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 Betreff des Beitrags: Trachealkanüle entfernen - ja oder nein -
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 12. Jan 2010, 10:28 
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Trachealkanüle

Viele Angehörige haben Angst das Tracho zu einem späteren Zeitpunkt wieder entfernen zu lassen. Von allen „Fachleuten“ wird dringend davon abgeraten es zu tun. Es werden Horrorzenarien aufgezeigt, was alles passieren kann, entfernt man das Tracho. Angehörige stehen diesen Hinweisen hilflos gegenüber. Sie können nicht erkennen, was Übertreibung, was Bequemlichkeit oder was Wahrheit ist. Da auch vielen Betroffenen die Logopädietherapie verweigert wird bleibt die Trachealkanüle, obwohl sie eigentlich entfernt werden könnte.


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Grüsse
Ingo

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Ingo ( 02/68 ) pflege meine Frau Christine ( 06/69 ), Hirnblutung, Hirnstammkompression, Hirngewebeentfernung und Hemicraniektomie nach Schlaganfall im Juni 2008, mit anschliessendem Wachkoma, Aphasie, Tetraplegie, Dysphagie, LP-Shunt, PEG, Pflegestufe 3+, pflege seit Mai 2009 zu Hause (kein Pflegedienst)
Mein Baby gehört zu mir, ist das klar ?
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#2Ungelesener BeitragVerfasst: 30. Jan 2010, 22:12 
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Ja davon kann ich auch ein Lied singen.Mir hat man auch davon abgeraten das Tracheo meines Mannes entfernen zu lassen,aber ich hab es doch durchgesetzt und es klappt prima.

Liebe Grüße Angi


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#3Ungelesener BeitragVerfasst: 30. Jan 2010, 23:02 
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Hallo Angi,
lange nichts von Dir gelesen! Erzähl doch mal,wie Ihr die Trachealkanüle abgewöhnt habt-Stacho hat seine leider noch,ist aber auch dabei,stundenweise abgeklebt ohne TK zu atmen.
Wie gehtessonst?
LG Ilka/Blues

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Ehemann 2008 hypoxischen Hirnschaden nach Reanimation; anschließendes sogenanntes "Wachkoma" MCS, Reha und Pflegeheim, seit Oktober 2010 wieder zu Hause, Unterstützung durch Pflegekräfte, PEG-mit selbstgekochter Kost,TK, kein Blasenkathether mehr, Pflegestufe 5, zwei Töchter


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#4Ungelesener BeitragVerfasst: 31. Jan 2010, 14:04 
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Angi hat geschrieben:
Ja davon kann ich auch ein Lied singen.Mir hat man auch davon abgeraten das Tracheo meines Mannes entfernen zu lassen,aber ich hab es doch durchgesetzt und es klappt prima.


Ja, man hat mir auch damals abgeraten die TK entfernen zu lassen... nach langem drängeln wurde es dann doch gemacht.... mir hat man abgeraten den Blasen-Katheter zu entfernen.... man hat mir abgeraten Christine zu füttern.... man hat mir abgeraten sie den ganzen Tag in Rolli zu setzen..... man hat mir abgeraten.... und abgeraten. Wenn ich nicht all das trotzdem gemacht hätte wären wir heute nicht soweit.

Ich bin nie jemand gewesen der den "einfachen" Weg nimmt. Und das ist auch gut so. :-)

Grüsse
Ingo

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#5Ungelesener BeitragVerfasst: 1. Feb 2010, 23:31 
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Hallo Ilka,

ja lange nichts mehr von mir gehört,sorry.Bekam eine zeitlang auch keine Mails,bis vor kurzem.Naja mit der Kanüle das hab ich im Internet gelesen und dachte mir, warum sollen wir das nicht auch probieren.Die Logopädin hat die Schluckübungen mit meinem Mann gemacht und er konnte gut schlucken.Na und dann dachte ich mir ich lasse die Kanüle entfernen.Naja und es klappt gut.Sonst hat sich bei meinem Mann allerdings nichts verändert.Mir geht es sonst ganz gut.Auch wenn man mich jetzt verurteilt,ich habe einen neuen Partner an meiner Seite.Ich denke das ich sonst nicht das geschafft hätte was ich heute habe.Wir werden in Kürze umziehen.

