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 Betreff des Beitrags: wie funktioniert das Arbeitgebermodell
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 8. Feb 2011, 23:07 
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IngoD hat geschrieben:
Von diesem Arbeitgebermodell hab ich noch nichts gehört. Würde mich, und sicher auch viele andere hier, aber sehr interessieren.
Wäre schön wenn Du das mal erklären könntest.


Hallo Ingo
im Prinzip weiß ich, was das ist. Vielleicht kannst du mit dieser Info schon etwas anfangen:

http://www.assistenzboerse.de/arbeitgeber_info.htm

Aber du wirst sicher noch eine bessere Antwort bekommen. ;)

Grüße

Maria

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Ich (08/50) kümmerte mich um meine Tochter (01/72, verstorben 05/14, MS, Pflegestufe 3), die mit 24 Stunden-Assistenz finanziert durch ein persönlichen Budget nach dem Arbeitgebermodell in ihrer eigenen Wohnung lebte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ingod - Ehefrau Schlaganfall, HB, Wachkoma
#2Ungelesener BeitragVerfasst: 8. Feb 2011, 23:52 
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Danke Maria,

auch wenn sowas bei uns nicht in Frage kommt ist es für mich doch sehr interessant zu wissen was alles möglich ist.

Grüsse
Ingo

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Ingo ( 02/68 ) pflege meine Frau Christine ( 06/69 ), Hirnblutung, Hirnstammkompression, Hirngewebeentfernung und Hemicraniektomie nach Schlaganfall im Juni 2008, mit anschliessendem Wachkoma, Aphasie, Tetraplegie, Dysphagie, LP-Shunt, PEG, Pflegestufe 3+, pflege seit Mai 2009 zu Hause (kein Pflegedienst)
Mein Baby gehört zu mir, ist das klar ?
--------------------------
Versuche nicht Dinge zu ändern die Du nicht ändern kannst
sondern ändere lieber die die Du ändern kannst.


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 Betreff des Beitrags: Das Arbeitgeber Modell
#3Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Feb 2011, 00:30 
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Das Arbeitgeber Modell besagt im wesentlichen, dass der zu Pflegende selbst am besten weis welche Pflege er benötigt. Der oben genannte Verein VIF rechnet gegenüber dem Leistungsträger ab und die noch wichtigere Aufgabe ist es dass sicher gestellt wird, dass die Pflege ordnungsgemäß durchgeführt wird (Kontrollbesuche durch Fachpersonal aus dem Verein).
Der wesentliche Vorteil dabei ist, dass man das Assistenzpersonal persönlich anstellt und somit auch von den Kosten her, mehr Zeit abdecken kann als ein prof. Pflegedienst für das gleiche Geld Leisten könnte. Der Verein beitet auch die Möglichkeit die Personalabrechnung durchzuführen, doch da ich das mache könen wir da auch noch etwas sparen.
Allerdings ist dieses Modell schon etwas älter und es wird uns immer wieder gesagt dass wir Glück haben dabei sein zu dürfen.
Ich habe mal ein paar links zusammengestelt wo dieses Thema persönliche Asssitenz und Arbeitgebermodel vorgestellt werden.

http://www.asl-berlin.de/
http://www.arbeitgebermodell.info/
http://www.vif-selbstbestimmt-leben.de/


Achim

_________________
Achim (09/61) pflegte meine Frau (01/63 verstorben 05/11) chronisch progrediente MS seit 90 bekannt, Pflegestufe III ab 97 pflegte zu Hause.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Arbeitgeber Modell
#4Ungelesener BeitragVerfasst: 11. Feb 2011, 15:36 
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Hallo,
seit September 2010 habe ich meine Tochter im Wachkoma als Arbeitgeber, dh, dafür habe ich auch eine Ersatzbetreuung. Geregelt wurde das momentan über ein kleineres perönliches Budget, solange meine Tochter noch keine eigene Wohnung hat. Ich habe eine 39-Stunden-Woche (real natürlich viel mehr) Die restliche Zeit wird in Pflegedienst, Familie u.a. aufgeteilt. Die Adresse www.forsea.de ist hier sehr hilfreich.(Telefonanruf ist auch möglich ;) ) Ich bin Mitglied in einem Selbsthilfeverband www.shv-forum-gehirn.de . Davon ausgehend startet vorraussichtlich im April in Kreischa eine weitere Info-Veranstaltung über das PB und AGM. Die 1. hat meine restlichen Zweifel hinweggefegt ( auch wenn mich mein eigener Pflegedienst von meinem Vorhaben abbringen wollte-hm, :bigdenken: warum wohl?)- zwar kämpfe ich noch immer um irgendwelche Dinge- ich muß mich eben selber sozialversichern bis alle Bürokratie erledigt ist, aber das PB :dafuer: ist das beste was ich tun konnte! Später suche ich persönliche Assistenten für meine Tochter. Es gibt schon genügend Vorreiter, äh- besser: Vorkämpfer in der Sache. Und trotzdem, soo bekannt ist die Sache nicht und an hilflose Gesichter solltet ihr Euch gewöhnen, Nerven wie Drahtseile sind auch nicht verkehrt...
Nelli

