute rief RTL hier an und hatte noch einige Fragen.Die konnten es auch nicht fassen, werden jetzt mit der Redaktion reden--der Beitrag kann auch im Nachgang gedreht werden(nach unserem Kurz-Urlaub.

Dann hat sich heute auch der WDR gemeldet, sie hätten auch mit einem höheren Tier bei der Bahn gesprochen. Eigentlich sollte sich nun die Bahn melden.

L.g
Ingeburg und Marcus

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Ingeburg, Jahrgang 1957, Hausfrau, (GDB60% + G wegen Apoplex 2005),
pflege meinen Ehemann, Jahrgang 1969.
der hat Pflegestufe 1 mit eingeschränkter Alltagskompetenz, Fibromyalgie (Weichteilrheumatismus) , Depressionen,Zöliakie,
GdB 100% plus G,aG, plus B, seit 03/15 wurde MS diagnostiziert---
und wir leben mit einem Rehpinscher in Wuppertal.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rolli-Fahrer : keine Hilfe bei der Bahn
#18Ungelesener BeitragVerfasst: 29. Mär 2017, 21:11 
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Ingeburg, ja eigentlich sollte sich die Bahn melden, aber ich schätze, die wird weiterhin stumm bleiben.
Edda

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 Betreff des Beitrags: Re: Rolli-Fahrer : keine Hilfe bei der Bahn
#19Ungelesener BeitragVerfasst: 29. Mär 2017, 22:34 
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der auch nicht..
wenn grad ein solcher Sender aktiv wird...

da müssen sie sich was einfallen lassen..
denn die Geschichte Feuerwehr ist im Prinzip schon korrekt,
wenn der Aufzug mal ausfällt..
denn nur die haben die Möglichkeit einen Rollifahrer umzusetzen
und dann über die Treppe zu transportieren

auf gar keinen Fall darf jemand einen besetzten Rolli
eine Treppe runter tragen

_________________
in diesem Sinne

Susanne

Neben meiner Tätigkeit als Pflegedienstleitung in einem Pflegeheim war ich
der "Kümmerer" von Mac PS2 bds. Beinamputiert und und und...
den ich 2007 über dieses Forum kennengelernt habe. Mac ist am 14.1.2016 auf seine letzte Reise gegangen


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 Betreff des Beitrags: Re: Rolli-Fahrer : keine Hilfe bei der Bahn
#20Ungelesener BeitragVerfasst: 30. Mär 2017, 12:15 
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An Ingeburgs "Beispiel" zeigt sich doch wieder recht deutlich,
wie weit sich Konzerne, Börsen-notierte Unternehmen, deren
Unternehms-Führung und "leitende Mitarbeiter" vom "realen
Leben", den Schwierigkeiten, Sorgen und Problemen "normaler
Menschen" entfernt haben.

Denn dieses Problem betrifft ja auch andere wie z.B. Rentner,
die nicht mehr in vollem Maße mobil bzw. "schlecht zu Fuß" sind
oder Mütter mit Kinderwagen, die enorme Schwierigkeiten beim
Überwinden mehrerer Treppen haben.

Die Ignoranz, die in der gegebenen Antwort steckt "... doch die
Feuerwehr zu bemühen" (auch wenn sie im Kern als eine richtige
Aussage zu werten ist) lässt darauf schließen gar kein Interesse
daran zu haben, sich mit "solch unwichtigen und überflüssigen
Anfragen" auseinandersetzen zu wollen.

(.... geschweige denn die Gesamtsituation auch an anderen
Bahnhöfen endlich Kunden-gerecht zu gestalten .... denn der
genannte Bahnhof wird ja wahrscheinlich kein Einzelfall sein)

Wie kommt jemand überhaupt auf die Idee "... die Bahn als
internationalen Großkonzern mit so eigenartigen Fragen und
Anliegen zu belästigen"

Wie Kurt bereits geschrieben hat "...scheint allgemein die Meinung
zu gelten, jeder Rollstuhlfahrer müsste einen Angehörigen haben
welcher ein Auto hat"

Ganz liebe Grüße an Dich und Marcus

.... :handshake: Harald

Bei uns in Krefeld wurde der Bahnhof Oppum "umgebaut" ...und über
einen endlos langen Zeitraum der Verbindungs-Tunnel zwischen zwei
Gleisen gesperrt.

Als Ersatz installierte man eine Behelfsbrücke, die für Rentner und
ältere Mitbürger zu steil, also viel zu schwer zu überwinden war.

Die Antwort der Bahn lautete "... sie können ja auch um den Bahnhof
herumlaufen, um zum anderen Gleis zu kommen."

Dieser wirklich "tolle und konstruktive Vorschlag" bedeutete in der
Realität allerdings einen Fußweg von etwa 4 Kilometern.

Ab der zweiten Woche, in der die Brücke stand, konnte man beobachten,
wie täglich mehrere Leute einfach über die Gleise liefen.