Hallo Ingo,

solange das gut klappt alles was du gemacht hast,ist das doch in Ordnung.Ich kann meinen Mann nicht füttern.Ich finde auch das es gut so ist wenn man nicht auf alles hört was einem die Ärzte raten.

Liebe Grüße Angi


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 Betreff des Beitrags: Re: Trachealkanüle entfernen - ja oder nein -
#6Ungelesener BeitragVerfasst: 27. Nov 2011, 23:09 
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Die Trachealkanüle – ein notwendiges Übel
30 Prozent aller Patienten, die zur Erstrehabilitation nach
einer schweren Hirnschädigung aufgenommen werden, sind
mit einer Trachealkanüle versorgt. Im Laufe der Rehabilitation
gelingt mit einem interdisziplinären Management
durchschnittlich bei jedem Zweiten eine Kanülenentwöhnung,
die anderen müssen mit einer Trachealkanüle im häuslichen
Bereich oder im Pflegeheim weiter versorgt werden.
Untersuchungen zeigen, dass die Sterblichkeitsrate dieser
Patienten auffallend hoch ist. Im ersten Teil einer dreiteiligen
Artikelserie wird erläutert, wann eine Trachealkanüle
angezeigt ist und welche Arten es gibt.


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Ingo

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 Betreff des Beitrags: Re: Trachealkanüle entfernen - ja oder nein -
#7Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Jul 2012, 00:31 
bei meiner mutter hat man die trachealkanüle gegen einen abstandshalter ausgetauscht und der ist beim abhusten in der nacht rausgefallen und sie ist erstickt. ich weis nun nicht ob man da gegen die ärzte vorgehen kann oder nicht, denn es ist immer so eine Krähe hackt der anderen kein auge aus


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 Betreff des Beitrags: Re: Trachealkanüle entfernen - ja oder nein -
#8Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Jul 2012, 00:48 
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Oh, was für ein schreckliches Erlebnis.

Ob man da jemanden für verantwortlich machen kann weiss ich nicht.
Kenne auch diesen "Abstandshalter" nicht, wofür soll der gut sein ?

Auf jeden Fall frag ich mich warum sie nicht an ein Pulsoxymeter angeschlossen war.

Grüsse
Ingo

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 Betreff des Beitrags: Re: Trachealkanüle entfernen - ja oder nein -
#9Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Jul 2012, 01:02 
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Guten Abend
unser Sohn hat Jahre lange keine Trachealkanüle mehr das Loch ist so groß das es nicht mehr zugewachsen ist. Hatte auch eine Sprachkanüle. Heute klebe ich das Loch immer zu mit einem Bestimmten Verband das wir entfremdetet haben es ist eigentlich für Wunden oder Dekubitus gedacht, es klapp aber Prima und er Atmet richtig und kann auch Töne von sich geben.

_________________
Liebe Grüße
Christel (Luande1)
Die Liebe zeigt sich, immer für unsern Sohn da zu sein.
Pflegen unseren Sohn, (04/80), 3 Härtefall nach Unfall 1997, Dyspallisches Syndrom bei hypoxischen Hirnschaden primäreren Kammerflimmern z.n, Herzstillstand, Kardiopulmonaler 2x Reanimation Coma vigile und Wachkoma beim unklare Genese, Cererbrale Ischämie bds. occipital, Hüftkopfresektion r. und l . . ., PEG, SFK Nierenbeckenausgustein op , Keime in den Bronchien Herzstillstand Erstickt noch 1 Reanimation, Tracheotoma nicht zugewachsen,…. Künstlich ernährt, usw. Massiver Teraspastik, Kontrakturen usw.
Christel 09/58) 2 Op usw., (mein Mann (12/48) Schlaganfall, Knie, Rücken usw. (kein Pflegedienst)