Zusatz: noch ne super Seite www.adberlin.com - da stöbere ich auch zur Zeit und habe viel Interessantes gefunden.

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ich pflege meine Tochter (geb.1988) seit Autounfall 2008 zu Hause

Drei im Tunnel:
Optimist : Da! Schau mal! Da ist Licht am Ende des Tunnels !!
Pessimist : Ja genau.... Das ist ja auch der Zug der uns entgegenkommt...
Realist : ... und wenn wir nicht bald unseren Hintern bewegen dann überfährt der uns.


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 Betreff des Beitrags: Was leisten die behinderten Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber
#5Ungelesener BeitragVerfasst: 15. Feb 2011, 12:52 
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Was leisten die behinderten Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber?

http://www.asl-berlin.de/Deutsch/Arbeitgebermodell.htm

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Arbeitgeber Modell
#6Ungelesener BeitragVerfasst: 15. Feb 2011, 13:05 
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DANKE FÜR DIESE SEITE !

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Arbeitgeber Modell
#7Ungelesener BeitragVerfasst: 27. Mai 2011, 09:45 
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http://www.bagso.de/fileadmin/Aktuell/G ... iger-1.pdf
Liebe Nelli lies bitte Seite 8
Zitat:
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Alter: 43 Jahre
Ehemann: 49 Jahre – Pflegestufe II
Für mich war eigentlich von Anfang an klar, dass ich arbeiten muss. Mein Mann erhält
weder eine Rente noch andere Leistungen aus einer BU. Mein Mann war selbstständig.
Ich musste unser Überleben sichern. Eine Alternative habe ich nicht gesehen. Klar war mir
damals nur, dass er auf jeden Fall nach Hause kommt. Beraten wird man auch nicht. Was
macht man? Pflege und Beruf sind für uns nur durch ein dichtes Netzwerk an Pflege- und
Betreuung vereinbar. Um das aufzubauen, hat es einige Zeit gebraucht.............

Sprich sie mal bei uns im Forum an
klick hier
vielleicht hilft sie dir weiter.

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Herzliche Grüße
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 Betreff des Beitrags: Re: Das Arbeitgeber Modell
#8Ungelesener BeitragVerfasst: 5. Aug 2011, 13:42 
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Film über das schwedische Arbeitgebermodell
post176907.html#p176907

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Arbeitgeber Modell
#9Ungelesener BeitragVerfasst: 16. Dez 2011, 14:17 
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So ist es bei uns gelaufen

Unser Weg zum Arbeitgebermodell:

1. Schritt
Formloser „Antrag auf persönliche Assistenz“ beim zuständigen Sozialamt
Bei Interesse gebe ich gerne unsere Formulierung, die wir vom hiesigen Verein „Autonom leben“ zur Verfügung gestellt bekommen haben, weiter.
Diesem Antrag haben wir eine Kostenaufstellung/Berechnung der durchschnittlichen Lohnkosten beigefügt (Muster kann ich ggf. auch zur Verfügung stellen)

2. Schritt
Das Sozialamt hat danach einen umfangreichen Katalog von Unterlagen angefordert zur Einkommenssituation, Familiensituation, ärztliche Bescheinigungen und ähnliches angefordert

3. Schritt
Begutachtung durch die Amtsärztin, die den Hilfebedarf festgelegt hat

4. Schritt
Parallel dazu haben wir bei der Bundesagentur für Arbeit/Betriebsnummern-Service einen Antrag afu Erteilung einer Betriebs-Nummer gestellt (geht per Internet)

5. Schritt
Nach der grundsätzlichen Genehmigung der persönlichen Assistenz (hat bei uns mit Nachfragen ca ½ Jahr gedauert) begann die Suche nach passenden Assistentinnen. Dazu haben wir Stellenangebot in drei Assistenzbörsen eingestellt und auch auf Stellengesuche geantwortet. Vorher haben wir uns eine grobe Schichtenverteilung festgelegt (Bei uns jetzt: früh von 9:00 bis 16:00 Uhr = 7 Stunden, spät von 16:00 bis 23:00 Uhr = 7 Stunden und Nacht von 23:00 bis 9:00 Uhr= 10 Stunden). Wir haben in den Anzeigen gleich darauf hingewiesen, dass Schichtdienst rund um die Uhr und auch an Wochenenden erforderlich ist.

