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 Betreff des Beitrags: Bundesteilhabegesetz ermöglicht persönliche Assistenz
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 16. Mai 2017, 07:36 
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Arthur Huptas kämpft für selbstbestimmtes Leben
Bundesteilhabegesetz ermöglicht persönliche Assistenz für Menschen mit Behinderung

Als Arthur Huptas ein kleines Kind war, sagten die Ärzte seinen Eltern, er werde die Pubertät nicht erleben. Bei dem Jungen wurde eine seltene, unheilbare Erbkrankheit diagnostiziert: spinale Muskelatrophie.

weiter ....
http://www.schwaebische.de/region_artik ... d,535.html

_________________
Herzliche Grüße Elke

Gerd (07/56) Hirnblutung nach SHT 1995, Insult, Anosognosie, Hemiplegie rechts, schwere Globalaphasie mit buccofacialer Apraxie, Sprechapraxie, Anarthrie, rechtsbetonte Facialisparese und Dysphagie, Epilepsie, PG 5, pflege zu Hause.

Elke (10/44) "wer über seine Kräfte hinaus pflgegt wird selbst zum Pflegefall" .... ich habe Krebs, vermutlich zu spät auf mich selbst geachtet.~~~~~~~~

Ich schreibe im Forum von meinen eigenen Erfahrungen und diese müssen nicht zwangsläufig richtig sein.
Gebe ich Tipps, dann muss denen keiner Folge leisten wenn er sie nicht für richtig hält oder andere Ansichten hat.
Meine Beiträge sind als Anregung gedacht, haben aber keinen Anspruch auf Rechtsgültigkeit
.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bundesteilhabegesetz ermöglicht persönliche Assistenz
#2Ungelesener BeitragVerfasst: 16. Mai 2017, 15:07 
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Leider sind die Teilhabeleistungen im Artikel so dargesellt worden, als wenn es sich um neue zusätzliche Leistungen handeln würde. Das ist nicht der Fall. Der Anspruch auf ein persönliches Budget steht schon länger im Sozialgesetzbuch. Durch das BTHG wurden einige Paragraphen geändert und angepasst und die Vorschriften entsprechend zusammengefasst.

https://www.bmas.de/SharedDocs/Download ... onFile&v=7

Bestehen bleibt das Problem, dass durch die Grundlage "Sozialgesetzbuch" weiterhin die dort bestehenden Vorschriften zur Einkommens- und Vermögensanrechnung angewendet werden.

Der junge Mann wird sich seine Selbstständigkeit durch die Anrechnung eines erheblichen Teils seines Einkommens und dem Zwang, sein etwaiges Vermögen und seine Altersversorgung bis auf das gesetzliche Schonvermögen aufzulösen und zuerst für seine Pflege zu verbrauchen erkaufen müssen.

Das steht leider nicht in dem Artikel.

Grüße

Maria

_________________
Ich (08/50) kümmerte mich um meine Tochter (01/72, verstorben 05/14, MS, Pflegestufe 3), die mit 24 Stunden-Assistenz finanziert durch ein persönlichen Budget nach dem Arbeitgebermodell in ihrer eigenen Wohnung lebte.


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