Im Sommer letzten Jahres kam es dann zu einem tödlich verlaufenden
Unfall, bei dem eine "Berufs-Pendlerin" von einem Regionalzug erfasst
wurde.

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kre ... -1.6131710

Die Bahn hat es nicht weiter interessiert.

Ich erinnere mich an keinen Kommentar des Bedauerns.

So viel zur Ignoranz der DB-Verantwortlichen.

P.S. .... nach 33 Monaten Umbau-Zeit .... und 55.000.000 Euro Kosten
ist der Bahnhof nun "fertig-gestellt"

Allerdings ohne funktionierende Aufzüge, sodass Mütter mit Kinderwagen,
Menschen die auf Rollatoren oder Röllstühle angewiesen sind, weiterhin
mit einer untragbaren Situation zurechtkommen müssen.

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Papa Jahrgang 1926, seit 2009 Dialysepatient, seit 2011 Diagnose Alzheimer (Pflegestufe 1) am 20.Mai 2014 verstorben
Mama Jahrgang 1924, seit 1980 künstliche Herzklappe, seit 2010 Schrittmacher, Ende 2012 Diagnose altersbedingte Makuladegeneration (Pflege-Einstufung abgelehnt, da unser Staat der Meinung ist, eine Sehbehinderung oder Erblindung bzw. gesundheitliche Einschränkungen durch Herzerkrankung wären keine nachvollziehbaren Einstufungs-Gründe)am 1.März 2016 verstorben

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Wenn ich so über alles nachdenke kann ich nur noch traurig sein - traurig und wütend auf die Ungerechtigkeiten in unserem Land
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 Betreff des Beitrags: Re: Rolli-Fahrer : keine Hilfe bei der Bahn
#21Ungelesener BeitragVerfasst: 30. Mär 2017, 12:47 
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:girldenken: .... tschuldigung

.... es muss natürlich 5.500 000 Euro
und nicht 55.000.000 Euro heißen.

Harald :handshake:

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 Betreff des Beitrags: Re: Rolli-Fahrer : keine Hilfe bei der Bahn
#22Ungelesener BeitragVerfasst: 30. Mär 2017, 15:34 
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Wie Kurt bereits geschrieben hat "...scheint allgemein die Meinung
zu gelten, jeder Rollstuhlfahrer müsste einen Angehörigen haben
welcher ein Auto hat"



Mitte der 1970-iger Jahre schrieb eine Computerzeitung wie positiv sich das Leben Behinderter wird durch die Computerisierung.

Dank Telearbeit brauchen Behinderte zum Arbeiten die Wohnung nicht mehr verlassen.

Einkaufen erfolgt mittels PC und Telefon wodurch Behinderte auf keine Verkehrsmittel angewiesen was den öffentlichen Verkehr entlastet.

Kommunikation erfolgt über Bildtelefon.

Eine kostspielige behindertengerechte Gestaltungen des öffentlichen Raumes ist nicht mehr nötig was enorme Kosten spart.

Der Behinderte kann alles von zuhause erledigen und braucht seine Wohnung nicht mehr verlassen.

Anm.: Der Autor des Artikels glaubte anscheinend an die heile Welt für Behinderte durch die sich anbahnende Computerisierung.


Jetzt wissen wir, die Realität sieht anders aus.

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#23Ungelesener BeitragVerfasst: 30. Mär 2017, 21:46 
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Jetzt wissen wir, die Realität sieht anders aus.


Tja Kurt .... ein wahres Wort.

So scheint es wohl zu sein.

Außenstehende (meist sogenannte "Fachleute" am "Grünen Tisch")
machen sich ein mehr als heiles Bild von dem "wie es zu sein hat"
..... ohne die Realität zu kennen .... oder vielleicht sogar kennen
zu wollen.

Viele liebe Grüße :handshake: Harald

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#24Ungelesener BeitragVerfasst: 30. Mär 2017, 23:17 
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Der Behinderte kann alles von zuhause erledigen und braucht seine Wohnung nicht mehr verlassen.

Man könnte nun sehr sarkastisch sein und die Worte "kann" und "braucht" ersetzen durch "soll".... Denn wenn er nur noch zuhause hockt "stört" er draußen nicht. :-(
LG Moni

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Moni (JG 1954) pflegte Ehemann Hermann (JG 1936) Z.n.Schlaganfall 2004 nach absoluter Arrhythmie, von dem er sich aber gut erholte. Später kamen schwere Arthrose + extreme Schwerhörigkeit dazu. Ab Ende 2014 wurde er immer schwächer. Anf. Jan. 2015 TIA , als Folge PS 2. Am 22.03.15 wurde mir die Diagnose meines Mannes "inoperables Bronchialkarzinom" eröffnet, am 26.03.15 hab ich ihn vom Krankenhaus heimgeholt und am 27.03.15 ist er in seinem Bett friedlich eingeschlafen für immer.


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