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 Betreff des Beitrags: Re: Trachealkanüle entfernen - ja oder nein -
#10Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Jul 2012, 06:56 
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Gast hat geschrieben:
bei meiner mutter hat man die trachealkanüle gegen einen abstandshalter ausgetauscht und der ist beim abhusten in der nacht rausgefallen und sie ist erstickt. ich weis nun nicht ob man da gegen die ärzte vorgehen kann oder nicht, denn es ist immer so eine Krähe hackt der anderen kein auge aus

Hallo Gast,
das ist eine schlimme Situation und es tut mir sehr leid, was mit deiner Mutter passiert ist.
Vermutlich für dich schwer zu verkraften.
Wo hat deine Mutter gelebt? Wo ist das passiert?
In der Häuslichkeit, in der Reha oder im Pflegeheim?

_________________
Herzliche Grüße Elke

Gerd (07/56) Hirnblutung nach SHT 1995, Insult, Anosognosie, Hemiplegie rechts, schwere Globalaphasie mit buccofacialer Apraxie, Sprechapraxie, Anarthrie, rechtsbetonte Facialisparese und Dysphagie, Epilepsie, PG 5, pflege zu Hause.

Elke (10/44) "wer über seine Kräfte hinaus pflgegt wird selbst zum Pflegefall" .... ich habe Krebs, vermutlich zu spät auf mich selbst geachtet.~~~~~~~~

Ich schreibe im Forum von meinen eigenen Erfahrungen und diese müssen nicht zwangsläufig richtig sein.
Gebe ich Tipps, dann muss denen keiner Folge leisten wenn er sie nicht für richtig hält oder andere Ansichten hat.
Meine Beiträge sind als Anregung gedacht, haben aber keinen Anspruch auf Rechtsgültigkeit
.


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 Betreff des Beitrags: Re: Trachealkanüle entfernen - ja oder nein -
#11Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Jul 2012, 08:12 
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Hallo Gast, ich nehme an, Du meinst einen Platzhalter?
Beim Abtrainieren der Trachealkanuele ist Eine Überwachung mit einem Pulsoxymeter ratsam. Gab es eine ärztliche Anordnung für die Entfernung der TK? Wie oft wurden in der Nacht Kontrollgänge gemacht/ abgesaugt?
Das sind Fragen , die Du stellen kannst.
Es tut mir sehr leid, was mit Deiner Mutter passiert ist.

_________________
Ehemann 2008 hypoxischen Hirnschaden nach Reanimation; anschließendes sogenanntes "Wachkoma" MCS, Reha und Pflegeheim, seit Oktober 2010 wieder zu Hause, Unterstützung durch Pflegekräfte, PEG-mit selbstgekochter Kost,TK, kein Blasenkathether mehr, Pflegestufe 5, zwei Töchter


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 Betreff des Beitrags: Re: Trachealkanüle entfernen - ja oder nein -
#12Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Jul 2012, 09:52 
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Christel, mein Mann hatte das Loch auch zwei Jahre auf.Wir haben es in der - Gesichtschirurgie dann verschließen lassen.Das geht ambuland und dauert nur 1 Stunde.Mein Mann hatte reichlich Vernarbungen im Hals durch den TK wechsel.Das wurde auch entfernt und seither ist alles super.


Gast, tut mir unendlich leid mit deiner Mutter.Sowas darf nicht passieren.
Das ist aber nicht unbedingt ein Ärztefehler sondern kann auch durch falschen anlegen des Pflegepersonals kommen.Die haben nicht selten wenig Übung darin .

Ansonsten ging es uns ähnlich wie Ingo.Wir mußten auch drängen und kämpfen um all das Plastikzeug loszuwerden.

_________________
Liebe Grüße Grizi


Grizi und Harald 60J. + 62 J.- Harald hatte eine Hirnblutung 07 erlitten, Hemiplegie rechts, Aphasie, Pflegestufe 3 ,hat gute Fortschritte in den letzten Jahren gemacht.


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