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 Betreff des Beitrags: Am Anfang zu wenig - am Ende zu viel
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 26. Feb 2010, 21:28 
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Am Anfang zu wenig - am Ende zu viel


Experten beklagen: Ernährungstherapie wird oft zu spät eingeleitet

Berlin . Rund 200.000 Menschen sterben jedes Jahr in Deutschland an Krebs. Viele davon könnten möglicherweise länger leben, wenn eine der häufigsten Komplikationen dieser Erkrankung frühzeitig behandelt würde: die Mangelernährung. Darauf machten heute in Berlin führende Onkologen und Ernährungsmediziner aufmerksam. Sie plädierten auf dem 29. Deutschen Krebskongress für eine regelmäßige Erfassung des Ernährungszustands der Krebspatienten, um durch Ernährungsberatung und -therapie rechtzeitig gegensteuern zu können.


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 Betreff des Beitrags: Entscheidungshilfe zu künstlicher Ernährung im Internet
#2Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Mai 2011, 10:50 
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Entscheidungshilfe zu künstlicher Ernährung im Internet

Berlin – Die AOK hat im Internet eine Entscheidungshilfe zur perkutanen endoskopischen Gastrostomie (PEG) veröffentlicht. Damit möchte die Krankenkasse Angehörige, aber auch Pflegepersonal, Ärzte und Betreuer in der Frage unterstützen, ob ein Mensch mittels einer Magensonde künstlich ernährt werden sollte.

mehr......
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/4 ... ternet.htm

zum Thema
„PEG-Entscheidungshilfe“
http://www.aok.de/bundesweit/gesundheit ... 176155.php

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Herzliche Grüße Elke

Gerd (07/56) Hirnblutung nach SHT 1995, Insult, Anosognosie, Hemiplegie rechts, schwere Globalaphasie mit buccofacialer Apraxie, Sprechapraxie, Anarthrie, rechtsbetonte Facialisparese und Dysphagie, Epilepsie, PG 5, pflege zu Hause.

Elke (10/44) "wer über seine Kräfte hinaus pflgegt wird selbst zum Pflegefall" .... ich habe Krebs, vermutlich zu spät auf mich selbst geachtet.~~~~~~~~

Ich schreibe im Forum von meinen eigenen Erfahrungen und diese müssen nicht zwangsläufig richtig sein.
Gebe ich Tipps, dann muss denen keiner Folge leisten wenn er sie nicht für richtig hält oder andere Ansichten hat.
Meine Beiträge sind als Anregung gedacht, haben aber keinen Anspruch auf Rechtsgültigkeit
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 Betreff des Beitrags: Re: „Am Anfang zu wenig – am Ende zu viel“
#3Ungelesener BeitragVerfasst: 27. Jun 2011, 09:11 
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Siehe auch hier
tod-und-sterben/fragen-von-leben-und-tod-t12262.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Am Anfang zu wenig - am Ende zu viel
#4Ungelesener BeitragVerfasst: 30. Mai 2012, 08:10 
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PEG-Sonde nährt Dekubitus
Bei künstlicher Ernährung mit PEG-Sonde verdoppelt sich einer Studie zufolge das Risiko für einen Dekubitus.
mehr »
http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=814 ... enz&n=1937

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 Betreff des Beitrags: Re: Am Anfang zu wenig - am Ende zu viel
#5Ungelesener BeitragVerfasst: 20. Feb 2013, 08:39 
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Künstliche
Ernährung im Alter
Eine Entscheidungshilfe für Angehörige ...
http://www.aok.de/assets/media/bundeswe ... en_web.pdf

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Gerd (07/56) Hirnblutung nach SHT 1995, Insult, Anosognosie, Hemiplegie rechts, schwere Globalaphasie mit buccofacialer Apraxie, Sprechapraxie, Anarthrie, rechtsbetonte Facialisparese und Dysphagie, Epilepsie, PG 5, pflege zu Hause.

Elke (10/44) "wer über seine Kräfte hinaus pflgegt wird selbst zum Pflegefall" .... ich habe Krebs, vermutlich zu spät auf mich selbst geachtet.~~~~~~~~

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