6.Schritt
Bewerbungsgespräche und dann das Ausstellen von Arbeitsverträgen.
Auch dafür habe ich Muster, die ich ggf. zur Verfügung stellen kann

7. Schritt
Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft
Bei 400 Euro-Jobs läuft die Anmeldung bei der Minijobzentrale der Bundesknappschaft. Bei anderen Beschäftigen ist die Berufsgenossenschaft für Beschäftigte in Privathaushalten zuständig, die sich auch nach dem Wohnort richtet. Bei uns ist das die Unfallkasse Nord (bei der man vielleicht die Zuständigkeiten für andere Gebiete erfragen könnte)

8. Schritt
Lohnabrechnung
Dazu gehört auch die Anmeldung bei den Krankenkassen, die alle Beiträge aus der Sozialversicherung erhalten und weiterleiten und beim Finanzamt
Wer sich das zutraut, kann alles selbst mithilfe von Programmen machen.

Ich habe mir dafür einen Dienstleister gesucht. Möglich sind Steuerberater, auch Selbsthilfevereine bieten Abrechnungen an. Ich habe im Internet einen Dienstleister gefunden, mit dem ich zufrieden bin und dessen Adresse ich ggf. auch weitergeben kann. Von dort bekomme ich vorbereitete Unterlagen mit den Überweisungsbeträgen der Nettolöhne, der Sozialbeiträge und der Steuern.

Wenn die Anmeldungen bei den Krankenkassen der einzelnen Assistentinnen erfolgt ist, können Einzugsermächtigungen erteilt werden (Anzuraten, da es bestimmte Stichtage gibt, die nicht verpasst werden dürfen) Dies gilt auch für das Finanzamt. Beim ersten Mal musste ich allerdings erst einmal alle Kontonummern erfragen

9. Schritt
Dienstplanerstellung
Dies war – und ist – eine sehr aufwendige Aufgabe. Wer gern puzzelt, ist im Vorteil (Meinen Plan stelle ich ggf. auch als Muster zur Verfügung)

Anhand der Dienstpläne errechne ich die geleisteten Stunden und leite die Zahl zur Abrechnung weiter

-----

Beim Hamburger Modell dürfen Angehörige bis dritten Grades nicht eingestellt werden (ginge nur, wenn das Ganze über eine Assistenzgenossenschaft läuft und man dort eingestellt wird).

Die Assistenten können nach den eigenen Bedürfnissen und Anforderungen ausgewählt werden. Wir haben uns gesagt: Pflege kann man lernen - habe ich ja auch. Wichtig ist die persönliche Sympathie

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Arbeitgeber Modell
#10Ungelesener BeitragVerfasst: 27. Mär 2012, 08:42 
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Hallo,
vielleicht kann mir einer helfen. Wie bekomme ich heraus, wieviele Kräfte ich im Arbeitgeber Modell gebrauche. Bei meinem Mann übernimmt momentan der Pflegedienst im Monat 651 Stunden bei 31 Tagen. 93 Stunden übernehme ich. Wie kann ich jetzt am besten herausbekommen, wieviele Pflegekräfte ich für die ca. 651 Stunden gebaruche.
Liebe Grüße
Charlotte


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Arbeitgeber Modell
#11Ungelesener BeitragVerfasst: 27. Mär 2012, 12:59 
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Das kommt darauf an wieviel Stunden jede Pflegekraft pro Tag arbeitet. :-)

Hier findest du Infos
http://www.forsea.de/tipps/arbeitgeber.shtml

und hier eine Musterkalkulation
http://www.forsea.de/tipps/Muster-Kalkulation.xls

Grüsse
Ingo

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Ingo ( 02/68 ) pflege meine Frau Christine ( 06/69 ), Hirnblutung, Hirnstammkompression, Hirngewebeentfernung und Hemicraniektomie nach Schlaganfall im Juni 2008, mit anschliessendem Wachkoma, Aphasie, Tetraplegie, Dysphagie, LP-Shunt, PEG, Pflegestufe 3+, pflege seit Mai 2009 zu Hause (kein Pflegedienst)
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