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 Betreff des Beitrags: Wie können pflegende Angehörige besser unterstützt werden?
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 30. Jun 2014, 18:57 
Für eine Studie der FU werden pflegende Angehörige aus dem Berliner Raum gesucht. Es geht um die Frage, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit Pflegende Entlastungsangebote annehmen. Vielleicht hilft die Studie auch dabei, Angebote zu entwickeln, die an die tatsächlichen Bedürfnisse der pflegenden Angehörigen angepasst sind? Die etwa einstündigen Interviews werden mit 30€ entlohnt.
Über die Unterstützung unseres Projektes wären wir sehr dankbar!

Dateianhang:
Dateikommentar: Ausschreibung
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 Betreff des Beitrags: Re: Wie können pflegende Angehörige besser unterstützt werden?
#2Ungelesener BeitragVerfasst: 1. Jul 2014, 08:35 
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Schade, dass sich die Umfrage nur an Angehörige aus Berlin richtet.
Das ist ein bundesweites Thema.

_________________
Kümmerte mich um Schwiegermutter (*1929-2015) mit Demenz und arbeite Teilzeit in einem kleinen Pflegeheim.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie können pflegende Angehörige besser unterstützt werden?
#3Ungelesener BeitragVerfasst: 1. Jul 2014, 15:46 
Hallo gipsyking,
der Grund dafür ist, dass wir persönliche Interviews führen und aus organisatorischen Gründen erstmal keine Möglichkeit haben, dafür durch Deutschland zu reisen. Wir wollen mit dem Projekt aber auch ein breites Interesse am Thema wecken und es werden sich bestimmt viele neue Fragen auftun, zu denen dann hoffentlich auch in anderen Städten geforscht wird!


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie können pflegende Angehörige besser unterstützt werden?
#4Ungelesener BeitragVerfasst: 1. Jul 2014, 16:42 
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Hallo Andrea,

wir wohnen in Berlin, aber mein Mann ist erst 58 Jahre alt :dfbgirliezwinkern:

_________________
Herzliche Grüße Elke
Elke (10/44) und Gerd (07/56)
Hirnblutung nach SHT 1995, Insult, hirnorganisches Psychosyndrom , Anosognosie, Hemiplegie rechts, schwere Globalaphasie mit buccofacialer Apraxie, Sprechapraxie, Anarthrie, rechtsbetonte Facialisparese und Dysphagie, Epilepsie, PG 5, pflege zu Hause.

~~~~~~~~

Ich schreibe im Forum von meinen eigenen Erfahrungen und diese müssen nicht zwangsläufig richtig sein.
Gebe ich Tipps, dann muss denen keiner Folge leisten wenn er sie nicht für richtig hält oder andere Ansichten hat.
Meine Beiträge sind als Anregung gedacht, haben aber keinen Anspruch auf Rechtsgültigkeit
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 Betreff des Beitrags: Re: Wie können pflegende Angehörige besser unterstützt werden?
#5Ungelesener BeitragVerfasst: 4. Jul 2014, 12:02 
Liebe Elke,

sorry für die späte Antwort. Ich musste erst mit der Projektleiterin abklären, wie genau wie es mit der Alterseingrenzung nehmen müssen. Wir interessieren uns für deine Fall und würden uns sehr freuen, wenn du bereit wärst mit uns ein Gespräch über deine Erfahrungen mit Unterstützungsangeboten zu führen!
Wenn du nach wie vor interessiert wärst, kannst du dich gerne bei mir unter 01708442024 melden oder kurz eine Email schreiben: andreabittlinger@gmail.com
Ebenso gehen die Kontaktdaten in der Ausschreibung, die ich angehängt habe!
Herzliche Grüße
Andrea


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie können pflegende Angehörige besser unterstützt werden?
#6Ungelesener BeitragVerfasst: 4. Jul 2014, 16:44 
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Hallo Andrea,

kommst du mit einem Bogen / Vordruck zum Ankreuzen oder soll ein persönliches Gespräch geführt werden?

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie können pflegende Angehörige besser unterstützt werden?
#7Ungelesener BeitragVerfasst: 4. Jul 2014, 18:50 
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Hallo Elke,

Wir würden in dem Fall ein etwa einstündiges Gespräch führen, dazu gibt es einen sehr kurzen Fragebogen mit ein paar Angaben zum ankreuzen. Gerne richte ich mich nach dir und würde auch zu dir fahren, um den Aufwand für dich möglichst gering zu halten. Dafür gibt es eine Aufwandsentschädigung von 30€, und du würdest einen großen Beitrag für die Wissenschaft leisten, damit zukünftig bessere Unterstüzungsangebote für pflegende Angehörige entwickelt werden können!


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie können pflegende Angehörige besser unterstützt werden?
#8Ungelesener BeitragVerfasst: 4. Jul 2014, 19:35 
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Hallo Andrea,

es kommt mir nicht auf die 30 Euro drauf an.
Wichtig ist mir, dass es nicht nur
Andrea B. hat geschrieben:
ein Fragebogen mit ein paar Angaben zum ankreuzen.

gibt,
sondern ich erzählen kann, welche Möglichkeiten der Entlastung es gibt und welche ich gefunden habe und
warum so viele Menschen davor zurück schrecken und
dass diese Möglichkeit auch in deiner Studie erwähnt wird
und nicht nur der Ankreuzfragebogen. Das wäre mir zu allgemein und meine Zeit mir dafür zu kostbar.

_________________
Herzliche Grüße Elke
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 Betreff des Beitrags: Re: Wie können pflegende Angehörige besser unterstützt werden?
#9Ungelesener BeitragVerfasst: 4. Jul 2014, 20:05 
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Liebe Elke,

am allerwichtigsten ist es uns, dass die Teilnehmer einfach frei von ihren Erfahrungen mit den Angeboten berichten bzw. uns erzählen, was sie dazu bewegt bestimmte Angebote in Ansprucht zu nehmen oder nicht zu nutzen.
Der Fragebogen ist nur dazu da, dass wir am Ende schauen können ob es irgendwelche speziellen Zusammenhänge gibt, die man mit berücksichtigen muss, aber darum geht es nicht in erster Linie.
Falls du es genau wissen möchtest, wir peilen etwa eine Stunde Gespräch an und nur 3 Minuten für den Fragebogen ;)


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