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 Betreff des Beitrags: Verordnungsfähigkeit von medizinischer enteraler Ernährung
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Okt 2011, 12:22 
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Verordnungsfähigkeit von medizinischer enteraler Ernährung

Trink- und Sondennahrungen sind gemäß gültiger Arzneimittelrichtlinie (Kap. I §§ 18-26) bei fehlender oder eingeschränkter Fähigkeit zur normalen Ernährung verordnungsfähig . Dies bedeutet, die Kosten für die medizinische Ernährung werden von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen, wenn eine Modifizierung der normalen Ernährung oder sonstige ärztliche, pflegerische oder ernährungstherapeutische Maßnahmen zur Verbesserung der Ernährungssituation nicht ausreichen.

Hilfsmittel zur Applikation der enteralen Ernährung und Verbandsmittel sind laut § 33 Abs. 1 SGB V bzw. § 31 Abs. 1 SGB V ebenfalls verordnungsfähig.

Die Kosten für die Produkte zur medizinisch enteralen Ernährung (Trinknahrung, Sondennahrung, Applikationstechnik) werden unter diesen Voraussetzungen von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Die Zuzahlungsregelungen sind identisch mit denen von Medikamenten.

Richtlinie
des Gemeinsamen Bundesausschusses
über die Verordnung von Arzneimitteln in der vertragsärztlichen Versorgung
(Arzneimittel-Richtlinie / AM-RL)
in der Fassung vom 18. Dezember 2008 / 22. Januar 2009 veröffentlicht im Bundesanzeiger 2009, Nr. 49a
zuletzt geändert am 17. März 2011 veröffentlicht im Bundesanzeiger Nr. 90: S. 2 144
in Kraft getreten am 1. Oktober 2011
http://www.g-ba.de/downloads/62-492-561 ... -10-01.pdf

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 Betreff des Beitrags: Trinknahrung macht Mangelernährte mobil
#2Ungelesener BeitragVerfasst: 31. Okt 2011, 08:20 
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Trinknahrung macht Mangelernährte mobil

Menschen in Pflegeheimen, die an Mangelernährung leiden, hilft die rechtzeitige Supplementierung mit medizinischer Trinknahrung. mehr »
http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=676 ... ten&n=1454

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Herzliche Grüße Elke

Gerd (07/56) Hirnblutung nach SHT 1995, Insult, Anosognosie, Hemiplegie rechts, schwere Globalaphasie mit buccofacialer Apraxie, Sprechapraxie, Anarthrie, rechtsbetonte Facialisparese und Dysphagie, Epilepsie, PG 5, pflege zu Hause.

Elke (10/44) "wer über seine Kräfte hinaus pflgegt wird selbst zum Pflegefall" .... ich habe Krebs, vermutlich zu spät auf mich selbst geachtet.~~~~~~~~

Ich schreibe im Forum von meinen eigenen Erfahrungen und diese müssen nicht zwangsläufig richtig sein.
Gebe ich Tipps, dann muss denen keiner Folge leisten wenn er sie nicht für richtig hält oder andere Ansichten hat.
Meine Beiträge sind als Anregung gedacht, haben aber keinen Anspruch auf Rechtsgültigkeit
.


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