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 Betreff des Beitrags: Wenn die Narkose den Geist verwirrt
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Okt 2016, 12:12 
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Das Thema der Verwirrtheit nach Narkosen hatten wir ja schon öfter mal angesprochen.
Hier ist ein interessanter Artikel dazu:

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Liebe Grüße Tina
Vater (11/30) Magen-Op nach Billroth 2, Diabetes Typ 1, Lymphdrüsenkrebs seit 2009,(nach Schlaganfall am 10.08.2011 verstorben)
Mutter (12/33) Chron.Vorhofflimmern, Mitralinsuffizienz, Tricuspidalklappeninsuffizienz, Marcumar, arterielle Hypertonie, Diabetes Typ 2, seit 01.03.18 PG 2

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 Betreff des Beitrags: Re: Wenn die Narkose den Geist verwirrt
#2Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Okt 2016, 08:55 
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Hallo,

nach dem künstlichen Koma hatte ich einige Zeit Halluzinationen und habe m.E. total herumgesponnen. Dies soll durch die Stärke der Medikamente gekommen sein.

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K u r t
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Single mit Z.n. Guillain-Barré-Syndrom 11/07, Z.n. Neuritis vestibularis 10/16. Schwerbehindert G + B


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 Betreff des Beitrags: Re: Wenn die Narkose den Geist verwirrt
#3Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Okt 2016, 12:02 
Bin gerade nachträglich noch erschrocken als ich las, wie gefährlich dieses Delir sein kann. Habe es ja bei meinem Mann sehr intensiv erlebt. Bin froh, dass ich ihn damit nicht alleingelassen habe und bei ihm blieb, das hat ihm wohl am besten geholfen, diese Hallus zu überstehen - immerhin waren sie zuhause dann weg.
Aber wenn ich mir überlege, wie sorglos und oberflächlich die Ärzte und Schwestern damit umgingen, werde ich eigentlich auch nochmal wütend. Ich hatte von dem Durchgangssyndrom ja nachts im Internet gelesen und extra am nächsten Morgen gleich danach gefragt. Die Ärzte stritten es ab und nur eine ältere Schwester beruhigte mich, dass das bei älteren Menschen nach Narkosen eben oft so sei und sich das meistens wieder geben würde.
Eine Ärztin bezeichnete meinen Mann nunmehr als dement (praktisch über Nacht :dash3:)
Wenn man den Artikel so liest, hatten sie beide nicht recht - weder Ärztin noch Schwester.
Hoffentlich dringt die Ernsthaftigkeit des Problems endlich mal zu den Ärzten durch - auch bis in normale Kreiskrankenhäuser.
Ich kann jedem nur raten, der einen Angehörigen mit dem Problem hat, diesen Artikel auszudrucken und dem Arzt unter die Nase zu halten!
LG Moni


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