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 Betreff des Beitrags: Wollen Sie etwa, dass ihr Vater verhungert?
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 3. Mär 2015, 15:53 
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Sinn und Unsinn künstlicher Ernährung am Lebensende

https://www.dropbox.com/s/1d0rdh8ruihjs ... 9.pdf?dl=0

_________________
Herzliche Grüße Elke

Gerd (07/56) Hirnblutung nach SHT 1995, Insult, Anosognosie, Hemiplegie rechts, schwere Globalaphasie mit buccofacialer Apraxie, Sprechapraxie, Anarthrie, rechtsbetonte Facialisparese und Dysphagie, Epilepsie, PG 5, pflege zu Hause.

Elke (10/44) "wer über seine Kräfte hinaus pflgegt wird selbst zum Pflegefall" .... ich habe Krebs, vermutlich zu spät auf mich selbst geachtet.~~~~~~~~

Ich schreibe im Forum von meinen eigenen Erfahrungen und diese müssen nicht zwangsläufig richtig sein.
Gebe ich Tipps, dann muss denen keiner Folge leisten wenn er sie nicht für richtig hält oder andere Ansichten hat.
Meine Beiträge sind als Anregung gedacht, haben aber keinen Anspruch auf Rechtsgültigkeit
.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wollen Sie etwa, dass ihr Vater verhungert?
#2Ungelesener BeitragVerfasst: 16. Mär 2015, 09:52 
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Ich empfehle jedem, diese Situation in der Patientenverfügung zu regeln, am besten so präzise wie möglich ...
d.h. z.B. PEG-Ernährung bei reversibler Schluckstörung für max. 7 Tage (oder ähnlich) ... wobei ich persönlich für diesen Zeitraum lieber die i.v.-Ernährung wählen würde (PEG legen ist ein operativer Eingriff! :aaaah: )

Mein Vater hat zwar eine Patientenverfügung, aber die Ärzte versuchen immer wieder das zu machen, was sich gut abrechnen läßt. Jedesmal, wenn er in die Klinik kommt (z.B. Rippenbruch nach einem Sturtz) steht eine Herzkatheteruntersuchung an - auch wenn das EKG einwandfrei aussieht und Troponin unauffällig ist. Nur weil wir uns mit Händen und Füssen wehren wird "ausnahmsweise" darauf verzichtet :boyboxen: (Aussage eines Oberarztes: "Hier bekommen Alle einen Herzkatheter"). Ansonsten werden ihm auch so überall Schläuche reingesteckt (Blasenkatheter, Infusion links und rechts, Sauerstoffschlauch in der Nase) ... so wird das Personal auf der Station entlastet.

_________________
Grüße aus München

Robert (*12/66), Heilpraktiker - pflege meinen Vater (*9/43)
Schlaganfall, seit Kurzem PG 5, Kombinationspflege Zuhause


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