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 Betreff des Beitrags: Ärzte erklären Patienten oft fälschlich für hirntot
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Feb 2014, 09:31 
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Ärzte erklären Patienten oft fälschlich für hirntot


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Ingo

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Ingo ( 02/68 ) pflege meine Frau Christine ( 06/69 ), Hirnblutung, Hirnstammkompression, Hirngewebeentfernung und Hemicraniektomie nach Schlaganfall im Juni 2008, mit anschliessendem Wachkoma, Aphasie, Tetraplegie, Dysphagie, LP-Shunt, PEG, Pflegestufe 3+, pflege seit Mai 2009 zu Hause (kein Pflegedienst)
Mein Baby gehört zu mir, ist das klar ?
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 Betreff des Beitrags: Re: Ärzte erklären Patienten oft fälschlich für hirntot
#2Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Feb 2014, 10:01 
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Nur weil ich immer an der Seite von meinem Mann bleibe und sage, alles wird gemacht was möglich ist,
lebt er noch. Erst beim letzten KH Aufenenthalt habe ich brüskiert gefragt, warum Ärzte immer ihre Patienten sterben lassen wollen?

Lesewerte Themen auch hier:

arzt-und-patientenrecht/sterben-leben-schenken-warum-macht-organspende-angst-t13754.html?hilit=organspende

gesundheitswesen/organspende-wird-neu-geregelt-t14588.html?hilit=organspende

arzt-und-patientenrecht/sind-hirntote-tot-genug-fur-die-organentnahme-t14750.html?hilit=organspende

vorsorgerecht/ein-absolutes-fur-das-leben-t13488.html?hilit=organspende

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Herzliche Grüße Elke

Gerd (07/56) Hirnblutung nach SHT 1995, Insult, Anosognosie, Hemiplegie rechts, schwere Globalaphasie mit buccofacialer Apraxie, Sprechapraxie, Anarthrie, rechtsbetonte Facialisparese und Dysphagie, Epilepsie, PG 5, pflege zu Hause.

Elke (10/44) "wer über seine Kräfte hinaus pflgegt wird selbst zum Pflegefall" .... ich habe Krebs, vermutlich zu spät auf mich selbst geachtet.~~~~~~~~

Ich schreibe im Forum von meinen eigenen Erfahrungen und diese müssen nicht zwangsläufig richtig sein.
Gebe ich Tipps, dann muss denen keiner Folge leisten wenn er sie nicht für richtig hält oder andere Ansichten hat.
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 Betreff des Beitrags: Re: Ärzte erklären Patienten oft fälschlich für hirntot
#3Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Feb 2014, 10:27 
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Genau aus diesen Gründen sind wir alle KEINE Organspender.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ärzte erklären Patienten oft fälschlich für hirntot
#4Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Feb 2014, 11:53 
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Falscher Hirntod

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Organe können nur von Lebenden auf Lebende transplantiert werden – nicht von Toten auf Lebende! Den sog. „Hirn-Tod“ gibt es überhaupt nicht; die juristische Definition „Hirn-Tod“ ist eine willkürliche Konstruktion und eine Erfindung der Transplantations-Industrie aus niederen Beweggründen: Profit! Die „legalisierte“ Organ-Entnahme nach dem Transplantations-Gesetz ist staatlich „legitimierter“ Mord!

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 Betreff des Beitrags: Re: Ärzte erklären Patienten oft fälschlich für hirntot
#5Ungelesener BeitragVerfasst: 12. Jan 2015, 12:20 
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Schwere Panne bei Organ-Entnahme


Erst in letzter Minute fiel auf, dass der Nachweis fehlte: In einem norddeutschen Krankenhaus wurde ein Mensch ohne die vorgeschriebenen Untersuchungen zum Hirntoten erklärt. Beinahe hätte man ihm Spenderorgane entnommen.

Von Christina Berndt

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 Betreff des Beitrags: Re: Ärzte erklären Patienten oft fälschlich für hirntot
#6Ungelesener BeitragVerfasst: 6. Jun 2017, 12:51 
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Warum ich kein Organspender mehr bin

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 Betreff des Beitrags: Re: Ärzte erklären Patienten oft fälschlich für hirntot
#7Ungelesener BeitragVerfasst: 6. Jun 2017, 19:14 
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Auch interessant
Wenn-Sterbewillige ihre Organe spenden

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Liebe Grüße Grizi


Grizi und Harald 60J. + 62 J.- Harald hatte eine Hirnblutung 07 erlitten, Hemiplegie rechts, Aphasie, Pflegestufe 3 ,hat gute Fortschritte in den letzten Jahren gemacht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ärzte erklären Patienten oft fälschlich für hirntot
#8Ungelesener BeitragVerfasst: 6. Jun 2017, 19:58 
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Na da hab ich aber Glück gehabt - ab 60 wollen sie die Organe eh nicht mehr. Ich hatte lebenslang einen Spenderausweis, und die Registrierung bei der DKMS, die wollen mich auch nicht mehr. Auch recht.
LG Moni

_________________
Moni (JG 1954) pflegte Ehemann Hermann (JG 1936) Z.n.Schlaganfall 2004 nach absoluter Arrhythmie, von dem er sich aber gut erholte. Später kamen schwere Arthrose + extreme Schwerhörigkeit dazu. Ab Ende 2014 wurde er immer schwächer. Anf. Jan. 2015 TIA , als Folge PS 2. Am 22.03.15 wurde mir die Diagnose meines Mannes "inoperables Bronchialkarzinom" eröffnet, am 26.03.15 hab ich ihn vom Krankenhaus heimgeholt und am 27.03.15 ist er in seinem Bett friedlich eingeschlafen für immer.


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